Längste Hängeseilbruecke und Rappbodetalsperre im Harz

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Längste Hängeseilbruecke und Rappbodetalsperre im Harz

Ich berichte heute von der „Längsten Hängebrücke im Harz“ an der Rappbodetalsperre. Wenn man hier vor der Stahlseilkonstruktion steht, ist es schon spannend ob die Brücke hält was sie verspricht. Langsam nähert man sich der Startgondel auf leicht schwankenden Gitterrosten. Ein tolles Gefühl. Sie ist 118 Tonnen schwer, hat eine Länge von 483 Metern und befindet sich 100 Meter über der Rappbode. Der Blick ins Tal ist sehenswert, auf der anderen Seite kann man die Staumauer der Rappbode Talsperre aus einer nicht gekannten Perspektive betrachten. Die gesamte Länge der „Weltweit längsten Hängebrücke“ kann man am besten von der Staumauer aus betrachten. Ein touristisches Zusammenspiel von modernen Hotspots im Freizeitbereich und der ewigen Schönheit der Harzlandschaft ist hier gelungen. Da an dieser Stelle der Mensch schon durch die Rappbodetalsperre massiv in die Natur eingegriffen hat, passt sich die Hängeseilbrücke gekonnt in die Landschaft ein. Die imposante Staumauer ist mit 106 Metern die Höchste in Deutschland. Es handelt sich um eine nahezu vollständig gerade Schwergewichtsmauer aus Beton, deren Krone 415 Meter lang ist. Im Jahr 1959 ging diese Anlage schon in Betrieb. Also besuchen Sie die „Längste Hängebrücke“ und die Rappbodetalsperre im Harz.
Ihre Pia. Danke.

Höhlenwohnungen in Langenstein bei Halberstadt im Harz

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Höhlenwohnungen Langenstein im Harz

Als Höhlenwohnungen Langenstein werden zwölf Höhlenwohnungen. im zur Stadt Halberstadt gehörenden Ortsteil Langenstein im Harz bezeichnet. Zwei der Wohnungen befinden sich im Bereich der ehemaligen Altenburg, die anderen zehn Wohnungen liegen hier am Schäferberg. Hier sind einige Wohnungen in Form eines Straßenzuges angelegt. In der Zeit des Jahres 1855 bis zum Jahr 1858 wurden dann zehn Wohnungen in den Sandsteinfelsen am Schäferberg gehauen. In Langenstein bestand eine erhebliche Wohnungsnot. Mehrere junge Familien aus Langenstein und aus dem Raum Goslar stammende Arbeiter des Gutes benötigten dringend Wohnraum. Der Gemeinderat entschied darauf hin, dass die Möglichkeit zur Schaffung von Höhlenwohnungen gegeben werden soll. Den Bauwilligen wurden die Felswände für jeweils acht Groschen verkauft. Die kleinen, etwa 30 qm großen Wohnungen hatten ähnliche Zuschnitte und verfügten jeweils über Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer und einen Vorratsraum. Durch den Felsen nach oben führen Schornsteine, unter denen sich ursprünglich gemauerte Herde befanden. Natürliches Licht hatten nur die vorderen Räume. Die Nutzung der Höhlenwohnungen zu Wohnzwecken wurde im Wesentlichen zwischen 1900 und 1910 aufgegeben. Durch das Engagement des Vereins Langensteiner Höhlenwohnungen wurden nach dem Jahr 1990 einige der ehemaligen Wohnungen hergerichtet und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Besuchen Sie die Höhlenwohnungen in Langenstein.
Ihre Pia. Danke.

Halle /Saale – Unsere Stimme für Inklusion – wir machen mit!

(halle.de/ps) Anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai setzen sich deutschlandweit Aktivist/innen für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung ein. Pandemiebedingt kann es auch in diesem Jahr kein Hallesches Begegnungsfest auf dem Marktplatz geben.

Der Veranstalter des Festes, der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt, hat als Alternative in diesem Jahr gemeinsam mit mehr als 20 Institutionen, Vereinen und Verbänden einen Film produziert. Am 5. Mai 2021 veröffentlichen alle beteiligten Vereine und Verbände und die Stadtverwaltung Halle ab 13 Uhr einen Clip auf ihren Websites und Kanälen in den sozialen Medien. In diesem Jahr geht es, gefördert von der Aktion Mensch, um das Thema „Deine Stimme für Inklusion – mach mit!“.
Entstanden ist ein Film mit Statements von Menschen mit Beeinträchtigungen aber auch Vertretern von Institutionen der Behindertenhilfe und politischen Vertretern – die sich für die Gleichstellung von Menschen mit Beeinträchtigung einsetzen. Von der Stadtverwaltung Halle sind das Örtliche Teilhabemanagement vom Fachbereich Soziales, der Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Dr. Toralf Fischer, sowie Jane Unger, Direktorin des Stadtmuseums Halle, im Film vertreten.

Web: https://www.halle.de

Haseloff würdigt erfolgreiche Amtszeit von Peter Kuras/ Oberbürgermeister von Dessau-Roßlau verabschiedet

  • Staatskanzlei und Ministerium für Kultur

„Ihre Amtszeit war vor allem vom 100. Geburtstag des Bauhauses geprägt. Im Jahr 2019 richtete sich die nationale und internationale Aufmerksamkeit auf Ihre Stadt. Dass das Jubiläumsjahr ein voller Erfolg wurde, daran haben auch Sie einen großen Anteil. Wir können darauf im ganzen Land gemeinsam stolz sein.“ Das erklärte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff bei der offiziellen Verabschiedung des Oberbürgermeisters von Dessau-Roßlau, Peter Kuras.

Peter Kuras

Ein weiteres Herzensprojekt, das Kuras mit großem Engagement und Akribie verfolgt und unterstützt habe, sei die Errichtung der neuen Synagoge. Solche Projekte seien dringend notwendig, gerade jetzt. Sie unterstrichen die lange Tradition jüdischen Lebens in Sachsen-Anhalt. Vor allem aber machten sie deutlich, dass das jüdische Leben in die Mitte der Gesellschaft gehöre, betonte Haseloff. „Ohne Sie, lieber Herr Kuras, wäre das Projekt niemals so weit gekommen. Ich bitte Sie auch persönlich, als Privatmann stets ein Auge darauf zu behalten“, wandte sich der Ministerpräsident an das scheidende Stadtoberhaupt.

Web: stk.sachsen-anhalt.de

Straßenausbaubeiträge

Gemeinden können Erstattungsleistungen beantragen Landesverwaltungsamt

Ab sofort können Gemeinden in Sachsen-Anhalt Erstattungsleistungen für Straßenausbaubeiträge beantragen.

Strassenbau in Sachsen-Anhalt (c) DPWA.de

Dabei erstattet das Land den Gemeinden auf Antrag diejenigen Beträge, die ihnen unmittelbar dadurch entgehen, dass sie für bereits begonnene erforderliche Maßnahmen infolge des Gesetzes zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge Beiträge in Bezug auf Verkehrsanlagen oder wiederkehrende Beiträge in Bezug auf Verkehrsanlagen nicht mehr erheben dürfen oder Erstattungen unter bestimmten Bedingungen vorzunehmen haben.

Der Landtag des Landes Sachsen-Anhalt hat am 15. Dezember 2020 mit dem „Gesetz zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge“ beschlossen, dass die Gemeinden für bisher beitragspflichtige Straßenausbauvorhaben, bei denen die sachliche Beitragspflicht nach dem 31. Dezember 2019 entstanden ist, keine Straßenausbaubeiträge mehr erheben dürfen.

Die konkreten Bedingungen für die Gewährung von Erstattungsleistungen hat das Landesverwaltungsamt allen Gemeinden in einem Rundschreiben mitgeteilt.

Zudem sind alle Informationen und die entsprechenden Antragsformulare im Internet unter
https://lvwa.sachsen-anhalt.de/das-lvwa/kommunales-ordnung-verbraucherschutz-migration/kommunalrecht-kommunale-wirtschaft-und-finanzen/erstattungsleistungen/

hinterlegt.

Web: lvwa.sachsen-anhalt.de

Unwetter Deutschland: Rettung von Leben weiterhin oberste Priorität

Organisationen von „Aktion Deutschland Hilft“ unterstützen bei Evakuierungen, betreuen Betroffene und überlastete Einsatzkräfte

Bonn (ots) Nach dem heftigen Unwetter in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ist die Lage vielerorts noch unübersichtlich – zahlreiche Menschen befinden sich noch immer in Lebensgefahr.

Hochwasser in Deutschland

Organisationen im Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ unterstützen die Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes und der Feuerwehren bei den andauernden Evakuierungen und der Suche nach vermissten und verschütteten Personen. Neben dem Malteser Hilfsdienst und dem Arbeiter-Samariter-Bund ist die Johanniter-Unfall-Hilfe mit ihren Einheiten des Katastrophenschutzes und einem geländegängigen Rettungswagen im Hochwassergebiet unterwegs. Auch der Bundesverband Rettungshunde ist mit allen in NRW und Rheinland-Pfalz ansässigen Einheiten im Einsatz. Die Rettungshundeführer suchen mit ihren Tieren in den Trümmerlagen nach vermissten Personen. Gerettete werden in sicheren Notunterkünften untergebracht und dort von den Hilfsorganisationen betreut.

Große Sorge und Ohnmacht bei Betroffenen

Dabei haben die Helfer:innen auch ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Betroffenen, spenden Trost und betreuen überlastete Einsatzkräfte. Mit ihrer Arbeit und auch psychosozialer Betreuung leisten Hilfsorganisationen wie der Arbeiter-Samariter-Bund einen wichtigen Beitrag, für Betroffene wie auch für die Angehörigen der Vermissten. „Zusätzlich zu dem immensen wirtschaftlichen Schaden belastet die Betroffenen insbesondere die Sorge um Freunde und Familie, die Ungewissheit um deren Verbleib und ein Gefühl der Ohnmacht angesichts dieser Katastrophe unerwarteten Ausmaßes“, berichtet Manuela Roßbach geschäftsführende Vorständin von „Aktion Deutschland Hilft“ und ergänzt: „Viele Menschen werden nicht in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren können. Wo Schäden behoben werden können, werden die Aufräum- und Instandsetzungsarbeiten viel Zeit beanspruchen, denn aktuell hat die Rettung der Menschen oberste Priorität.“

Einsatz auch für Hilfskräfte belastend

Die Arbeit ist auch für die Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen, die teilweise selbst vom Hochwasser betroffen sind, sehr belastend. Einsatzstellen sind nur schwierig zu erreichen, die Kommunikation ist abgeschnitten. Die zum Teil schwere körperliche Arbeit, Schlafmangel und die Witterungsbedingungen erschweren die Hilfeleistung zusätzlich. Hinzu kommt eine hohe psychische Belastung. Die Johanniter und der Malteser Hilfsdienst verpflegen und betreuen daher auch hunderte Einsatzkräfte, die in Dauereinsätzen helfen. Christian Mienert, Einheitsführer einer Verpflegungseinheit der Johanniter in Hagen erklärt: „Wir verpflegen täglich über 500 Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Bundeswehr, die hier in Hagen aktiv sind. Die Lage war anfangs hochdramatisch, denn die Menschen haben nicht erwartet, dass plötzlich Straßen zu reißenden Flüssen werden und sie abgeschnitten von jeglicher Versorgung sind. Aktuell ist das Wasser immer noch da, aber die Lage entspannt sich etwas.“

„Aktion Deutschland Hilft“ nimmt als Bündnis deutscher Hilfsorganisationen Spenden entgegen:

Stichwort „Hochwasser Deutschland“

IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 (Bank für Sozialwirtschaft)

Spendenhotline: 0900 55 102030 (kostenfrei aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk höher)

Charity SMS: SMS mit ADH10 an die 8 11 90 senden

(10EUR zzgl. üblicher SMS-Gebühr, davon gehen direkt an Aktion Deutschland Hilft 9,83 EUR)

Online spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de