SeeGeflüster 2021 mit SIDNEY KING & LOUIS GARCIA

Themen in diesem Video: Das SeeGeflüster Open Air 2021 am 16. Juli an der Wasserski Löderburger See mit Sidney King & Louis Garcia.

Das SeeGeflüster Open Air 2021

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European Green Cities Award: Bewerbungsfrist bis zum 20. August 2021 verlängert

Berlin (ots) Im Rahmen der EU-Kampagne „Mehr grüne Städte für Europa“ wird Ende des Jahres ein europäisches Projekt ausgezeichnet, das die Vorteile, die mit urbaner Begrünung einhergehen, optimal nutzt.

Mit dem European Green Cities Award 2021 wird grüne Infrastruktur ausgezeichnet Award; Wettbewerb; grün; Infrastruktur; Mehrwert; Stadt; Natur

Es sind daher weiterhin alle Städte, Gemeinden, Landschaftsarchitekturbüros, Planer, Bauträger usw. aufgerufen, sich mit ihren Projekten, die Städte grüner, lebenswerter und nachhaltiger machen, zu bewerben. Die einreichbaren Projekte können dabei sehr vielfältig sein. Denkbar sind beispielsweise Schulgelände, renaturierte Gewerbegebiete, Stadtparks und Krankenhäuser bis hin zu neuen Wohnquartieren und vieles mehr.

Bewerbungsfrist verlängert: Anmeldungen noch bis zum 20. August 2021 möglich

Voraussetzung für die Bewerbung eines Projektes ist, dass dessen Innen- oder Außenbegrünung einen echten Mehrwert für Mensch und Umwelt schafft, wie z. B. einen Beitrag zur Biodiversität, zu Gesundheit und Wohlbefinden oder zu Aspekten von Umweltgerechtigkeit und Klimaschutz. Die teilnehmenden Projekte haben idealerweise „Nachahmerwirkung“, weil sie z. B. verhältnismäßig einfach reproduzierbar sind und über das Potenzial verfügen, neue grüne Infrastrukturprojekte anzustoßen.

Der European Green Cities Award ist eine Initiative des EU-Programms „Mehr grüne Städte für Europa“, in dem aktuell Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, die Niederlande, Polen, Portugal, Ungarn und Schweden zusammenarbeiten, um das Thema Stadtgrün in Europa noch stärker auf die Tagesordnung zu bringen.

Preisverleihung

Nach dem Ende der neuen Bewerbungsfrist am 20. August 2021 wird von jedem teilnehmenden Land jeweils ein nationales Projekt ausgewählt und bei der internationalen Jury eingereicht, die Delegierte aus allen Ländern umfasst. Die teilnehmenden Projekte selbst müssen in den o.g. Ländern angesiedelt sein. Die Jury wählt einen Gewinner aus, der Ende September/Anfang Oktober bekannt gegeben wird.

Weitere Informationen und Anmeldeformular

Das englischsprachige Bewerbungsformular sowie umfangreiche Informationen zum Preis und den Bewertungskriterien finden Sie hier.

Das Formular kann in englischer oder deutscher Sprache ausgefüllt werden und sollte anschließend an den Kontakt für Teilnehmer aus Deutschland gesendet werden:

Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V.

Web: www.gruen-ist-leben.de

Fünf Bundesländer starten jetzt in die Ferien – Stauprognose für 23. bis 25. Juli

Auch wenn die Staus in diesem Reisesommer das Vor-Krisenniveau kaum erreichen dürften, drohen Autourlaubern an diesem Wochenende lange Fahrzeiten zum und vom Urlaubsort. Jetzt starten Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen sowie der Süden der Niederlande in die Ferien.

Diese Autobahnen sind während des Sommerreiseverkehrs 2021 besonders staugefährdet

Aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sowie der Mitte der Niederlande rollt die zweite Reisewelle. Mit Ausnahme von Baden-Württemberg und Bayern sind die Schulen jetzt überall geschlossen. In Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein sowie Teilen Nordeuropas enden die Sommerferien in Kürze. Daher sind die Staus auf den Spuren in Richtung Heimat kaum kürzer als auf den Anreisespuren.

Wegen des Trends zum Heimaturlaub sind auch die Zufahrten der Erholungsgebiete, vor allem auf dem untergeordneten Straßennetz, sehr staugefährdet. Die Fahrt an den See oder ins Wandergebiet der Alpen und Mittelgebirge kann deshalb langwieriger werden.

Wer sich Reisefrust ersparen will, weicht auf einen Reisetag unter der Woche aus, zum Beispiel Mittwoch oder Dienstag. Das erweiterte Lkw-Fahrverbot an Samstagen im Juli und August von 7 bis 20 Uhr wird die Stausituation nur leicht lindern.

Die Spitzenzeiten am Wochenende: Freitagnachmittag, der Vormittag und frühe Nachmittag des Samstags und der Sonntagnachmittag.

Die Staustrecken (beide Richtungen):

  • Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
  • A 1 Bremen – Lübeck
  • A 2 Dortmund – Hannover – Braunschweig
  • A 3 Frankfurt – Nürnberg – Passau
  • A 4 Erfurt – Dresden – Görlitz
  • A 6 Mannheim – Nürnberg
  • A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel
  • A 7 Flensburg – Hamburg
  • A 7 Hannover – Kassel – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
  • A 8 Karlsruhe – München – Salzburg
  • A 9 München – Nürnberg
  • A 19 Dreieck Wittstock/Dosse – Rostock
  • A 72 Leipzig – Chemnitz – Hof
  • A 93 Inntaldreieck – Kufstein
  • A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
  • A 99 Umfahrung München

Die Fernstraßen im benachbarten Ausland gelangen an diesem Wochenende auch schnell an ihre Kapazitätsgrenzen. Betroffen sind vor allem die klassischen Urlauberrouten Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken-, Rheintal- und Gotthard-Route sowie die Fernstraßen zu den italienischen, kroatischen und französischen Küsten. In Frankreich dürften die Wege in die Alpen und Pyrenäen noch voller sein als vor Corona. Nicht viel besser sieht es auf den Fernstraßen in Richtung nordeuropäische Urlaubsziele aus – darunter dänische, belgische und holländische Küste.

In besonderem Maße werden die Zufahrtsstraßen der Ausflugsregionen im untergeordneten Straßennetz der Alpenländer staugefährdet sein – etwa in Österreich die Kärntner Seen, das Salzkammergut, der Neusiedlersee und die Erholungsgebiete der Schweizer Kantone Tessin und Wallis (Wartezeiten einplanen bei der Autoverladung Lötschberg).

Die Aufenthalte an den Grenzen bei der Ein- und Ausreise könnten durch hohes Verkehrsaufkommen und intensive Personenkontrollen schon mal ein paar Stunden dauern. Das gilt unter anderem für die Grenzen im Balkantransit. Alle Details zum Thema Grenzkontrollen unter https://bit.ly/adac_grenzen_corona.

Web: ADAC.de