Archiv der Kategorie: Gesundheitstipps

Insulin-Therapie: Schluss mit der Spritzenphobie!

Viele Menschen mit Typ-2-Diabetes brauchen früher oder später eine Insulin-Therapie. Manche haben jedoch Angst vor dem Spritzen. Wie der Einstieg in die Insulin-Therapie trotzdem gelingt und was gegen eine Spritzenphobie hilft, zeigt das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“.

Verhaltenstherapie kann Abhilfe schaffen

Titelbild Diabetes Ratgeber Oktober 2021.

Die meisten Patienten verlieren die Angst, wenn sie sich einmal selbst gespritzt haben, so die Erfahrung von Eva Küstner, Fachpsychologin Diabetes (DDG) aus Gau-Bischofsheim. „Aber es gibt auch Menschen, die panische Angst vor dem Spritzen haben und Herzrasen bekommen, wenn sie nur daran denken.“ Eine derartige Spritzenphobie, eine krankhafte Angst vorm Spritzen also, sei oft die Folge unangenehmer Erfahrungen mit Spritzen, erklärt Küstner.

Abhilfe kann eine Verhaltenstherapie schaffen. Dabei wird der Patient in kleinen Schritten mit dem Spritzen konfrontiert, schaut sich den Pen mit der Nadel erst von Weitem an, dann aus der Nähe. „Später nimmt man den Pen in die Hand, berührt mit der Nadel die Haut, sticht schließlich ein – und erfährt, dass dabei nichts Schlimmes passiert“, verdeutlicht Küstner.

Ohne Hilfsmittel mit der Angst fertigwerden

Hilfreich ist es auch, sich während des Spritzens abzulenken, sich dabei bewusst zu entspannen und den Bauch locker zu lassen. „Bei angespannten Muskeln spürt man den Piks mehr“, sagt Küstner. Zwar gibt es in der Apotheke Cremes, mit denen sich die Einstichstelle betäuben lässt. Um die Angst nicht zu verfestigen, sollte man aber versuchen, nach und nach ohne Hilfsmittel klarzukommen.

Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 10/2021 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus. Viele weitere interessante Gesundheits-News gibt es unter https://www.diabetes-ratgeber.net sowie auf Facebook und Instagram.

Covid-19 in Sachsen-Anhalt: Mehrzahl der Beatmungspatienten in nur wenigen Krankenhäusern versorgt

Eine Auswertung der AOK Sachsen-Anhalt unter ihren Versicherten zeigt, dass die Hälfte der Krankenhäuser im Land fast 80 Prozent der Covid-19-Beatmungspatienten behandelt hat. Die Zahlen bestätigen auch für Sachsen-Anhalt den bundesweiten Trend, wonach in der Pandemie der Großteil der erkrankten Patienten in größeren, erfahreneren Krankenhäusern versorgt wurden. Genau aus diesem Grund müsse laut AOK die Spezialisierung von Krankenhausleistungen weiter auf der politischen Agenda bleiben.

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29. September 2021 / Magdeburg – Von Februar 2020 bis August 2021 wurden in Sachsen-Anhalts Krankenhäusern über 6.200 AOK-Versicherte mit einer bestätigten Covid-19-Erkrankung behandelt. 13 Prozent davon waren so schwer erkrankt, dass sie beatmet werden mussten.

Die Hälfte der Kliniken, die Beatmungsfälle versorgt haben, behandelten dabei 79 Prozent aller Beatmungspatienten (Tabelle 1). Die übrigen Fälle verteilten sich auf die restlichen an der Versorgung beteiligten Krankenhäuser mit oftmals sehr kleinen Fallzahlen. Insgesamt wurden von der Hälfte der Krankenhäuser im Land 84 Prozent aller Covid-Fälle versorgt. (Tabelle 2)

Innerhalb dieser Krankenhäuser wiederum trugen die großen Häuser mit einer Bettenanzahl von 300 Betten und mehr die Hauptlast. Mehr als 75 Prozent der Beatmungsfälle und 80 Prozent aller Fälle wurden von diesen Häusern versorgt.

Bundesweiter Trend bestätigt

Die Zahlen bestätigen auch für Sachsen-Anhalt einen Zentralisierungseffekt, nach dem insbesondere bei der Schwere des Krankheitsbildes Covid-19 vor allem geeignete Krankenhäuser mit der entsprechenden Größe, Ausstattung und erfahrenen Behandlungsteams angesteuert wurden. Zuletzt hatte das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) in seinem Krankenhausreport 2021 festgestellt, dass bundesweit die Hälfte der Kliniken 86 Prozent der Covid-19-Fälle behandelten. Rund die Hälfte der an der Versorgung von Beatmungsfällen beteiligten Krankenhäuser versorgten 83 Prozent der Beatmungspatienten. Die Analyse zeigte auch, dass die größten Krankenhäuser auch die meiste Beatmungserfahrung hatten.

„Gerade in der Krise zeigt sich: Wir brauchen nicht weniger Spezialisierung von Kliniken, sondern mehr“, sagt Anna Mahler, Pressesprecherin der AOK Sachsen-Anhalt. „Diese Themen müsse deshalb weiter auf der politischen Agenda bleiben.“

Ziel müsse deshalb die Verbesserung der Versorgungsqualität durch die Spezialisierung stationärer Leistungsangebote sein. Die Behandlungsqualität hängt davon ab, dass jedes Krankenhaus die Behandlung erbringt, für die es auch über eine ausreichende personelle und infrastrukturelle Basis verfügt.

Internet: www.aok.de
Facebook: facebook.com/AOK.SachsenAnhalt
EU-DSGVO: www.aok.de/san/datenschutzrechte

Report 2021 des Deutschen Tee & Kräutertee Verbands:

Tee setzt positive Zeichen – In der Pandemie wächst die Lust auf ausgewogene Ernährung und bewusstes Genießen

Eine der positiven Nachrichten im aktuellen Tee Report des deutschen Tee & Kräutertee Verband: Trotz widriger Bedingungen im ersten Pandemiejahr kann sich Tee bei Verbraucherinnen und Verbrauchern behaupten und dabei sogar Zuwächse verzeichnen. 2020 lag der Pro-Kopf-Konsum von Schwarz-, Grün-, Kräuter- und Früchtetee in Deutschland bei rund 70 Litern und damit 2 Liter höher als im Rekordjahr 2019. Nach der coronabedingten Schließung von Hotels, Gaststätten und Kantinen wuchs der Absatz im Lebensmitteleinzelhandel, Drogeriemärkten und im Fachhandel, der insbesondere mit seiner Beratungskompetenz bei Schwarz- und Grüntees punkten kann.

Tee als Getränk der Stunde

Tee setzt positive Zeichen. In der Pandemie wächst die Lust auf ausgewogene Ernährung und bewusstes Genießen

Ob kleiner „Me-Moment“ im Homeoffice, als erfrischende Pause oder einfach mal zum genussvollen Abschalten – Teetrinken ist abwechslungsreich und liegt im Trend. Dabei profitieren Tees, Kräuter- und Früchtetees auch vom stark gewachsenen Interesse an gesunder, natürlicher Ernährung und funktionalen Lebensmitteln, das in Zeiten von Corona für viele Menschen noch einmal an Bedeutung gewonnen hat.

Zur Abwechslung gerne mehr Vielfalt

Mit einem Absatzplus von 4% konnten speziell Kräuter- und Früchtetees bei Verbraucherinnen und Verbrauchern ihre Beliebtheit steigern. Der innovativen Teewirtschaft in Deutschland gelang es dabei unter anderem mit neuen teebasierten Kaltgetränken und immer wieder neuen aromatisierten und nicht aromatisierten Mischungen, auch viele junge Teefans mit ihren Produkten zu begeistern. Bemerkenswerter Beliebtheit alternativer Koffein-Booster erfreut sich insbesondere Südamerikas Liebling Mate. Hier betrug der Absatzzuwachs 46%!

Natürlich wächst auch Bio

Mit der steigenden Sensibilität für natürliche Lebensmittel und Nachhaltigkeit steigt im letzten Jahr auch die Nachfrage für Bio-Produkte. Tees, Kräuter- und Früchtetees, die ein Biosiegel tragen, sind zunehmend gefragt. Der Bio-Anteil von Schwarz- und Grüntees wuchs auf einen neuen Spitzenwert von 12,9%, der Bio-Anteil von Kräuter- und Früchtetees erreichte sogar 13,5% gegenüber 11 % im Vorjahr.

Starke Zahlen bei den Exporten

Nicht nur hierzulande waren die Erzeugnisse der deutschen Teewirtschaft gefragt, auch weltweit werden sie bei Teefans sehr geschätzt. In 108 Länder wurden Teespezialitäten, die wegen ihrer hohen Qualität einen hervorragenden Ruf genießen, exportiert. Mit einem Plus von 3% gegenüber dem Vorjahr gehört das Feinschmeckerland Frankreich in der EU dabei zum dritten Mal in Folge zu den Hauptabnehmern.

Große Herausforderungen für die Teebranche

Lockdowns in den Erzeugerländern, globale Logistikschwierigkeiten und Ernteausfälle hinterlassen auch bei deutschen Teeherstellern Spuren. Frank Schübel, Vorsitzender des Deutschen Tee & Kräutertee Verbands, fasst es zusammen: „Dass die deutschen Verbraucher von den Pandemiefolgen – insbesondere bei der Warenverfügbarkeit und der Qualität – nichts bemerkt haben, lag vor allem an dem pro-aktiven Handeln der Hersteller. Dank vorausschauender Lagerhaltung und dank unserer traditionell guten Kontakte zu den Erzeugern, konnten Schwierigkeiten bisher ausgeglichen werden. Natürlich setzen wir alles daran, dass es so bleibt. Allerdings wird es in absehbarer Zeit nicht einfacher, Rohwaren in gewohnter Qualität und Menge zu beschaffen.“ Wie in vielen anderen Branchen bleibt es also auch in der Teebranche spannend – für die wachsende Zahl der Teefans und für die Hersteller, die nicht abwarten, sondern aktiv bleiben.

Web: www.teeverband.de | Instagram: Tee zieht immer; #teeziehtimmer

Corona als Berufskrankheit – Wie Angestellte die Leistungen bekommen, die ihnen zustehen

Infizieren sich Angestellte bei der Arbeit mit Corona, kann dies als Berufskrankheit oder Arbeitsunfall gelten. Erkrankte haben dann Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung.

Doch je nach Beruf sind die Hürden hoch. Wie man seine Ansprüche am besten anmeldet, zeigt die neue Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.

Corona als Berufskrankheit (C) DPWA.de

Wer sich bei der Arbeit mit Corona angesteckt hat, sollte die Infektion zunächst dem Arbeitgeber melden und darauf achten, dass dieser die Diagnose bei der zuständigen Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse angibt. Um bei eventuellen Langzeitfolgen abgesichert zu sein, sollten Erkrankte sich selbst bei milden Symptomen um die Anerkennung bei der gesetzlichen Unfallversicherung bemühen, erklärt Finanztest.

Einige Arbeitgeber wollen sich einen Ansteckungsfall im Unternehmen trotz Hygienekonzept nicht eingestehen, erklärt Karin Wüst, Leiterin der Berliner Beratungsstelle Berufskrankheiten. Weigert sich der Arbeitgeber den Fall zu melden, können Angestellte dies selbst tun, indem sie sich an Beratungsstellen, Gewerkschaften oder den Betriebsrat wenden. Was dabei zu beachten ist, zeigt die Zeitschrift Finanztest anhand von vier Punkten.

Bis Ende Juni 2021 hat die gesetzliche Unfallversicherung 117.000 Corona-Fälle als Berufskrankheit sowie 27.800 Fälle als Arbeitsunfall anerkannt. Covid-19 gilt aber nur in bestimmten Fällen als Berufskrankheit: Bei Berufen, bei denen ein deutlich erhöhtes Erkrankungsrisiko im Vergleich zur übrigen Bevölkerung besteht, z. B. im Gesundheitsdienst. Bei Lehrerinnen, Erziehern oder Kassiererinnen ist dies nicht der Fall. Sie können eine Corona-Infektion aber als Arbeitsunfall anerkennen lassen.

Alle weiteren Informationen zu Corona im Job erhalten Sie in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/job-corona.

Rückbildungskurs online Krankenkasse zahlt

Power-Rückbildung von Nadine Beermann ist beliebter denn je

Wetter (ots) In den neun Monaten einer Schwangerschaft wandelt sich der Körperleib einer Mami auf unterschiedlichste Weise. Das wachsende Leben und der wachsende Bauch beanspruchen die Kräfte und hinterlassen auch nach der Entbindung des Säuglings ihre Spuren.

Rückbildungskurs online Krankenkasse zahlt – Power-Rückbildung von Nadine Beermann ist beliebter denn je

Die Rückentwicklung nach der Schwangerschaft braucht Zeit, freilich ebenso Betreuung. Postpartale Praxis-Übungen können Ihnen helfen, sich wieder wie Sie selber zu empfinden. Sie verstärken Ihre Mitte und kräftigen den Beckenboden, den Bauch, die Rückenmuskulatur, die Arme sowie andere Körperbereiche, die im Verlauf der Babybauchzeit oft vernachlässigt wurden. Zusätzlich protegieren sie den Körper dabei, eine Rektusdiastase zu verschließen, Blasenschwäche vorzubeugen und allgemein wieder an Ausdauer zu gewinnen. Mit dem Ziel, dass Mütter sogar in der Corona-Zeit von der Stärke der Power Rückbildung einen Nutzen ziehen, bietet Hebamme Nadine Beermann ihre Fitnesskurse online an. In ihrem zwölfwöchigen Online-Kurs „Power Rückbildung nach Schwangerschaft“ unterstützt die versierte Hebamme Mamis dabei, den Body nach der Schwangerschaft zu verstärken und zu kräftigen.

Die 1. Zeit mit einem Baby ist für unzählige Familien eine turbulente Zeit. Mütter erfahren ihren Körper im Verlauf und nach der Geburt in großen Veränderungen. Aber nach der Geburt des Kindes wünschen sich etliche die Chance, wieder Ausdauer und Fitness aufzubauen. Viele suchen nach Übungen, um Gesundheit und Wohlbefinden zu begünstigen oder möchten ein paar Kilogramm an Gewicht verlieren. Ein guter Grundstein glückt mit Schwerpunkt auf die Rückbildung. Nadine Beermann hat ihre Rückbildungskurse für ein ungefährliches Workout aus der Hebammenpraxis ins Web verlagert: Online offeriert die vielgebuchte Hebamme, Mutter und Rückbildungscoach ihr außergewöhnliches Rückbildungs- und Beckenbodenprogramm für Mamis an. Innerhalb von zwölf Wochen erlernen Frauen Workouts, welche sich mühelos in den Alltag einbinden lassen.

Als vollwertige Alternative zum Kurs in der lokalen Hebammenpraxis bietet die Power Rückbildung nach der Geburt vor allem in Corona-Zeiten ein ungefährliches Angebot für mehr Kondition und Wohlbefinden nach der Niederkunft. Statt „normaler“ Sporteinheiten, die für frische Mütter häufig noch nicht passend sind, verspricht das Programm Bestandteile wie Beckenbodentraining, Problemzonen Training, Konditions- und Fitnesstraining speziell für die Phase nach der Entbindung. Selbst ein Spezialtraining gegen die Rektusdiastase ist in den Übungen inkludiert. Dieses Phänomen ergibt sich, wenn sich die beiden großen Muskelbänder der Bauchmuskulatur von dem sich ausdehnenden Uterus auseinandergedrückt werden. Das kann die Muskeln in der Summe schwächen, zu Rückenschmerzen und Problemen beim Anheben und Tragen führen. Fachkundige Workouts helfen Müttern, die Diastase zurückzubilden und Krankheitssymptome zu lindern.

Als sachkundige Hebamme, Rückbildungscoach und Mutter verfügt Nadine Beermann über persönliche wie berufliche Erfahrungen in den Sparten Geburt und Rückbildung. Seit mehr als zwanzig Jahren begleitet sie Frauen durch die Phase der Schwangerschaft, Niederkunft und danach. Mit ihrem speziellen Online Rückbildungsprogramm ermöglicht sie es jetzt, orts- und zeitunabhängig die eigene Kondition zu steigern und sich mit dem „neuen“ After-Baby-Body anzufreunden. Eine große Anzahl Kundinnen profitierten bereits von dem flexiblen Programm. Sie haben immer Zugriff auf den Kurs und können ihn in den Tagesablauf einarbeiten, wenn es aktuell machbar ist.

Den sicheren Internet-Kurs benutzen Muttis auf Heimcomputer und Laptop oder auf mobilen Geräten. Individuelle Fitnesspläne und Workouts sorgen für maximale Effizienz. Die Kosten für den zwölf Wochenkurs übernehmen viele Krankenkassen freiwillig – in diesem Zusammenhang lohnt es sich, nachzufragen.

Mehr Information, auch zum Themenkreis „Rückbildungskurs online Krankenkasse zahlt„, erhalten Sie auf http://nadine.bringtdichweiter.de/

Calzium Quelle im Kurpark Stecklenberg im Harz

Willkommen bei Sachsen-Anhalt.TV
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Calziumquelle in Stecklenberg im Harz

Ich berichte hier von der Calziumquelle in Stecklenberg im Harz.
„Weit aus des Berges Felsenschicht komm ich hier an des Tages Licht, ich laufe um viele Felsen rum, drum bring ich Dir auch Calcium.“ Dieser Schriftzug ziert die nahe der Lauenburg gelegenen Chlor-Calzium-Quelle. Die Quelle wurde im 19 ten Jahrhundert entdeckt und in den ersten Jahrzehnten auch als Radiumquelle bezeichnet. Jedoch enthält die Quelle kein Radium, der Name galt wahrscheinlich nur reinen Marketingzwecken, da Radioaktivität zu dieser Zeit als besonders gesund galt. Vor allem durch ihre Lage im Wald bietet diese Quelle ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer. Das besonders calziumreiche Wasser ist sehr gesund und zudem auch eine willkommene Erfrischung auf dem Weg durch das Wurmbachtal. Die Quelle wurde im Jahr 1923 erstmals in Stein gefasst und im Jahr 1953 im Rahmen eines freiwilligen Arbeitseinsatzes der Gemeinde erneuert. Dieser Quelle verdankt Stecklenberg seinen Status als Erholungsort. Sie ist ein Teil des in den letzten Jahren neu gestalteten Kurparks. Also ein Besuch der Calziumquelle in Stecklenberg lohnt sich.
Ihre Pia. Danke.

Mückenstiche: Mit Hitze gegen den Juckreiz

Summende Mücken am Ohr – Alarmglocken im Kopf. Stechen die unliebsamen Wegbegleiter des Sommers zu, folgt meist ein lästiger Juckreiz. Kratzen, kühlen, ignorieren – nur wenige Ansätze verschaffen nachhaltig Linderung. Die sogenannten thermischen Therapien versprechen, das zu ändern. Thomas Brückner, Apotheker beim Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI), erklärt anlässlich des morgigen Welt-Moskito-Tages, wie kurzzeitige Hitze effektiv gegen juckende Mückenstiche helfen kann.

Thermische Stichheiler lindern innerhalb von kurzer Zeit den Juckreiz nach Mückenstichen.

Was passiert beim Mückenstich?

Beißt eine Mücke zu, gibt sie unter anderem Stoffe ab, die ein schnelles Gerinnen des Blutes verhindern. Der Mücke selbst ermöglicht dieser Kniff ein längeres Blutsaugen. Von dieser Prozedur merken jedoch die Wenigsten etwas. Der Mückenstich fällt erst auf, wenn er anfängt zu jucken. Was also tun?

36 Grad und es wird noch heißer …

Thermische Stichheiler erreichen für einen kurzen Moment eine Temperatur von rund 50 Grad Celsius. „Ein kurzer Hitze-Impuls verhindert, dass der Körper den juckreizfördernden Eiweißstoff Histamin als Reaktion auf den Mückenstich ausschüttet. Gleichzeitig zersetzt die Hitze den Speichel der Mücke am Einstich. Die lokale Wärme wirkt somit einer Produktion von Histamin entgegen und verhindert folglich Schwellung und Juckreiz“, erklärt Thomas Brückner, Experte für Pharmazie und Medizinprodukte beim BPI.

„Das Besondere an den thermischen Stichheilern: Sie wirken auch bei Stichen und Bissen anderer Insekten – wie zum Beispiel Bremsen, Bienen, Wespen oder auch Flöhen. Je schneller ein Stich mit Hitze behandelt wird, desto besser das Ergebnis.“ Doch wie ist ein Stichheiler richtig anzuwenden?

Tipps für die richtige thermische Therapie:

  • Halten Sie das Keramikplättchen des Stichheilers lokal auf die Stichstelle und drücken Sie die Taste – ein Tonsignal ertönt. Daraufhin erhitzt sich der Stichheiler, bis ein weiteres Tonsignal folgt. Nehmen Sie den Stichheiler nun von der Einstichstelle – der Juckreiz reduziert sich daraufhin spürbar. Bei Bedarf können Sie die Anwendung wiederholen.
  • Wenden Sie thermische Stichheiler nicht auf der Haut von Babys oder Kleinkindern an, es sei denn, die Stichheiler verfügen über einen für Kinder vorgesehenen Modus, bei dem die Hitze lediglich für wenige Sekunden auf die Haut trifft.
  • Wenden Sie Stichheiler nur auf intakter Haut an. Sofern der Mückenstich bereits vor der Hitzebehandlung stark gerötet oder angeschwollen ist oder sich Quaddeln oder Bläschen bilden, behalten Sie den Verlauf Ihrer Reaktion in jedem Falle im Auge und wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Neben den thermischen Stichheilern steht ein breites Spektrum an verschiedenen Arzneimitteln der Selbstmedikation für die Behandlung von Insektenstichen zur Verfügung: Beispielsweise antiallergisch wirkende Präparate und nicht-verschreibungspflichtige Cremes, Lotionen und Gele mit dem Wirkstoff Hydrocortison. Letztere können leichte Entzündungen auf der Haut lindern und dem Juckreiz entgegenwirken. Was es bei der Anwendung von Kortisonsalben zu beachten gilt, lesen Sie hier.

Weitere Informationen zum Thema Selbstmedikation finden Sie hier.

HINWEIS: Die hier genannten allgemeinen Ratschläge bieten keine Grundlage zur medizinischen Selbstdiagnose oder -behandlung. Sie können keinen Arztbesuch ersetzen.

Web: bpi.de

AOK – Neuer Online-Coach für Diabetiker hilft Krankheit zu bewältigen

Sachsen-Anhalt hat die meisten Diabetiker. Laut einer aktuellen AOK-Studie leiden 288.000 Menschen im Land an Typ 2-Diabetes. Das sind 12,9 Prozent – deutlich mehr als der bundesweite Durchschnitt von 8,6 Prozent. Anlässlich des Tages der gesunden Ernährung, der sich in diesem Jahr mit Diabetes befasst, macht die AOK deshalb auf ein neues Angebot aufmerksam. Der „Online-Coach Diabetes“ soll Menschen mit Diabetes Typ 2 dabei helfen, die Krankheit besser zu verstehen und den Lebensstil zu ändern.

Foto: Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 haben ein Risiko für bestimmte Folgeerkrankungen. Neben einer medizinischen Behandlung hilft auch eine Änderung des Lebensstils. Der Online-Coach Diabetes der AOK Sachsen-Anhalt hilft dabei. Bildnachweis: AOK-Mediendienst

4. März 2021 / Magdeburg – Hauptrisiken für Diabetes mellitus Typ 2 sind neben dem Alter vor allem auch Fettleibigkeit, Bewegungsarmut, ungesunde Ernährung und Rauchen. Besonders Änderungen des Lebensstils sind deshalb neben einer medizinischen Behandlung sehr effektiv.

„Der Online-Coach-Diabetes soll dabei helfen, dass Menschen mit Diabetes ihre Erkrankung im Griff behalten. Er kann auch besonders Patienten helfen, die im Alltag Motivationsprobleme haben. Ziel ist es, sie zu Verhaltensänderungen zu unterstützen und ihnen so lange wie möglich eine gute Lebensqualität zu erhalten“, sagt Marion Strickmann, Leiterin des Geschäftsbereiches Gesundheit und Medizin bei der AOK Sachsen-Anhalt.

Motivation zur Änderung des Lebensstils finden

Schritt für Schritt erklärt das interaktive Online-Angebot, wie die Krankheit entsteht, was genau im Körper passiert und warum bei Patienten mit Typ-2-Diabetes das Risiko für bestimmte Folge-Erkrankungen steigt.

Das Programm enthält zahlreiche Videos und Animationen, die eigens für den Online-Coach produziert wurden. Szenen aus dem Alltag vermitteln praktische Tipps, wie Patienten ihre Ernährung umstellen oder mehr Bewegung in ihren täglichen Tagesablauf integrieren können. Die Nutzer werden durch die sogenannte WOOP-Methode zur Selbstmotivation bei Änderungen ihres Lebensstils unterstützt. Sie wurde von der Hamburger Psychologieprofessorin Gabriele Oettingen entwickelt und hat sich in Studien als wirksam erwiesen.

Weitere Bestandteile des Online-Coaches sind Übungsaufgaben und Wissenstests, die das Gelernte vertiefen sollen. Zudem kann sich der Nutzer einen persönlichen Bewegungsplan oder ein Gewichts-Tagebuch anlegen.

wissenschaftlich fundiert und kostenlos

An der Entwicklung des Online-Coach-Diabetes war ein Expertenteam aus Diabetologen, Psychologen sowie Ernährungs- und Sportwissenschaftlern beteiligt. Unter www.aok.de/online-coach-diabetes kann er von AOK-Versicherten kostenlos genutzt werden; ein Teil des Programms ist auch für Versicherte anderer Krankenkassen verfügbar. Um den kompletten Coach durchlaufen zu können, ist eine Registrierung mit Angabe der AOK-Versichertennummer notwendig. Diese wird nur zur Prüfung der Versicherung genutzt. Alle weiteren eingegebenen Daten werden von der AOK nicht eingesehen, verwertet oder weitergegeben.

Das neue AOK-Angebot ist so konzipiert, dass die Patienten es allein, aber auch gemeinsam mit Ihrem Partner oder mit anderen Familienmitgliedern nutzen können. Denn auch wenn Angehörige meist nur indirekt betroffen sind, haben sie häufig viele Fragen und können die Betroffenen besser unterstützen, wenn sie ebenfalls gut informiert sind.

Mit dem neuen Programm erweitert die AOK das Spektrum ihrer Online-Coaches zu verschiedenen Themen. Sie bieten für besonders belastete Zielgruppen schnelle und niedrigschwellige Hilfe im Netz – interaktiv und wissenschaftlich fundiert. Neben dem Online-Coach Diabetes gibt es bereits den „Familiencoach Pflege“ (www.familiencoach-pflege.de), der die Psyche von pflegenden Angehörigen stärken und sie vor Überlastung schützen soll, den „ADHS-Elterntrainer“ (www.adhs-elterntrainer.de) für Eltern in schwierigen Erziehungssituationen, den „Familiencoach Depression“ (www.familiencoach-depression.de) für Angehörige und Freunden von Menschen mit Depressionen sowie das Online-Selbsthilfeprogramm „moodgym“ (www.moodgym.de) zur Vorbeugung und Linderung von depressiven Symptomen.

Zum neuen Online-Coach Diabetes: www.aok.de/online-coach-diabetes

Acht Tipps für weniger Zucker:

Foto: Im Fruchtjoghurt steckt viel Zucker, mehr als man schätzt. Bildnachweis: AOK-Mediendienst

Vor allem das Ändern der Ernährungsgewohnheiten kann bei Diabetes Typ 2 helfen. Hier acht Tipps für weniger Zucker im Alltag:

  1. Äpfel, getrocknete Feigen, Datteln oder Nüsse können den Heißhunger auf Süßes meist besser bezwingen als ein Schokoriegel.
  2. Richtig genießen: Süßigkeiten langsam kauen oder lutschen – so ist man schon mit weniger zufrieden.
  3. Zu den Hauptmahlzeiten ausreichend essen und die Lust auf Süßes gleich im Anschluss stillen.
  4. Süßigkeiten portionieren, etwa nur drei Kekse auf einem Teller anrichten, den Rest der Packung weglegen.
  5. Statt zu Müslimischungen zu Haferflocken greifen, Fruchtsäfte oder Limonade mit zwei Drittel Wasser verdünnen oder gleich auf Wasser oder Tee umsteigen, Fruchtjoghurt mit Naturjoghurt mischen oder Naturjoghurt mit frischen Früchten selbst zubereiten.
  6. Beim Backen kann ein Teil der Zuckermenge durch eine zerdrückte Banane oder Apfelmus ersetzt werden.
  7. Alltagsgewohnheiten hinterfragen: dienen Süßigkeiten als Trost bei Stress, Frust, Traurigkeit, Langeweile oder als Belohnung? Was kann stattdessen getan werden? Vielleicht hilft ein Anruf bei einer Freundin oder ein Spaziergang, um Frust abzubauen.
  8. Eine Heißhunger-Attacke dauert meist nur 15 bis 20 Minuten: die kritische Phase kann oft auch mit Wassertrinken überwunden werden

Internet: www.aok.de

Mehr Informationen: www.deine-gesundheitswelt.de 
Facebook: www.facebook.com/AOK.SachsenAnhalt

AOK-Expertin: So stärkt man in Krisenzeiten seine psychische Widerstandskraft

Seit über einem Jahr beherrscht die Corona-Pandemie das persönliche und gesellschaftliche Leben. Die ständigen Sorgen zeigen ihre Spuren – viele Menschen fühlen sich ausgelaugt, depressiv und antriebslos. Dabei kann man mit einfachen Mitteln seine psychische Widerstandskraft stärken. AOK-Psychologin Lisa Esser erklärt, wie man das schafft.

Foto: In Zeiten einer Krise ist es umso wichtiger, bewusst den schönen Dingen Aufmerksamkeit zu schenken. Verbringen Sie Zeit mit der Familie und fokussieren Sie sich auf Dinge, die Sie glücklich machen. Bildnachweis: AOK-Mediendienst

Viele der Dinge, mit denen wir vor der Pandemie unsere leeren Batterien aufgeladen haben, stehen zurzeit nicht zur Verfügung. Kino und Theater, Sportereignisse, Einkaufsbummel – all das geht gerade nicht. „Gerade das ist ein Problem. Denn schwer zu ertragen sind nicht nur die Mehrbelastungen durch die Pandemie, sondern die fehlenden Möglichkeiten zur Ablenkung und zur Entlastung“, weiß Lisa Esser.

Positiv denken und Kontakte pflegen

Um das zu ändern sei es zunächst wichtig, sich positiven Dingen zu widmen. Esser: „Selbst in guten Zeiten ist unser Gehirn darauf programmiert, nach Risiken und Schwächen zu suchen und sich mit diesen zu beschäftigen. Das war für unsere Steinzeitvorfahren überlebenswichtig.“ Negative Nachrichten und Erlebnisse beschäftigen uns deshalb automatisch mehr und länger als positive.

Foto: Regelmäßige Bewegung und Sport signalisieren dem Körper, das „alles Gut“ ist und sollten gerade in Krisenzeiten feste Routine im Alltag werden. Bildnachweis: AOK-Mediendienst

In Zeiten einer Krise ist es deshalb umso wichtiger, bewusst den schönen Dingen Aufmerksamkeit zu schenken. Psychologen nennen das „benefit finding“. Dazu kann man seinen Tag beispielsweise mit einer schnellen Runde „Wofür bin ich heute dankbar?“ starten.

Danach spicken Sie Ihren Tag, Feierabend oder das Wochenende mit so vielen positiven Erlebnissen und Emotionen wie möglich. „Verbringen Sie vor allem Ihre Zeit mit Menschen und tun Sie Dinge, die Sie glücklich machen. Denn positive Emotionen sind wichtig für die eigene Widerstandskraft und helfen, nicht ins Grübeln zu verfallen“, rät Esser. Dazu gehöre auch, soziale Beziehungen zu pflegen. Wenn das aufgrund des Lockdowns nicht persönlich möglich ist, helfen Videoanrufe oder Telefonate.

Kritisch hinterfragen sollte man seinen Medienkonsum. Esser: „Fragen Sie sich: Hilft oder schadet das Lesen dieser Artikel, das Durchscrollen der Überschriften meinem Wohlbefinden? Beruhigen oder beunruhigen mich diese Informationen, fühle ich mich besser oder schlechter damit? Wenn die Nachrichten Sie überfordern und hilflos machen, schalten Sie sie aus. Holen Sie sich ein wenig Kontrolle über Ihren Alltag.“

Strukturen behalten und auf das Wesentliche konzentrieren

Ganz essenziell für den Geist sind regelmäßige Routinen. „Routinen wie Aufsteh- und Zubettgehzeiten, Essenszeiten, Feierabend, Bewegung und Sport signalisieren dem Körper und dem Gehirn, dass ‚alles gut‘ ist und erspart uns unnötigen Stress“, so Esser. Kann man durch Home Office seine bisherigen Routinen nicht umsetzen, sollte man sich neue Rituale suchen.

Ein weiterer Garant für Frust: Sich über Dinge zu Sorgen, die man eh nicht in der Hand hat. Das regt unnötig auf. Die Expertin rät deshalb, seine Aufmerksamkeit und Ressourcen auf das Wesentliche zu konzentrieren und auf das, was man kontrollieren kann. Esser: „Sich das Grübeln verbieten bringt nichts, dann grübelt man nur noch mehr. Aber stellen Sie beispielsweise den Wecker und nehmen sich fünf Minuten bewusst Zeit für Sorgen. Dann hören Sie damit auf.“

Viele Aktivitäten können helfen um abzuschalten: Seien es Kreuzworträtsel, Serien und Filme, ein neues Rezept auszuprobieren, tanzen, Musik oder Podcasts hören, lesen, telefonieren, mit den Kindern Verkleiden spielen. Egal was: Machen Sie Dinge, die für einen Moment richtig vom Weltgeschehen ablenken.

Wer sich gut fühlen möchte, sollte auch versuchen, anderen zu helfen. Esser: „Die Forschung zeigt eindeutig, dass die Fähigkeit Gutes zu tun und Gutes anzunehmen, elementar für unsere Lebenszufriedenheit ist.“

Vielleicht könnte die nächste Frage deshalb lauten: Wie kann ich gefährdeten oder geschwächten Nachbarn, Kollegen, Freunden oder Fremden helfen?

Stress im Griff

Mit dem Programm „Stress im Griff“ bietet die AOK Sachsen-Anhalt professionelle Hilfe, um Stresspotentiale zu erkennen und entspannter damit umzugehen. Weitere Informationen unter https://www.stress-im-griff.de/

Gesundheitskurse

Darüber hinaus bezuschusst die AOK Sachsen-Anhalt die Teilnahme an Gesundheitskursen aus den Bereichen Bewegung, gesunde Ernährung, Entspannung und Umgang mit Suchtmitteln. Eine Kursübersicht gibt es unter https://www.deine-gesundheitswelt.de/vorsorge-impfschutz/gesundheitskurse

Familiencoach Depression

Um Angehörige im Umgang mit depressiv erkrankten Familienmitgliedern oder Freunden zu unterstützen, bietet die AOK zudem das Online-Programm „Familiencoach Depression“ an. Dieses hilft den Angehörigen der Betroffenen, mit häufigen Symptomen wie Freudlosigkeit oder Antriebslosigkeit gut umzugehen. Infos unter www.familiencoach-depression.de

AOK-Laufschule startet wieder in Salzwedel: Laufen in der Gruppe macht mehr Spaß

Am 7. September startet die AOK-Laufschule in Salzwedel. Nach einer Zwangspause aufgrund der Corona-Pandemie können Laufanfänger endlich wieder unter professioneller Anleitung in der Gruppe trainieren und gemeinsam fit werden. Das Angebot ist kostenlos, für die Einhaltung der Hygienevorschriften ist gesorgt.

© www.AndreasLander.de

Salzwedel – Natürlich könnte jeder Laufanfänger allein mit dem Training beginnen. In der AOK-Laufschule ist es aber viel einfacher, und vor allem gibt es einen Laufprofi, der als Trainer die richtigen Übungen auswählt und darauf achtet, dass man sich nicht überanstrengt. Am Ende der Laufschule sollen die Jogger fünf Kilometer ohne Unterbrechung und Überanstrengung durchlaufen können.

Die Teilnehmer der AOK-Laufschule schulen nicht nur ihre Ausdauer, sondern lernen auch Dehnungsübungen und die richtige Lauftechnik. Sie erfahren Wissenswertes über die gesundheitlichen Auswirkungen, passendes Schuhwerk und anderes notwendige Equipment. Foto: Andreas Lander / AOK Sachsen-Anhalt

Das Prinzip der AOK-Laufschulen ist einfach: Die Teilnehmer treffen sich zu einer bestimmten Uhrzeit an einem bestimmten Ort und beginnen das gemeinsame Training. Anmelden muss sich vorher niemand. In Salzwedel ist es am 7. September um 18 Uhr wieder soweit. Treffpunkt ist die Berufsbildende Schulen des Altmarkreises, Käthe-Kollwitz-Straße 1, 29410 Salzwedel. Die Folgetreffen sind immer wöchentlich zur selben Zeit am selben Ort.

„Die AOK-Laufschule steht allen Interessierten offen. Sie gehört zu den erfolgreichsten Sportprogrammen der AOK, die unter freiem Himmel stattfinden. Wir sind froh, jetzt endlich wieder starten zu können“, sagt Rainer Zörner, Gesundheitscoach der AOK Sachsen-Anhalt, der die Laufschulen koordiniert.

Teilnahme nur mit Luca-App möglich

Vor Ort wird auf die Hygienevorschriften geachtet. Zur Einhaltung der Auflagen aus der aktuellen Corona-Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt inklusive der Kontaktnachverfolgung nutzt die AOK-Laufschule die Luca-App. Eine Teilnahme ist ohne Nutzung der App leider nicht möglich!

Informationen und weitere Termin der Laufschule gibt es unter www.deine-gesundheitswelt.de/laufschule

Internet: www.aok.de