Archiv der Kategorie: LiteraturTipps

Insulin-Therapie: Schluss mit der Spritzenphobie!

Viele Menschen mit Typ-2-Diabetes brauchen früher oder später eine Insulin-Therapie. Manche haben jedoch Angst vor dem Spritzen. Wie der Einstieg in die Insulin-Therapie trotzdem gelingt und was gegen eine Spritzenphobie hilft, zeigt das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“.

Verhaltenstherapie kann Abhilfe schaffen

Titelbild Diabetes Ratgeber Oktober 2021.

Die meisten Patienten verlieren die Angst, wenn sie sich einmal selbst gespritzt haben, so die Erfahrung von Eva Küstner, Fachpsychologin Diabetes (DDG) aus Gau-Bischofsheim. „Aber es gibt auch Menschen, die panische Angst vor dem Spritzen haben und Herzrasen bekommen, wenn sie nur daran denken.“ Eine derartige Spritzenphobie, eine krankhafte Angst vorm Spritzen also, sei oft die Folge unangenehmer Erfahrungen mit Spritzen, erklärt Küstner.

Abhilfe kann eine Verhaltenstherapie schaffen. Dabei wird der Patient in kleinen Schritten mit dem Spritzen konfrontiert, schaut sich den Pen mit der Nadel erst von Weitem an, dann aus der Nähe. „Später nimmt man den Pen in die Hand, berührt mit der Nadel die Haut, sticht schließlich ein – und erfährt, dass dabei nichts Schlimmes passiert“, verdeutlicht Küstner.

Ohne Hilfsmittel mit der Angst fertigwerden

Hilfreich ist es auch, sich während des Spritzens abzulenken, sich dabei bewusst zu entspannen und den Bauch locker zu lassen. „Bei angespannten Muskeln spürt man den Piks mehr“, sagt Küstner. Zwar gibt es in der Apotheke Cremes, mit denen sich die Einstichstelle betäuben lässt. Um die Angst nicht zu verfestigen, sollte man aber versuchen, nach und nach ohne Hilfsmittel klarzukommen.

Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 10/2021 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus. Viele weitere interessante Gesundheits-News gibt es unter https://www.diabetes-ratgeber.net sowie auf Facebook und Instagram.

Corona als Berufskrankheit – Wie Angestellte die Leistungen bekommen, die ihnen zustehen

Infizieren sich Angestellte bei der Arbeit mit Corona, kann dies als Berufskrankheit oder Arbeitsunfall gelten. Erkrankte haben dann Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung.

Doch je nach Beruf sind die Hürden hoch. Wie man seine Ansprüche am besten anmeldet, zeigt die neue Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.

Corona als Berufskrankheit (C) DPWA.de

Wer sich bei der Arbeit mit Corona angesteckt hat, sollte die Infektion zunächst dem Arbeitgeber melden und darauf achten, dass dieser die Diagnose bei der zuständigen Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse angibt. Um bei eventuellen Langzeitfolgen abgesichert zu sein, sollten Erkrankte sich selbst bei milden Symptomen um die Anerkennung bei der gesetzlichen Unfallversicherung bemühen, erklärt Finanztest.

Einige Arbeitgeber wollen sich einen Ansteckungsfall im Unternehmen trotz Hygienekonzept nicht eingestehen, erklärt Karin Wüst, Leiterin der Berliner Beratungsstelle Berufskrankheiten. Weigert sich der Arbeitgeber den Fall zu melden, können Angestellte dies selbst tun, indem sie sich an Beratungsstellen, Gewerkschaften oder den Betriebsrat wenden. Was dabei zu beachten ist, zeigt die Zeitschrift Finanztest anhand von vier Punkten.

Bis Ende Juni 2021 hat die gesetzliche Unfallversicherung 117.000 Corona-Fälle als Berufskrankheit sowie 27.800 Fälle als Arbeitsunfall anerkannt. Covid-19 gilt aber nur in bestimmten Fällen als Berufskrankheit: Bei Berufen, bei denen ein deutlich erhöhtes Erkrankungsrisiko im Vergleich zur übrigen Bevölkerung besteht, z. B. im Gesundheitsdienst. Bei Lehrerinnen, Erziehern oder Kassiererinnen ist dies nicht der Fall. Sie können eine Corona-Infektion aber als Arbeitsunfall anerkennen lassen.

Alle weiteren Informationen zu Corona im Job erhalten Sie in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und unter www.test.de/job-corona.

Interview Sylvie Braesi Krimiautorin

Die Autorin schreibt Krimis mit Magdeburgbezug

Wir trafen sie im Sommer an ihrem Lieblingsort in Magdeburg und sprachen über aktuelle Buchprojekte.

Autorin Sylvie Braesi *1960

Geboren und aufgewachsen in Magdeburg

Schreiben ist meine Leidenschaft, nicht mein Beruf.

Außerdem schreibe ich gern Kurzkrimis mit Augenzwinkern, die in Magdeburg spielen. Und weil die Nachfrage nach regionalen Krimis so groß ist, entsteht gerade die neue Reihe um Hauptkommissar Winkler, den die Leser schon aus den „Magdeburger Mord(s)geschichten kennen. Das wird dann ein echter Machteburg Krimi.

Web: https://www.kulturmd.de

Buch Finanzplaner Berufseinsteiger Gleich richtig loslegen

Mit dem ersten eigenen Geld kommen viele Fragen: Welche Bank passt zu mir? Wie kann ich Steuern sparen, Vermögen aufbauen und für später vorsorgen? Welche Versicherungen brauche ich wirklich?

Im Finanzplaner Berufseinsteiger werden die wichtigsten Fragen geklärt. Von Girokonto und Kreditkarte über Steuern bis Vermögensaufbau und Versicherungen zeigt der neue Finanztest-Ratgeber anhand von Infografiken, Beispielrechnungen und Checklisten worauf es ankommt – dazu braucht es kein Vorwissen.

„Immer wieder zeigen Untersuchungen, dass es nur wenigen Schulen gelingt, ihre Schülerinnen und Schüler für die finanziellen Anforderungen im Alltag fit zu machen“, sagt der Autor Thomas Hammer. Der Finanzplaner schließt diese Bildungslücke und hilft Berufsneulingen, die Weichen für ihre Finanzplanung von Anfang an richtig zu stellen – egal ob sie eine Ausbildung starten oder nach dem Studium den ersten Job antreten.

Wer zum ersten Mal Geld verdient, versucht sich zunächst einen Überblick über die eigenen Finanzen und Versicherungen zu verschaffen. Der Finanztest-Ratgeber setzt klare Schwerpunkte auf vier Bereiche der Finanzplanung: Alltägliche Einnahmen und Ausgaben, Absicherung von Risiken, Notfallreserve und Sparen sowie Vermögensaufbau und Altersvorsorge. Übersichtsgrafiken, Praxis-Tipps und Anwendungsbeispiele vereinfachen den Einstieg ins Thema – anschaulich und praxisnah.

In sieben Schritten liefert dieser Ratgeber eine Finanzplanung mit klaren Handlungspaketen, die mit wenig Aufwand verbunden und dennoch effizient ist.

Der Autor: Thomas Hammer ist seit mehr als 15 Jahren als freier Wirtschaftsjournalist tätig und auf Erklärtexte spezialisiert. Komplexe Sachverhalte macht er für alle verständlich – lebendig und ohne Substanzverlust. Er arbeitete unter anderem für die ZEIT, die Süddeutsche Zeitung und die WELT.

Der Finanzplaner Berufseinsteiger ist ab dem 24. August 2021 im Handel erhältlich. Über www.test.de/finanzplaner-berufseinsteiger kann er online bestellt werden.

test.de startet heute mit neuem Internetauftritt

Mit einem neuen Design ihrer Webseite test.de und neuen digitalen Zeitschriftenabonnements erweitert die Stiftung Warentest ihr Angebot und stellt sich digital neu auf. Der Relaunch ist das Ergebnis eines einjährigen Projektes, bei dem die Stiftung von den Agenturen Noxum und Digitas Pixelpark unterstützt wurde, und ist zentraler Teil eines großen Veränderungsprozesses.

„Der neu gestaltete Webauftritt arbeitet mit größeren Bildern, neuen Schriften, einem luftigeren Design, neuer Bildsprache und prominenten Überschriften und Teasern. Die Navigation ist einfacher und intuitiver, um die Leserinnen und Lesern bestmöglich durch unser vielfältiges Angebot zu leiten“, sagt Julia Bönisch, Bereichsleiterin Publikationen und Digitale Transformation. Mit den Veränderungen hat die Stiftung Warentest konsequent auf die Bedürfnisse ihrer Nutzerinnen und Nutzer reagiert, die in die Neuentwicklungen mit eingebunden wurden.

Das neue Design von test.de ist nur ein Teil eines größeren Veränderungsprozesses der Stiftung Warentest: Im Rahmen der digitalen Transformation werden die bislang getrennten Print- und Onlineredaktionen integriert, um test.de zu stärken und die Position von test und Finanztest als führende Verbrauchermagazine auch im Netz weiter auszubauen.

Auch inhaltlich entwickelt sich die Stiftung Warentest weiter. In Zukunft sollen Testergebnisse noch schneller auf test.de veröffentlicht werden, wenn der Bedarf der Verbraucher am größten ist. Besonders nachgefragte Untersuchungen sollen ständig aktualisiert werden, sodass Nutzerinnen und Nutzer möglichst jederzeit auf aktuelle Testergebnisse zurückgreifen können.

Neben dem seit Jahren bestehenden Online-Abonnement (Flatrate) für test.de wird das Angebotsportfolio jetzt durch digitale Zeitschriftenabonnements für test und Finanztest ergänzt. Das neue Angebot kostet 59,98 Euro im Jahresabonnement, Abonnentinnen und Abonnenten können die Ausgaben über neu entwickelte Apps für iOS und Android oder über test.de nutzen. Printabonnenten lesen die digitale Zeitschriftenausgabe kostenlos.

Web: https://www.test.de

Diabetes und Job: Heute ist fast alles möglich

Immer mehr Berufe werden auch für Menschen mit Diabetes und Insulintherapie zugänglich. Ausschlaggebend dafür ist die moderne Technik: Systeme zur kontinuierlichen Zuckermessung (CGM) ermöglichen stabile Werte und warnen früh vor Unterzuckerungen. Worauf Menschen mit Diabetes bei der Berufswahl und am Arbeitsplatz achten sollten, zeigt das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“.

Titelbild Diabetes Ratgeber August 2021

Erst mal klären, ob sich gewünschter Beruf eignet

Erkrankungen wie Diabetes müssen übrigens weder im Bewerbungsschreiben noch im Vorstellungsgespräch erwähnt werden – es sei denn, sie hätten entscheidende Auswirkungen auf die Arbeitsfähigkeit. Wer befürchtet, er könne sich und andere durch den Diabetes gefährden, dem empfehlen Experten, vor der Bewerbung mit dem behandelnden Diabetologen oder Fachleuten einer Diabetes-Selbsthilfeorganisation zu klären, ob sich der angestrebte Beruf tatsächlich für ihn eignet.

Drei große Risikofaktoren gibt es für Diabetiker im Beruf: eine schlechte Blutzuckereinstellung, häufige Unterzuckerungen und eine Unterzucker-Wahrnehmungsstörung. Tatsächlich treten aber nach Erkenntnis von Arbeitsmediziner und Diabetologe Dr. Kurt Rinnert, Leiter des Betriebsärztlichen Dienstes der Stadt Köln, gefährliche Unterzuckerungen am Arbeitsplatz bei stabilen Blutzuckerwerten ausgesprochen selten auf. „Wenn sich solche krankheitsbedingten Risiken durch Technik, Wissen, Erfahrung und Umfeld ausgleichen lassen, sind sie für den Berufswunsch kein Hindernis“, sagt Rinnert.

Zumindest die engsten Kollegen informieren

Wie aber am Arbeitsplatz mit dem Diabetes umgehen? „Bei Typ-2-Diabetes ohne Insulintherapie würde ich nicht direkt zum Chef gehen“, empfiehlt Dr. Dorothea Reichert, Diabetologin im rheinland-pfälzischen Landau. „Bei Typ 1 hängt es vom Arbeitsverhältnis ab. In einem Kleinbetrieb mit bis zu zehn Mitarbeitern haben Sie keinen Kündigungsschutz.“ Es komme, so Reichert, sehr darauf an, wie man die Chefin oder den Meister einschätze. „Informieren Sie aber zumindest Ihre engsten Kollegen, weil Sie das im Notfall schützt.“ In einem großen Betrieb ist es meist unproblematisch, den Diabetes anzugeben. Denn da kann einem wegen einer Erkrankung nicht gekündigt werden.

Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 08/2021 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus. Viele weitere interessante Gesundheits-News gibt es unter https://www.diabetes-ratgeber.net sowie auf Facebook und Instagram.

Mein Schulkind – Der Familienratgeber für die Grundschulzeit

Mit dem Schulanfang beginnt ein neuer Lebensabschnitt – nicht nur für die Kinder. Auch Eltern stellen sich viele Fragen: Was kommt auf das Kind in der Schule zu? Wird es sich mit den Lehrkräften und den anderen Kindern in der Klasse verstehen? Wie wird sich der Familienalltag verändern? Mein Schulkind, der neue Ratgeber der Stiftung Warentest, gibt Antworten und zeigt, wie Eltern ihre Kinder auf dem Weg durch die Grundschulzeit unterstützen und fördern können.

Jedes Jahr werden in Deutschland fast eine Dreiviertelmillion Kinder eingeschult. In der Schule werden Anforderungen an das Können des Kindes gestellt. Gleichzeitig werden Schulkinder schnell immer selbstständiger. Der Ratgeber der Stiftung Warentest hilft Eltern dabei, ihre Kinder dabei kompetent zu begleiten. Er bietet verlässlichen Rat zu allen Fragen – von Schulreife und Schulwahl über Motivation und richtiges Lernen bis hin zum Umgang mit Misserfolgen, Lernschwächen und Problemen wie Stress, Mobbing oder Gewalt.

Die Autoren nehmen dabei eine ganzheitliche Perspektive ein. Nicht nur die Schule, auch Familie, Freunde, Freizeit und die körperliche und psychische Entwicklung werden berücksichtigt. Ein Schwerpunkt liegt auf der vertrauensvollen Kommunikation in der Familie, in der Klassengemeinschaft und im Dialog mit Lehrkräften.

Der Autor: Michael Leicht ist Diplom-Psychologe. Er leitet zwei Erziehungsberatungsstellen und berät Eltern, Familien und Jugendliche sowie verschiedene pädagogische Einrichtungen zu Erziehungsfragen.

Die Autorin: Annette Miller ist Diplom-Psychologin und Familientherapeutin. Sie arbeitet an einer Familienberatungsstelle, ist Dozentin der Psychologie an einer Berufsfachschule und leitete Seminare zu Themen wie Stress- und Konfliktmanagement.

Mein Schulkind ist ab dem 20. Juli für 24,90 Euro im Handel erhältlich. Über www.test.de/schulkind kann es online bestellt werden.

Drei Fragen an Michael Leicht, Autor von „Mein Schulkind“

Was ist das Besondere am Ratgeber „Mein Schulkind“?

Das Besondere ist, dass sich das Buch ausschließ­lich auf die Grund­schul­zeit konzentriert. In dieser Zeit findet vielfältiges Lernen auf unterschiedlichen Ebenen statt. Für die Kinder geht es also nicht nur darum, Lesen und Schreiben zu lernen. Ebenso bedeut­sam sind beispiels­weise das soziale Lernen, die Entdeckung der Gefühle oder der Umgang mit Erfolg und Miss­erfolg. Dazu kommen immer wieder Expert:innen aus unterschiedlichen Bereichen zu Wort, wie etwa Lehr­kräfte, Therapeutinnen oder eine Kinder­ärztin.

Der Ratgeber begreift Eltern als Entwick­lungs­begleiter:innen. Was bedeutet das, und welche Aufgaben kommen ihnen dabei zu?

Kinder entwickeln sich ganz­heitlich und durch verschiedene Einflüsse, und ihr Aufwachsen ist ziemlich komplex. In der Fach­sprache ist daher von einem „Bio-Psycho-Sozialen Modell“ der Entwick­lung die Rede. Für Eltern ist ein Wissen über die kindliche Entwick­lung hilf­reich, um ihre Kinder kompetent begleiten und unterstützen zu können. Eltern als Entwick­lungs­begleiter:innen sind sich ihrer eigenen Verantwortung bewusst und für ihre Kinder verläss­lich ansprech­bar. Entscheidend ist, die individuellen Interessen, Begabungen, Vorlieben und Ideen des Kindes sensibel wahr­zunehmen.

Druck, Angst oder Aufmerk­samkeits­schwierig­keiten – manche Probleme spitzen sich während der Schul­zeit zu. Wie können Eltern von betroffenen Schul­kindern damit umgehen?

Natürlich gibt es kein einfaches Allheil­mittel gegen verschiedene Schwierig­keiten. Doch für Familien stehen vielfältige Hilfs­angebote zur Verfügung, die fachliche Beratung und individuelle Unterstüt­zung ermöglichen. Diese reichen zum Beispiel von den Leistungen der Kinder- und Jugend­hilfe über die Schulsozial­arbeit hin zur Lern- oder Kinder­psychotherapie. Leidet ein Kind etwa unter einer Legasthenie oder einer Rechen­störung, ist es wichtig, diese professionell abklären zu lassen, um dem betroffenen Kind geeignete Therapie- und Fördermöglich­keiten anzu­bieten.

Web: https://www.test.de

Neue Publikation über Magdeburg im Alten Rathaus erschienen

„Magdeburg lebt auf – Visionen einer Stadt“
Magdeburgs Oberbürgermeister Dr. Lutz Trümper ist einer der AutorInnen der neuen Publikation „Magdeburg lebt auf – Visionen einer Stadt“.

Publikation „Magdeburg lebt auf – Visionen einer Stadt“.

Diese ist vor kurzem im Verlag János Stekovics erschienen.
Herausgeber sind der langjährige Leiter des Stadtplanungsamtes, Eckhart W. Peters, und der Journalist Karl-Heinz Kaiser. 15 MitautorInnen haben mit ihren speziellen Blickwinkeln zum Gelingen des Werkes beigetragen.

Web: https://www.kulturmd.de/