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Digitale Impfzertifikate schrittweise wieder in Apotheken erhältlich

Die Apotheken beginnen schrittweise wieder mit dem Ausstellen von digitalen Impfzertifikaten für Bürgerinnen und Bürger, die gegen das Coronavirus geimpft sind. Auf dem bundesweiten Verbraucherportal www.mein-apothekenmanager.de können sich die Menschen vorab informieren, welche Apotheke in ihrer Nähe diesen Service anbietet.

Auf dem bundesweiten Verbraucherportal www.mein-apothekenmanager.de können sich die Menschen informieren, welche Apotheke in ihrer Nähe das digitale Impfzertifikat anbietet.

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und der Deutsche Apothekerverband (DAV) hatten in den vergangenen Tagen gemeinsam mit der gematik, IBM, dem Robert-Koch-Institut und den Apothekensoftwarehäusern mit Hochdruck an einer tragfähigen Lösung bei der künftigen Ausstellung digitaler Impfzertifikate gearbeitet. Aufgrund eines Hinweises auf eine Schwachstelle beim Zugang von Apotheken zum DAV-Webportal wurde die Ausstellung von Impfzertifikaten vorübergehend deaktiviert. Alle erteilten Zugänge wurden überprüft und verifiziert; dabei wurde die Rechtmäßigkeit aller anderen Zugänge bestätigt.

Um die Sicherheit ab sofort weiter zu erhöhen, haben BMG und DAV vereinbart, dass das Fachmodul „Digitales Impfzertifikat“ in den Apotheken über die Telematikinfrastruktur (TI) erreicht wird. Nach erfolgreichen Tests wurde das Modul inzwischen wieder an den RKI-Zertifikatsserver angeschlossen. Damit steht das Impfzertifikatportal des DAV ab sofort über die TI zur Verfügung. Die einzelnen Apotheken werden von ihren für die TI-Anbindung zuständigen EDV-Dienstleistern mit den notwendigen Updates versorgt. Die TI vernetzt alle Akteure des Gesundheitswesens und gewährleistet den sektoren- und systemübergreifenden sowie sicheren Austausch von Informationen.

Mehr Details unter www.abda.de und www.mein-apothekenmanager.de

Sauna im Sommer

Regelmäßige Auszeiten in der Sauna mit Familie oder Partner sind goldwert. Und das auch im Sommer. Was viele nicht wissen: Die Hitze an einem heißen Sommertag unterscheidet sich ganz klar von der Hitze, die wir in einer Sauna erleben. Während die Wärme in der Sauna eher trocken ist, enthält die Luft im Freien eine hohe Feuchtigkeit. Wer selbst bei warmen Außentemperaturen weiterhin in die Sauna geht, profitiert von vielen Vorteilen für die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden.

Wie ein Training für den Organismus

Auch im Sommer eignet sich das Saunieren und Entspannen als perfektes Programm für einen schönen Tag. So kann man neue Kraft tanken.

Saunieren im Sommer macht nicht nur Spaß, sondern sorgt auch für ein Erfrischungsvergnügen zwischendurch. Der Unterschied zwischen dem Schwitzen in der schwül-heißen Sommerluft und der Sauna ist nicht nur die Trockenheit, vor allem der Wechsel von Wärme und eiskalter Abkühlung verstärkt den gesundheitlichen Effekt. Bei regelmäßigen Saunagängen das gesamte Jahr über wird der Organismus auf die Hitze trainiert. Der Kreislauf stabilisiert sich, die Blutgefäße werden erweitert und die Muskulatur entspannt sich. Ein weiterer Vorteil: Wir gewöhnen uns an die hohen Temperaturen, sodass sich die mittlerweile fast tropischen Sommer in Deutschland besser aushalten lassen. Wer also manchmal mit Kreislaufproblemen bei schwüler Hitze zu kämpfen hat, sollte regelmäßiges Saunieren genießen.

Dabei nicht das Trinken vergessen!

Um das Schwitzen zu unterstützen, ist es ratsam, vor dem Saunabaden reichlich Flüssigkeit – idealerweise Tee oder Wasser – zu sich zu nehmen, ebenso in längeren Pausen zwischen den einzelnen und nach dem letzten Saunagang. Es ist wichtig, den Wasserverlust wieder auszugleichen.

Drinnen oder draußen? – am liebsten Zuhause

Am schönsten ist das gemeinsame Saunieren Zuhause. Ob die eigene Sauna im Inneren des Hauses ihren Platz findet oder im Garten richtet sich ganz nach dem persönlichen Belieben. Doch gerade im Sommer hat die Sauna im Freien für viele einen besonderen Charme. Hier bietet KLAFS mit der Außensauna „TALO“ und ihrer kleinen Schwester „TORNI“ zwei moderne Modelle, mit denen man das natürliche Flair des ursprünglichen Saunierens zu Hause genießen kann. Die Außensaunamodelle von KLAFS sind der Beweis dafür, dass Gartensaunen sowohl elegant wie auch formschön gestaltet werden können und so zum Eyecatcher in der Gartengestaltung avancieren. So steht dem sommerlichen Saunavergnügen nichts mehr im Wege!

Web: klafs.de

AOK Sachsen-Anhalt – Vorsorge: Mehr Kinder beim Zahnarzt

Immer mehr Eltern nehmen die zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen mit ihren Kindern in Anspruch. Das zeigt eine Analyse der AOK Sachsen-Anhalt für ihre Versicherten. Allein die Zahl der Vorsorgeuntersuchungen für den 30. bis 72. Lebensmonat wuchs von 7130 im Jahr 2019 auf 9560 im vergangenen Jahr. Insgesamt stiegen die Ausgaben für diesen Bereich in diesem Zeitraum um knapp 35 Prozent.

Magdeburg – „Eine wissenschaftliche Analyse der Gründe liege zwar noch nicht vor, erfahrungsgemäß spielten aber mehrere Faktoren eine Rolle“, sagt Kay Nitschke, Leiter des Fachbereichs Ärztliche und Zahnärztliche Versorgung. Zum einen verzeichnete die AOK Sachsen-Anhalt in den zurückliegenden Jahren einen deutlichen Mitgliederzuwachs auch in den jüngeren Altersgruppen. Somit kommen insgesamt mehr Kinder in den Genuss der umfangreichen Kassenleistungen.

Vorsorgeangebote flexibler gestaltet

Zweitens sei das Vorsorgeangebot in diesem Bereich neu strukturiert, das bisher relativ starre System flexibler gestaltet worden. Denn die zeitlichen Intervalle der zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen wurden mit den ärztlichen Kinder-Vorsorgeuntersuchungen abgestimmt. Demnach sind für gesetzlich versicherte Kleinkinder vom 6. bis zum vollendeten 33. Lebensmonat jetzt drei neue zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen (FU 1) vorgesehen. Die Früherkennung für Kinder vom 34. (bisher 30.) Lebensmonat bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr blieb erhalten (FU 2).

Gesundheitsthemen wichtiger geworden

Nicht zuletzt spiele vermutlich die höhere Beachtung von Gesundheitsthemen in den Familien eine Rolle. Hier habe sich wohl auch die Corona-Pandemie sensibilisierend ausgewirkt. „Die Menschen achten mehr auf ihre Gesundheit und die ihrer Kinder“, sagt Nitschke. Sie hätten die Zeit des Lockdowns auch genutzt, um sich um ihre gesundheitlichen Belange zu kümmern und zum Beispiel Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen.

„Vorsorge ist in!“ sagt der AOK-Experte und freut sich, dass der alte Spruch „Vorsorge ist besser als heilen“ wieder verstärkt zum Tragen kommt. Davon profitierten schließlich beide Seiten: Die Versicherten, indem ihnen schlimmere Erkrankungen erspart blieben, die Krankenkassen, indem sie auf Dauer Kosten für die Behandlung sparen. Je früher man mit der Vorsorge beginne, desto besser. Es sei daher wichtig, dass Eltern zusammen mit dem behandelnden Zahnarzt Ängste nehmen oder gar nicht erst aufkommen lassen, sagt Nitschke. Der Leistungskatalog der AOK Sachsen-Anhalt biete dafür die besten Voraussetzungen.

Mit Gelassenheit zum Zahnarzt

Der erste Besuch beim Zahnarzt könne darüber entscheiden, ob das Kind Angst entwickelt oder den Zahnarztbesuchen gelassen entgegenblickt. Wichtig sei es deshalb auch, nicht erst in die Praxis zu kommen, wenn das Kind Zahnschmerzen hat und bereits Karies entstanden ist. Der erste Zahnarztbesuch sollte bereits im ersten Lebensjahr erfolgen, wenn der erste Zahn durchgebrochen ist. Das Kind gewöhne sich damit früh an die Situation in der Praxis. Eltern bekämen wichtige Hinweise für die Zahngesundheit ihres Kindes.

Was Eltern tun können

– Besser nicht drohen, dass das Kind zum Zahnarzt muss, wenn es die Zähne nicht putzen will. So verknüpft es den Gang dorthin zukünftig mit etwas Negativem.
– Loben, wenn das Kind tapfer war, aber keine Belohnungen versprechen. Kinder sollten lernen, dass der Zahnarztbesuch etwas ganz Normales ist. – Keine Vorwürfe, wenn das Kind den Mund nicht aufmachen möchte. Es sollte das Gefühl haben, dass es zu nichts gezwungen wird.
– Wenn das Kind sehr ängstlich oder bockig ist, schadet es mehr als es nutzt, wenn Zahnarzt, Praxispersonal und Eltern auf das Kind einreden. Besser ist es, Erklärungen und Motivierungsversuche dem Zahnarzt zu überlassen.

Internet: www.aok.de
Mehr Informationen: www.deine-gesundheitswelt.de  Facebook: www.facebook.com/AOK.SachsenAnhalt 

Ein „bewegter“ Sommer ohne Rückenschmerzen

Langes Sitzen im Homeoffice, hohe psychische Belastungen und wenig Möglichkeiten, sich körperlich fit zu halten: Viele spüren die Auswirkungen der vergangenen Monate jetzt deutlich. Nicht jeder möchte sofort zum Schmerzmittel greifen oder im Hochsommer mit Wärmepflaster seine Rückenbeschwerden behandeln. Auch auf natürlichem Weg lässt sich der Bewegungs- und Stützapparat ganzheitlich stärken – mit Ranocalcin®.

Langes Sitzen und wenig Bewegung sind Gift für den Rücken. Das homöopathische Komplexmittel Ranocalcin® (Pflüger) sorgt nachhaltig für einen beschwerdefreien Rücken. Es ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

Im Corona-Jahr 2020 fehlten Beschäftigte wegen Rückenschmerzen so viel im Job wie seit Jahren nicht mehr, meldet die DAK in ihrem aktuellen Gesundheitsreport. Um acht Prozent nahmen die Ausfalltage mit dieser Diagnose im Vergleich zum Vorjahr zu. Mehr als jeder fünfte Fehltag im Job war auf Probleme mit dem Muskel-Skelett-System zurückzuführen.

Schmerzsignale aus dem Bindegewebe

Eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Rückenschmerzen spielen die Faszien. Die Bindegewebsstrukturen umhüllen Organe und Muskeln, verbinden und geben Halt. Werden Faszien nicht regelmäßig gedehnt, verlieren sie ihre Elastizität. Die Folge: Die unbeweglichen Faszien reiben am Muskelgewebe und reizen hier die Schmerzrezeptoren. Außerdem befinden sich auch in ihnen selbst viele Schmerzrezeptoren. Kommt es hier durch Bewegungsmangel oder Fehlbelastungen zu Verklebungen und Verhärtungen, sind Rückenprobleme die Folge – und das in jedem Alter.

Ganzheitliche Hilfe

Faszien lassen sich sogar von innen gezielt stärken. Hier bietet sich das homöopathische Komplexmittel Ranocalcin® (Pflüger) an, das den Fokus auf die Ursachenbekämpfung legt. „Bei vielen Beschwerden im Bewegungsapparat, besonders aber bei Rücken- oder Gelenkschmerzen, wirken die sechs mineralischen Bestandteile des Komplexmittels stabilisierend auf Knochen, Sehnen, Bänder und das Bindegewebe“, erklärt Prof. Dr. Manfred Renner, Heilpraktiker aus Regenstauf. „Zusätzlich haben sie entzündungshemmende Eigenschaften.“ Bei chronischen Beschwerden wird eine Einnahme über mehrere Wochen empfohlen.

Wirksam und verträglich

Ranocalcin® ist wirksam und gut verträglich. Dies wurde in einer 3-monatigen Studie[1] bestätigt. Zum Abschluss der 3-monatigen Anwendungsbeobachtung dokumentierten Therapeuten und Patienten deutlich weniger Rücken- und Gelenksbeschwerden und zeigten mehr Beweglichkeit. Dies war auch der Fall, wenn die Beschwerden bereits seit mehr als zwölf Monaten bestanden. Bei Abschluss bewerteten mehr als 75 % der Therapeuten und Patienten die Wirksamkeit von Ranocalcin® als „gut“ oder „sehr gut“. Da es keine Neben- und Wechselwirkungen gibt, lässt es sich sehr gut mit weiteren Therapieformen kombinieren und ist zur Langzeitanwendung geeignet.

Sanftes Training zum (Wieder-)Einstieg

Der Bewegungsapparat braucht, wie der Name schon sagt, vor allem Bewegung. Schon zehn Minuten täglich können helfen. Eine Anleitung für Faszien- und Rückenübungen gibt es zum Beispiel unter www.ranocalcin.de/rueckenwissen. Außerdem wichtig für einen rückengesunden Alltag:

– Leichte Sporteinheiten wie Joggen, Schwimmen oder ein Stepper im Wohnzimmer sorgen für Ausgleich. – Das eigene Stresslevel beobachten und mit Atem- oder Lockerungsübungen gegensteuern, wenn sich Schultern und Nacken verspannen (Yoga, Autogenes Training oder Achtsamkeitsübungen). – Im Büro ist eine gute Haltung am Schreibtisch genauso wichtig wie ein ordentlicher Bürostuhl. Auch eine Abwechslung zwischen sitzenden und stehenden Tätigkeiten ist sinnvoll. Deshalb so oft wie möglich die Körperhaltung wechseln – auch mal im Stehen arbeiten, beim Telefonieren umhergehen, zwischendurch einen Sitzball nutzen.

Die Vorteile von Ranocalcin für einen schmerzfreien Rücken:

– 3-fach Wirkung für flexible Faszien, starke Knochen, elastische Sehnen/Bänder – 6 natürliche mineralische Inhaltsstoffe wirken Beschwerden im Bereich von Rücken, Schulter und Nacken entgegen: Acidum silicicum, Calcium carbonicum Hahnemanni, Calcium fluoratum, Calcium phosphoricum, Ferrum phosphoricum und Zincum metallicum. – ganzheitliche Stärkung des Bewegungs- und Stützapparates – belegte Wirksamkeit und Verträglichkeit

Ranocalcin, 100 Tabletten, AVP 15,90 EUR und 200 Tabletten, AVP 28,80 EUR, nur in der Apotheke

Pflüger – natürliche Arzneimittel mit Tradition

Das Homöopathische Laboratorium Alexander Pflüger GmbH & Co. KG ist Experte für Schüßler-Salze und homöopathische Arzneimittel. Zum Sortiment gehören 27 Schüßler-Salze in sechs verschiedenen Darreichungsformen, 130 homöopathische Arzneimittel mit dem Schwerpunkt Komplexmittel, Ethanol Pflüger® 70 % (V/V) zur Desinfektion sowie die apothekenexklusive Zahncreme MinOral®. Die hohe Qualität der Präparate stellt das Familienunternehmen mit ökologischer Firmenphilosophie durch die eigene Produktion direkt vor Ort in Rheda-Wiedenbrück nach Vorgaben des Homöopathischen Arzneibuchs sicher. Das Unternehmen beschäftigt 130 Mitarbeiter und feierte 2019 sein 70-jähriges Firmenjubiläum.

Web: www.pflueger.de