Schlagwort-Archive: Landschaft & Natur

Bäume für den Harz – Dein Stück Harz – Entdecke mit uns den Harz – Heimat Harz

Wir sagen DANKE für Eure Hilfe bei der Aufforstung des Harzes und für die Unterstützung unseres Projekt’s „Dein Stück Harz“.

Mittlerweile konnten wir schon über 5000 Bäume pflanzen. Weitere werden folgen! 🙂 Unsere Schmuckstücke werden aus Harzer Fichtenholz gefertigt, das Stürmen, Trockenheit und/oder dem Borkenkäfer zum Opfer fiel. Dafür pflanzen wir neue Bäume im Harz. Hilf auch Du bei der Aufforstung im Harz & hol dir dein Stück Harz! https://heimatharz.shop/collections/h…

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Heimat Harz Schwartzestraße 21 04229 Leipzig E-Mail: info@heimatharz.com Produziert von: Florian Hartmann

Rangerstation Scharfenstein öffnet ab 17. Juli an den Wochenenden

Rasthütte als Zwischenstopp auf zahlreichen Touren beliebt

Im Herzen des Nationalparks unterhalb der Scharfenstein-Klippe bekommen Gäste in der Rangerstation Scharfenstein ab dem 17. Juli zunächst an den Wochenenden wieder Erfrischungen und Informationen von unseren Rangern. Gelegen zwischen Ilsenburg, Bad Harzburg, dem Brocken und in der Nähe der Eckertalsperre ist die Rasthütte ein beliebter Treffpunkt für Wanderfans und Radfahrer auf verschiedensten Touren.

Rangerstation Scharfenstein

Tipp: Stempelheft nicht vergessen und Aufstieg einplanen!

An der Rangerstation gib es eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel. Ein Aufstieg auf die nahegelegene Scharfensteinklippe sollte auch eingeplant werden. Ein schmaler, teilweise recht steiler Weg führt hinauf auf 698 Höhenmeter. Oben angekommen wird man bei guter Sicht mit einem grandiosen Ausblick auf das Brockenmassiv, Torfhaus, die nahe Eckertalsperre und zahlreiche kleinere Berggipfel belohnt.

Web: https://www.nationalpark-harz.de

Pretziener Wehr bei Schönebeck Elbe

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Pretziener Wehr bei Schönebeck Elbe

Heute berichte ich über das Pretziener Wehr.
Bis zum Jahr 1865 gab es starke, teilweise katastrophale Hochwasserschäden. Der Beschluß der Preußischen Regierung zum Bau des Elbe Umflutkanals und des Pretziener Wehres, wurde im Jahr 1869 gefasst, im gleichem Jahr wurde mit dem Bau der Deiche und im Jahr 1871 mit der Gründung des Pretziener Wehres begonnen. Bis zum Jahr 1875 wurde das Wehr vorwiegend von italienischen Bauarbeitern und französischen Kriegsgefangenen erbaut. In seiner Größe und Bauart ist das Pretziener Wehr wohl einmalig in Europa. Im Jahr 1873 waren die Leitdeiche des Elbumflutkanals fertiggestellt, die in einem Abstand von 450 Metern zueinander von Pretzien bis Biederitz verlaufen. Die untere Kanalmulde Ausschnitt Joch mit Schützentafeln (Elbumflut) hat eine Gesamtlänge von rund 18 km und die obere Zuführungsmulde von Dornburg bis nach Pretzien von 3 km. Im Jahr 1875 konnte die gesamte Anlage betriebsfertig der damaligen Elbumflutverwaltung übergeben werden. Für den Bau des Pretziener Wehrs wurde eine für die damalige Zeit sehr hohe Summe von 4,4 Millionen Mark zur Verfügung gestellt, wobei ein Schutz gegen die ständige Überflutung von 7.500 ha erreicht wurde. Der Unterbau als festes Wehr hat eine Länge von 162,8 Meter es ist 7,5 Meter breit und hat eine Höhe von 3,80 Meter und besteht aus Sandstein. Die hierbei nutzbare Durchflußbreite beträgt 112,95 Meter, dieses wird durch 10 Sandsteinpfeiler mit 9 Jochöffnungen mit einer Höhe von 5,75 Metern und einer Weite von je 12,55 Metern erreicht. Es gibt insgesamt 324 Schützentafeln, wobei eine Schütztafel 1,31 Meter breit ist und 100 Kilogramm wiegt. Die Bedienung erfolgt mit Motorwinden und ursprünglichen Handwinden auf Windenwagen im Wehr. Im Jahr 1889 gab es eine Auszeichnung der Konstruktion des Wehres mit einer Goldmedaille auf der Weltausstellung in Paris.
Besuchen Sie das Pretziener Wehr.
Ihre Pia. Danke.

Ottofelsen bei Drei Annen Hohne Nähe Wernigerode im Harz

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Felsformation „Ottofelsen“ im Harz

Ich berichte heute von der Felsformation „Ottofelsen“ im Harz.
Der Ottofelsen ist ein Granithärtling und liegt zwischen Drei Annen Hohne und der Steinernen Renne (südwestlich von Wernigerode). Das beliebte Wanderziel ist von beiden Stellen aus zu Fuß zu erreichen. Er befindet sich auf der Nordostflanke des Hohnekamms oberhalb vom Tal des Braunen Wassers. Der etwa 36 Meter hohe Felsen steht auf rund 584 Meter über Normal Null, woraus sich am Gipfel zirka 620 Meter über Normal Null ergeben. Er besteht aus grobkörnigem Granit. Der Fels kann über Eisenleitern, die als Aufstiegsmöglichkeit am 27. Juli 1892 feierlich eingeweiht und nach 1990 erneuert wurden, bestiegen werden. Er dient auch als Klettergipfel für Bergsteiger. Wer wagemutig genug ist und ein guter Kletterer kann den steilen Treppenaufgang hinauf zum 36 Meter hohen „Gipfel“ wagen. Es lohnt sich dort hinauf zu klettern. Sie werden mit einer tollen Aussicht in die schöne Harzlandschaft belohnt. Von seinem Gipfel fällt der Blick über Berge und Täler des Harzes bis zum Brocken, nach Wernigerode mit dem Schloss Wernigerode und bis weit in das nördliche Harzvorland. Also ein Besuch des Ottofelsen im Harz lohnt sich auf alle Fälle.
Ihre Pia. Danke.

Die dritte Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt eröffnete am Kulturbahnhof Leisnig

Die dritte Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt eröffnete am Kulturbahnhof Leisnig

Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt in Leisnig – erste Nutzer – Foto: Andreas Schmidt

Auf dem über 400 Kilometer langen Mulderadweg in Sachsen und Sachsen-Anhalt können Radwanderer kulturhistorische Sehenswürdigkeiten entdecken und eine artenreiche Landschaft erkunden. Um eine unvergessliche Reise entlang der Mulde zu ermöglichen, werden seit 2019 Fahrrad-Selbsthilfewerkstätten installiert. Nachdem am 26. Juli 2019 im Landgasthof Dehnitz und am 10. Juli 2020 auf Schloss Rochlitz die ersten beiden Fahrrad-Selbsthilfewerkstätten eröffnet wurden, gibt es seit 16. Juli 2021 nun eine dritte Station am Kulturbahnhof Leisnig.

Bei der Suche danach standen neben Leisnig zwei weitere Standorte zur Auswahl: Kloster Buch und Hotel Döbelner Hof. Im Rahmen der Online-Abstimmung auf der Homepage www.mulderadweg.de stimmten 501 Teilnehmer ab, von denen sich 317 für Leisnig entschieden.

Die 1,34 Meter hohe Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt bietet ein umfangreiches Equipment an: Ob Reifenheber, zahlreiche Schraubenzieher, Inbusschlüssel, Skateboard-Tools oder eine Luftpumpe mit Druck 10 BAR und Adapter für alle Ventile – der grüne Helfer steht für Erste-Hilfe-Maßnahmen am Fahrrad Tag und Nacht bereit. Man gelangt über einen QR-CODE am Gerät sogar zu Reparaturanleitungen.

Der ehemals brachliegende Bahnhof Leisnig liegt direkt am Mulderadweg und wird von einer Gruppe Musikern in einen pulsierenden Ort für Musik, Kunst Gewerbe und Tourismus verwandelt. Im Fokus der Aktivitäten steht der Aufbau eines internationalen Kulturzentrums. Darüber hinaus gibt es im Sommer ein breites Angebot an Konzerten und Kulturveranstaltungen. Kathryn Döhner, Musikerin und Organisatorin von Kultur Events am Bahnhof Leisnig, freut sich, dass die Wahl auf den Kulturbahnhof fiel: „Seit Mai 2021 hat unser Biergarten geöffnet und es kommen immer wieder große Radfahrergruppen zu uns und stärken sich. Da ist die Fahrrad-Selbsthilfestation natürlich eine extra Attraktion, die zum Verweilen einlädt.“

Stadt Leisnig und Burg Mildenstein

Eingebettet in die malerische Muldelandschaft liegt die Stadt Leisnig inmitten des größten Obstanbaugebiets in Sachsen. Bereits im Mittelalter wurden in den umliegenden Klostergärten erste Obstbäume und Heilpflanzen kultiviert. Das mittelalterliche Flair der fast 1.000 Jahre alten Stadt ist noch heute bei einem Spaziergang durch die historischen Gassen erlebbar. Martin Luther verweilte 1522 und 1523 für jeweils fünf Tage in der Stadt. Aufgrund seiner Bedeutung für die Reformation ist Leisnig Station auf dem Lutherweg Sachsen. Ihre Entstehung verdankt Leisnig der im 10. Jahrhundert errichteten Burg Mildenstein. Die Dauerausstellung bietet Besuchern spannende Einblicke in die tausendjährige Burggeschichte und wird durch exklusive Sonder- und Erlebnisführungen ergänzt. Ein Ausstellungshighlight ist die mittelalterliche, voll funktionsfähige Schwarzküche.

Der Mulderadweg

Er ist insgesamt rund 400 Kilometer lang und umfasst drei Teilrouten – die Zwickauer Mulde, die Freiberger Mulde und die Vereinigte Mulde. Dieser führt durch landschaftlich abwechslungsreiche Gebiete wie das Erzgebirge, das Vogtland und die Leipziger Tieflandsbucht. Bei Dessau-Roßlau endet der Mulderadweg, da dort die Mulde in die Elbe fließt. Hier besteht Anschluss zum beliebtesten deutschen Radwanderweg, dem Elberadweg.

Bereits im Jahr 1994 wurde damit begonnen, den Mulderadweg touristisch aufzuwerten. Im Jahr 2008 erfolgte eine Schwachstellenanalyse. Später wurde ein Beschilderungskonzept erarbeitet und von den beteiligten Landkreisen umgesetzt. Die touristische Vermarktung des Mulderadweges hat die Leipzig Tourismus und Marketing (LTM) GmbH im Jahr 2015 übernommen.

Weitere Informationen: www.mulderadweg.de

Wald im Wandel zur Wildnis im Harz

Zeitreihenbilder zeigen wie schnell die Natur sich regeneriert

Für alle, die sich Sorgen machen, dass in den Waldbereichen mit aktuell sehr vielen abgestorbenen Fichten „nie wieder was wächst“ oder „es Generationen dauert, bis da wieder Wald ist“: Hier ein paar eindrückliche Zeitreihen, die zeigen, wie schnell sich die Natur nach vermeintlichen Katastrophen wieder regeneriert – in vielen Bereichen übrigens ohne menschliche Unterstützung entsprechend des weltweiten Nationalparkmottos „Natur Natur sein lassen“.

Zeitreihe Bremer Hütte (Fotos: Alena Badurova (2009), Mandy Gebara (2018), Danilo Hartung (2021))

Im Nationalpark Harz könnt ihr der Wildnis hautnah beim Wachsen zuschauen. Wir wünschen viel Spaß dabei 🙂

Natur Natur sein lassen und Starthilfe in einigen Bereichen

In über 70% des Nationalparks Harz übernimmt die Natur die Regie und zeigt uns, welchen Wald sie unter den heutigen Klimabedingungen eigenständig wachsen lässt. In den übrigen Bereichen bekommt die Natur noch Hilfe zur Selbsthilfe. In tieferen und mittleren Lagen waren einst ausgedehnte Laubwälder heimisch – ihre Rückkehr unterstützt der Nationalpark Harz durch Pflanzungen, da Samenbäume fehlen. Von 2008 bis 2020 wurden im Nationalpark Harz rund 5,2 Mio. Laubbäume gepflanzt. Sie wachsen zu Samenbäumen der zukünftigen wilden Naturwälder heran.

Zeitreihe Meineberg (Fotos: Ingrid Nörenberg (2012), Danilo Hartung (2021))

Laubbaumpflanzungen erfolgen in Abhängigkeit von der Höhenlage nur in der Naturentwicklungszone des Nationalparks. In den Hochlagen ab etwa 750 m ist die Fichte von Natur aus heimisch. Hier wird nicht gepflanzt, die Natur führt selbst erfolgreich Regie. Zahlreiche junge Fichten wachsen bereits nach.

Natur Natur sein lassen und Starthilfe für die Rückkehr der Laubwälder durch Laubbaum-Pflanzungen abhängig von der Höhenlage (Grafik: Mady Gebara)

Im Nationalpark erfolgt keine wirtschaftliche Nutzung. Es geht es um den Schutz natürlicher Prozesse, also die freie Entfaltung der Natur. Der Mensch greift in dieses Naturgeschehen nur ein, wo es notwendig ist, beispielsweise zur Sicherung von Wegen und Straßen sowie zum Schutz angrenzender Wirtschaftswälder oder eben mit gezielten Pflanzungen von Laubbäumen.

Sie sollen in den Bereichen der tieferen und mittleren Lagen eine Starthilfe für die Rückkehr der ursprünglich heimischen Laubwälder geben, weil es vielerorts dort keine Samenbäume für die Laubbäumchen mehr gibt. Die Fichten, die dazwischen wachsen, wurden nicht gepflanzt. Sie wachsen von selbst aus den Fichtensamen, die noch im Boden sind. Das ist aber nicht schlimm, denn sie wachsen jetzt wild verteilt, in Mischung mit den rückkehrenden Laubbäumen und nicht in gleichaltriger Monokultur wie früher.

In den Hochlagen ab 750 Höhenmetern kommt die Fichte ganz natürlich vor, dort ist das Klima für die Buche zu rau. Dort wird auch nicht gepflanzt, da die Laubbäume hier nicht heimisch sind. Die Fichte samt sich hier ganz von selbst aus und Jungfichten wachsen ohne Eingriffe des Menschen ganz von selbst heran.

Web: https://www.nationalpark-harz.de

Längste Hängeseilbruecke und Rappbodetalsperre im Harz

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Längste Hängeseilbruecke und Rappbodetalsperre im Harz

Ich berichte heute von der „Längsten Hängebrücke im Harz“ an der Rappbodetalsperre. Wenn man hier vor der Stahlseilkonstruktion steht, ist es schon spannend ob die Brücke hält was sie verspricht. Langsam nähert man sich der Startgondel auf leicht schwankenden Gitterrosten. Ein tolles Gefühl. Sie ist 118 Tonnen schwer, hat eine Länge von 483 Metern und befindet sich 100 Meter über der Rappbode. Der Blick ins Tal ist sehenswert, auf der anderen Seite kann man die Staumauer der Rappbode Talsperre aus einer nicht gekannten Perspektive betrachten. Die gesamte Länge der „Weltweit längsten Hängebrücke“ kann man am besten von der Staumauer aus betrachten. Ein touristisches Zusammenspiel von modernen Hotspots im Freizeitbereich und der ewigen Schönheit der Harzlandschaft ist hier gelungen. Da an dieser Stelle der Mensch schon durch die Rappbodetalsperre massiv in die Natur eingegriffen hat, passt sich die Hängeseilbrücke gekonnt in die Landschaft ein. Die imposante Staumauer ist mit 106 Metern die Höchste in Deutschland. Es handelt sich um eine nahezu vollständig gerade Schwergewichtsmauer aus Beton, deren Krone 415 Meter lang ist. Im Jahr 1959 ging diese Anlage schon in Betrieb. Also besuchen Sie die „Längste Hängebrücke“ und die Rappbodetalsperre im Harz.
Ihre Pia. Danke.

Höhlenwohnungen in Langenstein bei Halberstadt im Harz

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Höhlenwohnungen Langenstein im Harz

Als Höhlenwohnungen Langenstein werden zwölf Höhlenwohnungen. im zur Stadt Halberstadt gehörenden Ortsteil Langenstein im Harz bezeichnet. Zwei der Wohnungen befinden sich im Bereich der ehemaligen Altenburg, die anderen zehn Wohnungen liegen hier am Schäferberg. Hier sind einige Wohnungen in Form eines Straßenzuges angelegt. In der Zeit des Jahres 1855 bis zum Jahr 1858 wurden dann zehn Wohnungen in den Sandsteinfelsen am Schäferberg gehauen. In Langenstein bestand eine erhebliche Wohnungsnot. Mehrere junge Familien aus Langenstein und aus dem Raum Goslar stammende Arbeiter des Gutes benötigten dringend Wohnraum. Der Gemeinderat entschied darauf hin, dass die Möglichkeit zur Schaffung von Höhlenwohnungen gegeben werden soll. Den Bauwilligen wurden die Felswände für jeweils acht Groschen verkauft. Die kleinen, etwa 30 qm großen Wohnungen hatten ähnliche Zuschnitte und verfügten jeweils über Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer und einen Vorratsraum. Durch den Felsen nach oben führen Schornsteine, unter denen sich ursprünglich gemauerte Herde befanden. Natürliches Licht hatten nur die vorderen Räume. Die Nutzung der Höhlenwohnungen zu Wohnzwecken wurde im Wesentlichen zwischen 1900 und 1910 aufgegeben. Durch das Engagement des Vereins Langensteiner Höhlenwohnungen wurden nach dem Jahr 1990 einige der ehemaligen Wohnungen hergerichtet und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Besuchen Sie die Höhlenwohnungen in Langenstein.
Ihre Pia. Danke.

Rosstrappe über dem Bodetal bei Thale im Harz

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Ich berichte heute von der Rosstrappe über dem Harzer Bodetal.
Die sagenhafte Rosstrappe im Harzer Bodetal bei Thale muss man erwandern, man wird mit einer tollen Aussicht ins Tal belohnt. Es gibt auch einen Sessellift von Thale. Nun können auch ältere Menschen bequem die Rosstrappe besuchen. Festes Schuhwerk ist aber auf jeden Fall zu empfehlen. Schon in den ältesten Reisebeschreibungen und Nachrichten von der Rosstrappe tritt die Sage auf, aber auch immer wieder in den verschiedensten Fassungen, die Gebrüder Grimm bringen allein fünf verschiedene Arten derselben, jedoch ist der Kern stets derselbe, eine fliehende, verfolgte Königstochter, die in der Angst der Verzweiflung den grässlichen Sprung wagt und glücklich vollendet, während der Verfolger in die Tiefe stürzt. Tief prägt sich der Huf von dem gewaltigen Aufschlag in den Felsen ein, doch Brunhilde ist gerettet. Nur die goldene Krone ist von ihrem Haupte gefallen und von den Fluten des Bergstromes verschlungen. Man hat von der Rosstrappe einen sprichwörtlich sagenhaften Ausblick. Von der Rosstrappe kann man über die Schurre, einen in Serpentinen angelegten Pfad, ins Bodetal absteigen. Als Aufstieg empfiehlt sich der Präsidentenweg (Länge rund 4 km). Wenn man im Harz ist muss man die Rosstrappe einfach besuchen.
Ihre Pia, Danke.

Die Klusfelsen – Utah zum Greifen nah – Entdecke mit uns den Harz – Heimat Harz

Die Klusfelsen, markante Sandsteine bei Halberstadt, waren einst eine germanische Kultstätte.

Klusfelsen, markante Sandsteine bei Halberstadt

Funde aus der Jungsteinzeit belegen darüber hinaus den frühen Aufenthalt von Menschen im Bereich der markanten Felsen. – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – Links: WEBSITE: https://www.heimatharz.com ONLINE-SHOP: https://www.heimatharz.shop INSTAGRAM: https://www.instagram.com/heimat_harz/ FACEBOOK: https://www.facebook.com/heimatharz – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – Heimat Harz Schwartzestraße 21 04229 Leipzig E-Mail: info@heimatharz.com Produziert von: Florian Hartmann