Schlagwort-Archive: Natur & Umweltschutz

Bäume für den Harz – Dein Stück Harz – Entdecke mit uns den Harz – Heimat Harz

Wir sagen DANKE für Eure Hilfe bei der Aufforstung des Harzes und für die Unterstützung unseres Projekt’s „Dein Stück Harz“.

Mittlerweile konnten wir schon über 5000 Bäume pflanzen. Weitere werden folgen! 🙂 Unsere Schmuckstücke werden aus Harzer Fichtenholz gefertigt, das Stürmen, Trockenheit und/oder dem Borkenkäfer zum Opfer fiel. Dafür pflanzen wir neue Bäume im Harz. Hilf auch Du bei der Aufforstung im Harz & hol dir dein Stück Harz! https://heimatharz.shop/collections/h…

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Heimat Harz Schwartzestraße 21 04229 Leipzig E-Mail: info@heimatharz.com Produziert von: Florian Hartmann

Magdeburg ist Energiekommune des Monats

„Was einer alleine nicht schafft, schaffen viele!“

Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) hat die Landeshauptstadt Magdeburg als Energiekommune des Monats Mai ausgezeichnet. Am Donnerstag, dem 15. Juli 2021, übergab Sachsen-Anhalts Umweltministerin Prof. Dr. Claudia Dalbert gemeinsam mit der Präsidentin des Landesverbandes Erneuerbare Energie, Julia Brandt, und dem Geschäftsführer der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt, Marko Mühlstein, Schilder und Urkunden an die beteiligten Akteure.

Der Beigeordnete für Umwelt, Personal und Allgemeine Verwaltung der Landeshauptstadt Magdeburg, Holger Platz, nahm die bundesweite Auszeichnung gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft Magdeburg mbH (WOBAU), Peter Lackner, und dem Vorstand der Energiegenossenschaft Helionat eG, Jörg Dahlke, entgegen.

Vor dem Otto-von-Guericke-Denkmal betonte die Ministerin bei der Übergabe: „Die Auszeichnung der Landeshauptstadt Magdeburg als Energiekommune zeigt, dass sich viele verschiedene Akteure gemeinsam für den Klimaschutz und die Energiewende einsetzen und dass Kommunen dabei eine besondere Vorbildwirkung haben.“

Holger Platz freut sich über die Würdigung des Engagements und sieht die Auszeichnung gleichzeitig als Ansporn für die Zukunft. „Der Stadtrat hat das Ziel der Klimaneutralität auf das Jahr 2035 vorgezogen“, verkündet der Beigeordnete. „Viele Aufgaben liegen noch vor uns. Der Schlüssel zur erfolgreichen Umsetzung liegt in den Partnerschaften wie hier mit der Wohnungsbaugesellschaft oder der Helionat“, so Platz.

WOBAU-Geschäftsführer Peter Lackner betont, dass die WOBAU sich bereits seit 20 Jahren mit dem Thema Energiewende beschäftigt und hier Vorreiterin sein möchte. So werden laut Lackner u.a. Parkhäuser mit Erneuerbaren Energien ausgestattet – nicht zuletzt zum Vorantreiben der Elektromobilität. Zudem sei die eigene Fahrzeugflotte bereits zu 100 Prozent auf elektrische Antriebe umgestellt. „Ziel ist es, die Lebensqualität zu erhalten und die Auszeichnung ist ein Ansporn zum Weitermachen“, verdeutlicht Lackner.

Helionat-Vorstand Jörg Dahlke freute sich ganz besonders, dass auch die Bürgerenergie mit der Auszeichnung eine Würdigung erfährt. Die ambitionierten Ziele des Masterplans der Landeshauptstadt Magdeburg sind laut Dahlke nur unter Beteiligung aller Akteure zu erreichen. „Was einer alleine nicht schafft, schaffen viele!“, betont Dahlke. „Es braucht eine gelebte Partnerschaft zwischen Stadtverwaltung, Stadtrat, der Zivilgesellschaft, den Bürgerinnen und Bürgern sowie der Wirtschaft.“

Die Präsidentin des Landesverbandes Erneuerbare Energie, Julia Brandt, konnte ihren Vorrednern nur beipflichten: „In Magdeburg passiert bereits sehr viel. Zahlreiche Akteure sind an den bereits guten Projekten beteiligt.“ Die Auszeichnung sei etwas Besonderes, da in der Regel eher keine Großstädte als Energiekommunen ausgezeichnet werden. „Allein aufgrund der Größe der Stadt sind noch enorme CO2-Einsparpotentiale zu heben“, so Brandt.

Landesenergieagentur mit zahlreichen Klimaschutz-Maßnahmen in Magdeburg aktiv

Auch die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt war in den vergangenen Jahren in der Ottostadt Magdeburg aktiv. So konnten bereits sechs „Grüne Hausnummern“ in Magdeburg verliehen werden. Mit dem Auszeichnungswettbewerb würdigt die LENA gemeinsam mit ihren Partnern Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohngebäuden, die besonders innovativ, energieeffizient, nachhaltig oder wohngesund saniert oder gebaut haben.

In den letzten Jahren haben sich zwei Magdeburger Schulen den Landessieg in dem bundesweiten „Energiesparmeister“-Wettbewerb geholt: die Berufsbildende Schule „Dr. Otto Schlein“ (2017) und die Comeniusschule Magdeburg (2019). Die LENA unterstützt den Wettbewerb seit nunmehr sieben Jahren als Patin für das Land Sachsen-Anhalt.

Im Rahmen eines gemeinsamen Pilotprojektes hat die LENA im Jahr 2014 etwa 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landeshauptstadt zum energetischen Nutzerverhalten im Büroalltag geschult. Diese Schulung war der Vorläufer der landesweiten Kampagne „Mein OFFice arbeitet energiebewusst“. Im Rahmen dieser Kampagne wurden bereits über 120 „EnergiemultiplikatorInnen“ verschiedener Ebenen der Landesverwaltung von der LENA qualifiziert.

Hintergrund zur Auszeichnung „Energie-Kommune des Monats“ der AEE

Um das Engagement des Bundeslandes Sachsen-Anhalt im Bereich der Erneuerbaren Energien zu würdigen und die vielfältigen Best-Practices aufzubereiten, stellt die AEE im Jahr 2021 insgesamt fünf Kommunen aus Sachsen-Anhalt als Energie-Kommunen des Monats vor. Unterstützt wird die Kampagne vom Landesverband Erneuerbare Energien Sachsen-Anhalt (LEE) und dem Bundesverband Windenergie Sachsen-Anhalt (BWE).

Web: https://lena.sachsen-anhalt.de

European Green Cities Award: Bewerbungsfrist bis zum 20. August 2021 verlängert

Berlin (ots) Im Rahmen der EU-Kampagne „Mehr grüne Städte für Europa“ wird Ende des Jahres ein europäisches Projekt ausgezeichnet, das die Vorteile, die mit urbaner Begrünung einhergehen, optimal nutzt.

Mit dem European Green Cities Award 2021 wird grüne Infrastruktur ausgezeichnet Award; Wettbewerb; grün; Infrastruktur; Mehrwert; Stadt; Natur

Es sind daher weiterhin alle Städte, Gemeinden, Landschaftsarchitekturbüros, Planer, Bauträger usw. aufgerufen, sich mit ihren Projekten, die Städte grüner, lebenswerter und nachhaltiger machen, zu bewerben. Die einreichbaren Projekte können dabei sehr vielfältig sein. Denkbar sind beispielsweise Schulgelände, renaturierte Gewerbegebiete, Stadtparks und Krankenhäuser bis hin zu neuen Wohnquartieren und vieles mehr.

Bewerbungsfrist verlängert: Anmeldungen noch bis zum 20. August 2021 möglich

Voraussetzung für die Bewerbung eines Projektes ist, dass dessen Innen- oder Außenbegrünung einen echten Mehrwert für Mensch und Umwelt schafft, wie z. B. einen Beitrag zur Biodiversität, zu Gesundheit und Wohlbefinden oder zu Aspekten von Umweltgerechtigkeit und Klimaschutz. Die teilnehmenden Projekte haben idealerweise „Nachahmerwirkung“, weil sie z. B. verhältnismäßig einfach reproduzierbar sind und über das Potenzial verfügen, neue grüne Infrastrukturprojekte anzustoßen.

Der European Green Cities Award ist eine Initiative des EU-Programms „Mehr grüne Städte für Europa“, in dem aktuell Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, die Niederlande, Polen, Portugal, Ungarn und Schweden zusammenarbeiten, um das Thema Stadtgrün in Europa noch stärker auf die Tagesordnung zu bringen.

Preisverleihung

Nach dem Ende der neuen Bewerbungsfrist am 20. August 2021 wird von jedem teilnehmenden Land jeweils ein nationales Projekt ausgewählt und bei der internationalen Jury eingereicht, die Delegierte aus allen Ländern umfasst. Die teilnehmenden Projekte selbst müssen in den o.g. Ländern angesiedelt sein. Die Jury wählt einen Gewinner aus, der Ende September/Anfang Oktober bekannt gegeben wird.

Weitere Informationen und Anmeldeformular

Das englischsprachige Bewerbungsformular sowie umfangreiche Informationen zum Preis und den Bewertungskriterien finden Sie hier.

Das Formular kann in englischer oder deutscher Sprache ausgefüllt werden und sollte anschließend an den Kontakt für Teilnehmer aus Deutschland gesendet werden:

Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V.

Web: www.gruen-ist-leben.de

Wald im Wandel zur Wildnis im Harz

Zeitreihenbilder zeigen wie schnell die Natur sich regeneriert

Für alle, die sich Sorgen machen, dass in den Waldbereichen mit aktuell sehr vielen abgestorbenen Fichten „nie wieder was wächst“ oder „es Generationen dauert, bis da wieder Wald ist“: Hier ein paar eindrückliche Zeitreihen, die zeigen, wie schnell sich die Natur nach vermeintlichen Katastrophen wieder regeneriert – in vielen Bereichen übrigens ohne menschliche Unterstützung entsprechend des weltweiten Nationalparkmottos „Natur Natur sein lassen“.

Zeitreihe Bremer Hütte (Fotos: Alena Badurova (2009), Mandy Gebara (2018), Danilo Hartung (2021))

Im Nationalpark Harz könnt ihr der Wildnis hautnah beim Wachsen zuschauen. Wir wünschen viel Spaß dabei 🙂

Natur Natur sein lassen und Starthilfe in einigen Bereichen

In über 70% des Nationalparks Harz übernimmt die Natur die Regie und zeigt uns, welchen Wald sie unter den heutigen Klimabedingungen eigenständig wachsen lässt. In den übrigen Bereichen bekommt die Natur noch Hilfe zur Selbsthilfe. In tieferen und mittleren Lagen waren einst ausgedehnte Laubwälder heimisch – ihre Rückkehr unterstützt der Nationalpark Harz durch Pflanzungen, da Samenbäume fehlen. Von 2008 bis 2020 wurden im Nationalpark Harz rund 5,2 Mio. Laubbäume gepflanzt. Sie wachsen zu Samenbäumen der zukünftigen wilden Naturwälder heran.

Zeitreihe Meineberg (Fotos: Ingrid Nörenberg (2012), Danilo Hartung (2021))

Laubbaumpflanzungen erfolgen in Abhängigkeit von der Höhenlage nur in der Naturentwicklungszone des Nationalparks. In den Hochlagen ab etwa 750 m ist die Fichte von Natur aus heimisch. Hier wird nicht gepflanzt, die Natur führt selbst erfolgreich Regie. Zahlreiche junge Fichten wachsen bereits nach.

Natur Natur sein lassen und Starthilfe für die Rückkehr der Laubwälder durch Laubbaum-Pflanzungen abhängig von der Höhenlage (Grafik: Mady Gebara)

Im Nationalpark erfolgt keine wirtschaftliche Nutzung. Es geht es um den Schutz natürlicher Prozesse, also die freie Entfaltung der Natur. Der Mensch greift in dieses Naturgeschehen nur ein, wo es notwendig ist, beispielsweise zur Sicherung von Wegen und Straßen sowie zum Schutz angrenzender Wirtschaftswälder oder eben mit gezielten Pflanzungen von Laubbäumen.

Sie sollen in den Bereichen der tieferen und mittleren Lagen eine Starthilfe für die Rückkehr der ursprünglich heimischen Laubwälder geben, weil es vielerorts dort keine Samenbäume für die Laubbäumchen mehr gibt. Die Fichten, die dazwischen wachsen, wurden nicht gepflanzt. Sie wachsen von selbst aus den Fichtensamen, die noch im Boden sind. Das ist aber nicht schlimm, denn sie wachsen jetzt wild verteilt, in Mischung mit den rückkehrenden Laubbäumen und nicht in gleichaltriger Monokultur wie früher.

In den Hochlagen ab 750 Höhenmetern kommt die Fichte ganz natürlich vor, dort ist das Klima für die Buche zu rau. Dort wird auch nicht gepflanzt, da die Laubbäume hier nicht heimisch sind. Die Fichte samt sich hier ganz von selbst aus und Jungfichten wachsen ohne Eingriffe des Menschen ganz von selbst heran.

Web: https://www.nationalpark-harz.de

Nationalpark Harz für Zuhause

Komm mit uns in die Wildnis – neue Folge: Waldbilder

Lust auf Wildnis? Wir bringen den Nationalpark Harz auch nach Hause.

Neue Folge

In diesem Teil unserer Nationalpark-für-Zuhause-Reihe erklärt euch Nationalpark-Rangerin Steffi, warum der Wald im Nationalpark Harz in verschiedenen Höhenlagen unterschiedlich aussieht, wie der Nationalpark in den letzten Jahren mit über 5,2 Millionen gepflanzten jungen Laubbäumen die Rückkehr der früher heimischen Laubwälder unterstützt und welchen Nutzen die aktuell vielerorts sichtbaren stehenden und liegenden abgestorbenen Altfichten für die nächste Waldgeneration haben.

Komm mit uns in die Wildnis – neue Folge: Waldbilder

Nationalpark-Revierförster Klaus-Dieter Schultze nimmt euch mit in einen Bereich, in dem vor ein paar Jahren junge Buchen gepflanzt wurden und zeigt, wie diese Starthilfe die Natur auf dem Weg zur neuen Wildnis unterstützt. Im Jahr 2021 ist übrigens die Pflanzung von weiteren 600.000 jungen Laubbäumchen geplant. Unterstützen können Sie  diese Hilfe zur Selbsthilfe für die Natur beispielsweise mit der Teilnahme am Großen Baum-Schenken von Radio Brocken. Wir danken allen, die schon mitgemacht haben oder es noch planen! Und jetzt viel Spaß bei unserem Video.

https://www.nationalpark-harz.de

Harzklinikum pflanzt im Nationalpark Harz einen „Dorothea-Wald“

Die ersten 100 Laubbäume für einen künftigen „Dorothea-Wald“ sind im Nationalpark Harz unweit von Drei Annen Hohne gepflanzt worden. 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben – aus der Pflege, dem ärztlichen Dienst und der Verwaltung aus den Krankenhäusern in Blankenburg, Quedlinburg und Wernigerode – haben gemeinsam mit Vertretern aus dem Nationalpark Harz am 24. Juni 2021 100 Buchensetzlinge gepflanzt.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben und Vertreter des Nationalparks Harz am Pflanzort für den künftigen „Dorothea-Wald“ bei Drei Annen Hohne im Harzkreis (Foto: Harzklinikum)

Auch als ein Zeichen der Wertschätzung wird das kommunale Harzklinikum für jede seiner Mitarbeiterinnen, für jeden seiner Mitarbeiter einen Baum pflanzen: 2.000 Beschäftigte bedeuten 2.000 Bäume im Harzer Nationalpark, der die Region verbindet, in der das Klinikpersonal nicht nur arbeitet und wohnt, in der wir gern leben.

Mit diesem weithin sichtbaren Bekenntnis zur Harzregion ist zugleich ein erster öffentlicher Auftakt für die Kampagne „Dorothea 25“ vollzogen worden. Ein Ziel dieser Kampagne ist, bis zum Jahr 2025 – dann wird die Klinik-Namensgeberin Dorothea Christiane Erxleben 310 Jahre – zu den Top-Arbeitgebern über die Region hinaus zu gehören. Bis dahin sollen in verschiedenen Projekten Vorhaben zur besseren Mitarbeiterbeteiligung, zur Verbesserung von interdisziplinärer Zusammenarbeit auf den Stationen, zur Mitarbeitergesundheit und mehr erfolgreich umgesetzt sein. Das Ziel ist, dem Fachkräftemangel dadurch zu begegnen, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein – für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gleichermaßen für langjährige Kolleginnen und Kollegen.

Der „Dorothea-Wald“ – auf diesen Namen haben sich der Nationalpark und das Harzklinikum gern verständigt – ist ein Symbol und Signal an die Bevölkerung im Harzkreis, denn das kommunale Krankenhaus engagiert sich auch für seine Region: Umweltschutz, Nachhaltigkeit, ökologische Verantwortung, Wald als touristisches Erlebnis und Erholungsort – selbstverständlich auch für das eigene Klinikpersonal. Die Pflanzfläche ist ca. einen Hektar groß und befindet sich in der Nähe des HSB-Bahnhofs Drei Annen Hohne, der Hohne-Loipe sowie der Landesstraße gen Schierke und ist somit gut erreichbar – für Pflanzaktionen und für die pflanzenden Kolleginnen und Kollegen später bei Wanderungen mit ihrer Familie wieder leicht auffindbar. Die für den „Dorothea-Wald“ vorgesehene Fläche liegt im sogenannten 500-Meter-Sicherungsstreifen zu den benachbarten Landesforsten, deshalb musste dort der Borkenkäfer aktiv bekämpft werden. Die entstandene Freifläche bietet die Chance, dort die Natur bei der Entwicklung eines naturnahen Mischwaldes zu unterstützen, hat Nationalpark Harz-Leiterin Sabine Bauling zum Pflanzstart erläutert. Vorgesehen ist, dort Buche, Esche und Bergahorn zu pflanzen. Nach dem symbolischen Pflanzstart sind im Herbst Aktionstage für und mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Harzklinikum geplant. Gemeinsam werden Baumsetzlinge gepflanzt, im Anschluss wird es Spiel, Spaß und Gespräche bei gutem Imbiss und erfrischenden Getränken im „HohneHof“ geben. Zunächst jedoch wurden jetzt die ersten 100 Buchenbäumchen unseres Harzklinikums gut in den Boden gebracht. Auf dass sie prächtig wachsen und den Wald im Harz wieder erlebbar werden lassen.

Web: https://www.nationalpark-harz.de