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Halle-Saale – Universitätsmuseum zeigt Ausstellung: „Unser Revier. Mitteldeutschland im Wandel“

(halle.de/ps) Braunkohle hat über Jahrhunderte die Industrieregion Mitteldeutschland geprägt. Von der Braunkohle abhängige Großindustrien bestimmten Wirtschaftsstrukturen, Art und Stellenwert von Arbeit und Technik, sie veränderten Natur und Landschaft.

Monumentalbild des Geiseltals von Georg Heinze

Die Ausstellung im Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) „Unser Revier. Mitteldeutschland im Wandel“ vermittelt mit Objekten aus den wissenschaftlichen Sammlungen der Universität, der Bergbaukultur sowie künstlerischen Werken über 200 Jahre Braunkohlennutzung in der Region sowie den damit einhergehenden wirtschaftlichen, ökologischen und kulturellen Wandel.

Sie wurde am1. Juli eröffnet und ist noch bis 30. November im Universitätsmuseum, Universitätsplatz 11 (Löwengebäude), zu sehen. Über die aktuell geltenden Öffnungszeiten informieren Sie sich bitte auf der Webseite der Zentralen Kustodie: www.kustodie.uni-halle.de.

Monumentalbild des Geiseltals von Georg Heinze, Foto: Uni Halle / Michael DeutschEines der herausragenden Objekte der neuen Schau, die Universitätskustos Dr. Dirk Schaal kuratiert hat, ist ein Monumentalbild des Geiseltals von Georg Heinze. Die Erschließung und der Abbau der dort lagernden Braunkohlevorkommen ab den 1920er Jahren machten die Entdeckung einzigartiger Fossilien, wie das des Ur-Pferds, möglich. Die Geiseltalsammlung der MLU zählt seit 2012 zum National wertvollen Kulturgut. Zu sehen sind zudem die Arbeiten namhafter Fotografen, die die Auseinandersetzung mit der Region und der Kohlewirtschaft seit den 1920er Jahren zeigen. Ein weiteres Highlight: Der renommierte hallesche Künstler Moritz Götze hat eigens für die Ausstellung ein Emaille-Kunstwerk mit Persönlichkeiten und Produkten, die das mitteldeutsche Revier geprägt haben, geschaffen.

Zum Hintergrund:
Am 3. Juli 2020 haben Bundesregierung und Bundesrat den Gesetzesentwürfen zum Ausstieg aus der Kohleverstromung und der parallelen Stärkung der Wirtschaftsstruktur in den betroffenen Regionen – darunter das mitteldeutsche Revier – zugestimmt. Der beschlossene endgültige Ausstieg aus der Braunkohle soll mit konkreten Maßnahmen umgesetzt werden. Bis heute ist die Universität Halle an der Erforschung der Wirtschaftsregion Mitteldeutschland beteiligt. Auf gegenwärtige Aufgaben im Strukturwandel verweist die Ausstellung über verschiedene an der Universität angesiedelten Projekte.
Auf Grundlage einer Empfehlung der Kohlekommission und der Aufnahme des Vorhabens in das Strukturstärkungsgesetz der Bundesregierung bereitet die Universität die Gründung eines Instituts für Strukturwandel und Nachhaltigkeit vor.

Web: https://www.halle.de

Ferienprogramm im Magdeburger Zoo

Kinder von 7 bis 11 Jahren treten im Zoo in die Fußstapfen der großen Naturforscher und erkunden den Lebensraum Regenwald. In zwei Expeditionen geht es nach Amazonien und auf AFRICAMBO-Safari. Auch dieses Jahr bietet der Magdeburger Zoo wieder ein besonderes Ferienprogramm. In einer kleinen Gruppe können Ferienkinder Zootiere hautnah erleben und einmal hinter die Kulissen im Vogelgesangpark schauen. Dabei werden sie von je zwei geschulten, erfahrenen Zoo-Guides betreut, erhalten warmes Mittagessen sowie Obst, Gemüse, Snacks und Getränken und können ein selbst gestaltetes Andenken mit nach Hause nehmen.

Wer schon immer den Regenwald Südamerikas erforschen wollte, der ist auf der Amazonien-Expedition ganz richtig! Die Expeditionsteilnehmer treten hier in die Fußstapfen der großen Naturforscher Darwin und Linné und erkunden den einzigartigen Lebensraum Regenwald. Wie solche Expedition früher aussahen und wie Tiere heutzutage transportiert werden erfährt man bei einem Blick hinter die Kulissen. Natürlich begegnen die kleinen Entdecker dabei unter anderem dem gut getarnten Tapir, sowie den flinken Krallenaffen und bunten Papageien, über die es im Expeditionslogbuch eine Menge Fragen zu beantworten gibt. Nach einer Stärkung begibt sich die Gruppe am Nachmittag auf die Suche nach einer neuen Froschart, die von den jungen Forschern einen passenden Namen bekommen soll. Die Neuentdeckung wird anschließend aus Ton nachmodelliert und kann dann mit nach Hause genommen werden.

Termine: 02.08.2021 & 04.08.202

Start:
08:30 bis 09:00 Uhr

Abholen:
Von 15:30 bis 16:00 Uhr

Treffpunkt
Jeweils am Wirtschaftshofeingang hinter dem Zoo-Parkplatz

Alter:
7 bis 11 Jahre (jüngere und ältere Kinder sowie erwachsene Begleitpersonen können nicht teilnehmen)

Gruppengröße:
maximal 15 Kinder pro Tag

Kosten:
65 Euro pro Tag

Web: https://www.magdeburg-tourist.de

Becoming Feininger – Lyonel Feininger zum 150. Geburtstag

2021 begeht die Lyonel-Feininger-Galerie in Quedlinburg zwei bedeutende Jubiläen: zum einen den 150. Geburtstag des Künstlers, zum anderen die Gründung des Museums vor 35 Jahren.

Sonderausstellung Becoming Feininger

Mit der Sonderausstellung Becoming Feininger – Lyonel Feininger zum 150. Geburtstag verbindet man beide Daten. Zu sehen sind über 160 Werke Feiningers. Eine Besonderheit: die Sammlung Dr. Hermann Klumpp in der Lyonel-Feininger-Galerie in Quedlinburg, Werke aus der Feininger-Sammlung des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale) sowie Arbeiten aus der 2019 gegründeten Stiftung Lyonel-Feininger-Sammlung Armin Rühl. Die drei Sammlungen waren so noch nicht gemeinsam ausgestellt.

Entlang des chronologischen Ausstellungsparcours widmen sich acht Ausstellungssektionen dem Leben und Werk des Künstlers. Ausgehend von Feiningers Zeit als gefragter Karikaturist in Berlin, der persönlichen Entdeckung des Holzschnitts und den Schaffensjahren am Bauhaus, wird seine künstlerische Entwicklung hin zu einem der wichtigsten Vertreter der klassischen Moderne nachvollziehbar. Eine neunte Sektion schlägt die Brücke in die Gegenwart und widmet sich der Gründung des Museums.

https://www.kulturmd.de

„AURA“ wird nachhaltig: Wirtschaftsministerium legt begehrte Auszeichnung für Unternehmen neu auf

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

Das Wirtschaftsministerium bringt den Unternehmenspreis „AURA“ mit modernem Design und neuem Fokus wieder an den Start. Die begehrte Auszeichnung geht künftig an Unternehmen aus Sachsen-Anhalt, die sich besonders stark dem Thema „Nachhaltigkeit“ verschrieben haben. 

„Nachhaltigkeit ist das Gebot der Stunde, das gilt gerade für Unternehmen“, betont Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann. „Ich bin mir sicher, dass es auch in Sachsen-Anhalt viele kleine und mittlere Betriebe gibt, die Zukunftstechnologien anbieten oder nutzen sowie besonders nachhaltig und ressourcenschonend arbeiten. Diese Vorreiter für den Klimaschutz wollen wir mit unserem Unternehmenspreis ‚AURA‘ ins verdiente Rampenlicht holen.“ 

Bewerbungen und Nominierungen für den Preis, der seit 2013 verliehen wird, sind bis zum 15. September 2021 per E-Mail an aura@mw.sachsen-anhalt.de möglich. Die von einer Jury ausgewählten Unternehmen werden öffentlichkeitswirksam prämiert sowie erhalten eine Urkunde und einen Imagefilm. Die neue „Auszeichnung für nachhaltiges Unternehmertum in Sachsen-Anhalt“ soll erstmals im November vergeben werden. 

Für „AURA“ infrage kommen kleine oder mittelständische Unternehmen, die eine eigenständige Niederlassung in Sachsen-Anhalt haben und mindestens drei Jahre aktiv am Markt sind. Sie sollten Zukunftstechnologien und moderne Arbeitsbedingungen bieten, die Digitalisierung vorantreiben oder selbst besonders nachhaltig wirtschaften, etwa beim Einsatz von Energie und Rohstoffen oder durch innovative Recycling- und Kreislaufwirtschaftskonzepte. Weitere Informationen zum neu aufgelegten Unternehmenspreis „AURA“ finden sich unter www.mw.sachsen-anhalt.de/aura sowie im aktuellen Flyer.

Web: https://www.sachsen-anhalt.de

Sommer kinderaktionen im Städtischen Museum und im Schraube-Museum Halberstadt

Museumspädagogische Angebote in den Sommerferien 2021 (22.07.-01.09.2021) Teilnahme nur nach Anmeldung unter aufsicht@halberstadt.de oder 03941-551474!
Achtung begrenzte Teilnehmerzahl!
Alle Angebote sind auch für Gruppen nach Absprache jeweils donnerstags 10-12 Uhr buchbar!


23.07.2021, 11:00 Uhr, Museumshof, Schraube-Museum, Voigtei 48
„Mein eigener Stadtplan von Halberstadt – Kinderstadtplan für unsere Stadt.“ Die Kinder lernen sich in der eigenen Stadt zurecht zu finden und tragen auf einem kindgerechten selbst gestalteten Stadtplan die Sehenswürdigkeiten Halberstadts und ihre Lieblingsplätze an der richtigen Position ein.
3,- € zw. 6-10 Jahre


27.08.2021, 11:00 Uhr, Museumshof, Schraube-Museum, Voigtei 48
„Mein eigener Stadtplan von Halberstadt – Kinderstadtplan für unsere Stadt.“ Die Kinder lernen sich in der eigenen Stadt zurecht zu finden und tragen auf einem kindgerechten selbst gestalteten Stadtplan die Sehenswürdigkeiten Halberstadts und ihre Lieblingsplätze an der richtigen Position ein.
3,- € zw. 6-10 Jahre


29.07.2021, 14:00 Uhr, Museumshof, Schraube-Museum, Voigtei 48
„Kochen wie im Mittelalter“
Alte Gemüsesorten, Würstchen und Stockbrot werden eigenhändig zubereitet und mit selbst angezündetem Feuer gegart.
3,- € zw. 6-10 Jahre

06.08.2021, 11:00 Uhr, Museumshof Städtisches Museum, Domplatz 36
„Mein eigenes Wappen“
Die Kinder lernen anhand historischer Beispiele die Bedeutung und Verwendung von Halberstädter Wappen kenne und können ihr Familien- oder Fantasie-Wappen selbst erstellen und mit nach Hause nehmen.
3,- € zw. 6-10 Jahre

13.08.2021, 11:00 Uhr, Schraube-Museum, Voigtei 48
„Schräubchens Seifenzauber“

Jedes Kind kann eigene Seife oder Badekugeln selber herstellen und hierbei Farbe und Duft seiner Seife oder Badekugel durch den Zusatz von Kräutern oder getrockneten Blütenblättern selbst bestimmen – natürlich alles ökologisch unbedenklich – und anschließend im eigenhändig gefertigten Geschenksäckchen mit nach Hause nehmen.
5,- € zw. 6-16 Jahre


20.08.2021, 11:00 Uhr, Schraube-Museum, Voigtei 48
„Schräubchens Seifenzauber“

Jedes Kind kann eigene Seife oder Badekugeln selber herstellen und hierbei Farbe und Duft seiner Seife oder Badekugel durch den Zusatz von Kräutern oder getrockneten Blütenblättern selbst bestimmen – natürlich alles ökologisch unbedenklich – und anschließend im eigenhändig gefertigten Geschenksäckchen mit nach Hause nehmen.
5,- € zw. 6-16 Jahre


19.08.2021, 14 Uhr, Museumshof Städtisches Museum, Domplatz 36
„Viele liebe Grüße aus Halberstadt“

Kinder gestalten ihre eigene Postkarte
Im Vorfeld ist ein kurzer Besuch durch das Städtische Museum geplant. Wir schauen uns unter den
Ausstellungsstücken wichtige Sehenswürdigkeiten der Stadt an und besprechen, welche Wahrzeichen es gibt.
Danach gestalten wir unsere eigene Postkarte. Feriengrüße, die wir einem lieben Menschen schicken wollen.
3,- € zw. 6-10 Jahre


26.08.2021, 14 Uhr, Museumshof Städtisches Museum, Domplatz 36
„Viele liebe Grüße aus Halberstadt“

Kinder gestalten ihre eigene Postkarte
Im Vorfeld ist ein kurzer Besuch durch das Städtische Museum geplant. Wir schauen uns unter den
Ausstellungsstücken wichtige Sehenswürdigkeiten der Stadt an und besprechen, welche Wahrzeichen es gibt.
Danach gestalten wir unsere eigene Postkarte. Feriengrüße, die wir einem lieben Menschen schicken wollen.
3,- € zw. 6-10 Jahre

Web: http://www.museum-halberstadt.de

Mein Schulkind – Der Familienratgeber für die Grundschulzeit

Mit dem Schulanfang beginnt ein neuer Lebensabschnitt – nicht nur für die Kinder. Auch Eltern stellen sich viele Fragen: Was kommt auf das Kind in der Schule zu? Wird es sich mit den Lehrkräften und den anderen Kindern in der Klasse verstehen? Wie wird sich der Familienalltag verändern? Mein Schulkind, der neue Ratgeber der Stiftung Warentest, gibt Antworten und zeigt, wie Eltern ihre Kinder auf dem Weg durch die Grundschulzeit unterstützen und fördern können.

Jedes Jahr werden in Deutschland fast eine Dreiviertelmillion Kinder eingeschult. In der Schule werden Anforderungen an das Können des Kindes gestellt. Gleichzeitig werden Schulkinder schnell immer selbstständiger. Der Ratgeber der Stiftung Warentest hilft Eltern dabei, ihre Kinder dabei kompetent zu begleiten. Er bietet verlässlichen Rat zu allen Fragen – von Schulreife und Schulwahl über Motivation und richtiges Lernen bis hin zum Umgang mit Misserfolgen, Lernschwächen und Problemen wie Stress, Mobbing oder Gewalt.

Die Autoren nehmen dabei eine ganzheitliche Perspektive ein. Nicht nur die Schule, auch Familie, Freunde, Freizeit und die körperliche und psychische Entwicklung werden berücksichtigt. Ein Schwerpunkt liegt auf der vertrauensvollen Kommunikation in der Familie, in der Klassengemeinschaft und im Dialog mit Lehrkräften.

Der Autor: Michael Leicht ist Diplom-Psychologe. Er leitet zwei Erziehungsberatungsstellen und berät Eltern, Familien und Jugendliche sowie verschiedene pädagogische Einrichtungen zu Erziehungsfragen.

Die Autorin: Annette Miller ist Diplom-Psychologin und Familientherapeutin. Sie arbeitet an einer Familienberatungsstelle, ist Dozentin der Psychologie an einer Berufsfachschule und leitete Seminare zu Themen wie Stress- und Konfliktmanagement.

Mein Schulkind ist ab dem 20. Juli für 24,90 Euro im Handel erhältlich. Über www.test.de/schulkind kann es online bestellt werden.

Drei Fragen an Michael Leicht, Autor von „Mein Schulkind“

Was ist das Besondere am Ratgeber „Mein Schulkind“?

Das Besondere ist, dass sich das Buch ausschließ­lich auf die Grund­schul­zeit konzentriert. In dieser Zeit findet vielfältiges Lernen auf unterschiedlichen Ebenen statt. Für die Kinder geht es also nicht nur darum, Lesen und Schreiben zu lernen. Ebenso bedeut­sam sind beispiels­weise das soziale Lernen, die Entdeckung der Gefühle oder der Umgang mit Erfolg und Miss­erfolg. Dazu kommen immer wieder Expert:innen aus unterschiedlichen Bereichen zu Wort, wie etwa Lehr­kräfte, Therapeutinnen oder eine Kinder­ärztin.

Der Ratgeber begreift Eltern als Entwick­lungs­begleiter:innen. Was bedeutet das, und welche Aufgaben kommen ihnen dabei zu?

Kinder entwickeln sich ganz­heitlich und durch verschiedene Einflüsse, und ihr Aufwachsen ist ziemlich komplex. In der Fach­sprache ist daher von einem „Bio-Psycho-Sozialen Modell“ der Entwick­lung die Rede. Für Eltern ist ein Wissen über die kindliche Entwick­lung hilf­reich, um ihre Kinder kompetent begleiten und unterstützen zu können. Eltern als Entwick­lungs­begleiter:innen sind sich ihrer eigenen Verantwortung bewusst und für ihre Kinder verläss­lich ansprech­bar. Entscheidend ist, die individuellen Interessen, Begabungen, Vorlieben und Ideen des Kindes sensibel wahr­zunehmen.

Druck, Angst oder Aufmerk­samkeits­schwierig­keiten – manche Probleme spitzen sich während der Schul­zeit zu. Wie können Eltern von betroffenen Schul­kindern damit umgehen?

Natürlich gibt es kein einfaches Allheil­mittel gegen verschiedene Schwierig­keiten. Doch für Familien stehen vielfältige Hilfs­angebote zur Verfügung, die fachliche Beratung und individuelle Unterstüt­zung ermöglichen. Diese reichen zum Beispiel von den Leistungen der Kinder- und Jugend­hilfe über die Schulsozial­arbeit hin zur Lern- oder Kinder­psychotherapie. Leidet ein Kind etwa unter einer Legasthenie oder einer Rechen­störung, ist es wichtig, diese professionell abklären zu lassen, um dem betroffenen Kind geeignete Therapie- und Fördermöglich­keiten anzu­bieten.

Web: https://www.test.de

Rund 8,9 Mio. Euro für Grundschule „Westerhüsen“

Der Stadtrat hat kürzlich die Sanierung der Grundschule Westerhüsen mit Erweiterungsbau beschlossen.

Grundschule „Westerhüsen“

Vorbehaltlich, dass der Bau genehmigt wird, ist der Bau der zweizügigen Grundschule ab Ende 2022 geplant. Der nächste Schritt ist das erstellen der Genehmigungsplanung. Bis Anfang 2025 sind Gesamtkosten in Höhe von rund 8,9 Mio. Euro vorgesehen. Die Grundschule Westerhüsen in der Zackmünder Straße ist für die geplante Zweizügigkeit zu klein und nicht barrierefrei erschlossen. Das komplette Ensemble steht unter Denkmalschutz, was beim Umbau zu beachten ist.Im Erdgeschoss des Neubaus entsteht ein Mehrzweckraum, der als geräumige Aula und Speisesaal nutzbar ist. In der Schule sollen weitere Räume für den Hort, der jetzt im Erdgeschoss ist, im 1. Obergeschoss entstehen. Die Schule hat dann eine Kapazität für 200 SchülerInnen.

https://www.kulturmd.de