Schlagwort-Archive: Freizeit

Jugendstunden mal anders

Schüler*innen des Stadtfeld-Gymnasiums Wernigerode pflanzen Laubbäume

16 Schüler*innen des Stadtfeldgymnasiums Wernigerode setzten sich in der vergangenen Woche aktiv für die Rückkehr der Laubwälder im Nationalpark Harz ein.

Bevor sie feierlich in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen werden sollten, pflanzten sie in ihren letzten Jugendstunden unter Regie von Nationalpark-Revierleiter Martin Bollmann über 400 Buchen und Erlen in der Nationalpark-Entwicklungszone bei Drei-Annen-Hohne. Der von den abgestorbenen Fichten noch stark durchwurzelte und sehr steinige Waldboden machte die Aktion für die Jugendlichen zur Herausforderung – die sie aber gemeinsam meisterten. Nach einem anstrengenden Vormittag für die wilden Wälder von morgen waren alle sichlich geschafft, aber zufrieden. Herzlichen Dank für den tollen Einsatz!

Warum wird in einem Nationalpark überhaupt gepflanzt?

Alle Waldgebiete, so auch der Nationalpark Harz, zeigen die Auswirkungen der Klimakrise mehr als deutlich. In über 70 % des Nationalparks übernimmt die Natur die Regie und zeigt uns, welchen Wald sie unter den heutigen Klimabedingungen eigenständig wachsen lässt. Hier gilt auch im Harz das weltweite Nationalparkmotto: Natur Natur sein lassen.

In den übrigen Bereichen geben wir noch Hilfe zur Selbsthilfe. In tieferen und mittleren Lagen waren einst ausgedehnte Laubwälder heimisch – ihre Rückkehr unterstützen wir durch die Initialpflanzungen, da Samenbäume fehlen. Diese erfolgen in Abhängigkeit von der Höhenlage nur in der Naturentwicklungszone des Nationalparks. Sie nimmt aktuell noch rund 28 % der Schutzgebietsfläche ein.

In den Hochlagen ab etwa 750 Höhenmetern ist die Fichte von Natur aus heimisch. Hier werden keine Laubholzpflanzungen durchgeführt. Hier führt die Natur selbst und erfolgreich Regie. Zahlreiche junge Fichten wachsen hier ganz ohne Zutun des Menschen nach.

Web: https://www.nationalpark-harz.de

Carlswerk in Mägdesprung im Selketal im Harz

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Carlswerk in Mägdesprung im Selketal im Harz

Ich berichte heute aus dem historischem Carlswerk in Mägdesprung im Selketal im Harz.
Das Carlswerk liegt direkt am überregionalen Wanderweg Selketalstieg, auch der Bahnhof Mägdesprung der Selketalbahn ist nur 5 Gehminuten entfernt. Sie sehen hier die ehemalige Werkhalle des Eisenhüttenwerkes in Mägdesprung. In der sogenannten “Neuen Maschinenfabrik” sind heute viele historische Maschinen zu betrachten. Die Maschinenfabrik Carlswerk in Mägdesprung entstand im Jahr 1865 als Werkhalle für die Herstellung von Sondermaschinen. Hier finden Sie die im Originalzustand befindlichen mechanischen Bearbeitungsmaschinen, welche aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind, es gibt weiterhin neben Spindeln, Drehmaschinen und historischen Werkbänken viel original Werkzeug zu bestaunen. Der Komplex Carlswerk zählt zu den seltenen historischen Industrieanlagen und Denkmalen des 19. Jahrhunderts. Die Maschinenausstattung im Erdgeschoss ist im Originalzustand erhalten. Im Obergeschoss informiert eine Dauerausstellung über die Geschichte der Mägdesprunger Eisenhütte. Hier finden Sie Beispiele, wie die Produktion von Öfen und Gasgeräten erfolgt ist. In einer weiteren Abteilung kommen dazu noch Modelle der Sachzeugen aus Eisenguss. Ein Besuch des Carlswerk im Selketal lohnt sich auf alle Fälle.
Ihre Pia. Danke.

Nachrichten Egelner Mulde

Heute stand nach langer Zeit wieder ein Arbeitseinsatz auf der Burg an. Es wurde das gespendetes Feuerholz eingelagert, das Vereinshaus komplett grundgereinigt, das bereits sehr verrottet Holztor zum Zwingerweg aufwendig repariert, Blumenschnitte durchgeführt und Blumen in ihr Winterquartier gebracht. Nebenbei wurde auch ein neuer Mammutbaum in der Nähe der vor Jahren umgefallenen amerikanischen Sumpfzypresse eingepflanzt.Rundum ein produktiver und gelungener Tag für unsere Mitglieder und für die Burg.

Late-Night-Shopping und Misswahl am letzten Oktober-Wochenende

Der Oktober endet mit einem Highlight im Florapark.

Am Freitag, den 29.10.2021 laden wir Sie zum entspannten Late-Night-Shopping bis 23 Uhr in den FLORAPARK ein! Dabei erwarten Sie gleich mehrere Programmhighlights.
In der grünen Nord-Mall wird es am 29.+30.10.2021 jeweils eine Miss Wahl geben, bei der Janine Pink unser Jury-Stargast ist.

Die Gewinnerinnen haben sogar die Möglichkeit, sich für die Miss Sachsen-Anhalt bzw. Miss Germany zu qualifizieren. Wer Lust hat, sich für die Wahl zur Miss Magdeburg/50+ zu bewerben, kann das hier und hier tun. Bitte sendet den vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen per E-Mail an fpm@centermanager.de oder gebt diesen persönlich im Centermanagement oder an unserer Kundeninformation ab. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 20.10.21. Die Gewinnerinnen dürfen sich u.a. über ein professionelles Fotoshooting und einen Centergutschein freuen.

Für kühle Getränke während des Late-Night-Shoppings sorgen die Shakergirls an unserer Cocktailbar direkt am Mitteleingang. Gutscheine für einen Cocktail können Sie ab dem 01. Oktober bei einem Einkauf im FLORAPARK erhalten.

„Zieh an Deinem Glück“ lautet übrigens das Motto unseres außergewöhnliches Gewinnspiels, bei dem unsere Kund*innen an einem 4m langen Faden ziehen und sich somit ein Los auf attraktive Sachpreise, Gutscheine und mehr sichern können.


Showzeiten:
Wahl zur Miss Magdeburg: 29.10.2021, 17-22 Uhr
Wahl zur Miss Magdeburg 50+: 30.10.2021, 14-19 Uhr

Web: https://florapark-center.de

„Elbe-Funpark“ in Magdeburg verlängert – noch bis 24.Oktober 2021 geöffnet

NEU !! Öffnungszeiten: 3. September bis 24. Oktober 2021. Die Messe öffnet nicht durchgehend, sondern nur donnerstags (15 bis 22 Uhr), freitags (15 bis 23 Uhr), samstags (14 bis 23 Uhr) und sonntags (14 bis 22 Uhr).

Statt zur 1010. Magdeburger Herbstmesse laden wir vom 3.9.-24.10.2021 zum „Elbe-Funpark“ ein.

Der Pop-Up-Freizeitpark ist Ersatz und rechtlich einzig mögliche Alternative zu den nach wie vor untersagten Volksfesten.

Los ging es am Freitag, 3. September 2021, 14 Uhr, auf dem Messeplatz „Max Wille“. Bis zum 24. Oktober ist der „Elbe-Funpark“ von Donnerstag bis Sonntag geöffnet. Es gilt die 3G-Regel. Das heißt Zutritt kann nur Geimpften, Genesenen (Erkrankung maximal 6 Monate alt) und Getesteten (Test nicht älter als 24 Stunden) gewährt werden. Auf Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren trifft die 3G-Regel nicht zu. Vor Ort kann man sich in einer Teststation testen lassen. Wir freuen uns auf Euch!

Auf dem Festplatz erwartet die Besucher ein sehr attraktives Angebot an Fahrgeschäften mit vielen Neuheiten. Dazu gehört das rasante Rund- und Hochfahrgeschäft „Take off“, das erstmals in der Elbestadt Station macht. Das Hightech-Karussell beschleunigt auf das Vierfache der Erdbeschleunigung und ist nur fortgeschrittenen und schwindelfreien Kirmes-Freaks zu empfehlen. Grund: Die vier Gondeln rotieren auf einer Radscheibe, die bis zu 60 Grad schräg aufgestellt wird. Erst wenn das Karussell 70 Stundenkilometer erreicht, hebt die rotierenden Scheibe ab und schraubt sich bis auf 17 Meter in die Höhe. Dabei sitzen je 10 Besucher in jeder der vier Gondeln nebeneinander – kein weiteres Fahrgeschäft bietet in einem einzigen Ride so viele unterschiedliche Bewegungsbahnen. Bisher nur einmal – und das auch nur für drei Tage – gastierte das rasante Fahrgeschäft „Basejumper“ aus Holland in Magdeburg. Doch das mit soviel Erfolg, das sich der Schausteller entschlossen hat, direkt von Litauen nach Magdeburg umzusetzen.
Darüber hinaus gibt es u.a. die „Südseewelle“, „Magic“, zwei Autoscooter, den „Musikladen“, eine ziemlich gruselige Geisterbahn und das im Vorjahr sehr beliebte 7D-Kino. In der zwölfsitzigen Plattform erleben Kinofans das ultimative Filmerlebnis. Sobald die 3D-Brillen aufgesetzt und die Sicherheitsgurte angelegt sind, schießt sich das Tor. Die Spezialeffekte wie Wind, Regen, Schnee, Seifenblasen, Feuer, Blitze, Nebel, Vibrationen, Beinschleifen und Sitzbewegungen sind so harmonisch programmiert, dass die über 100 hochauflösenden Kurzfilme wie Ausflüge in unbekannte Welten erscheinen.

Web: https://volksfeste-magdeburg.de/

Miniaturenpark in Wernigerode im Harz

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Miniaturenpark in Wernigerode im Harz

Heute berichte ich über den Miniaturenpark in Wernigerode.
Einer der schönsten Miniaturenparks Deutschlands zeigt mehr als 60 Harzer Sehenswürdigkeiten in einer faszinierenden Miniatur-Landschaft mit Zwerggehölzen, Felsen und Wasserläufen. Zwischen den Modellen schlängeln sich schnaubend die Harzer Schmalspurbahnen zum Brocken empor. Die Burg Falkenstein im schönen Selketal können Sie bewundern, genauso wie die Seilbahn Thale über dem Bodetal. Das historische Josephskreuz auf dem Auerberg, bis zur Miniaturansicht der Warnstedter Mühle. Natürlich finden Sie hier das Rathaus von Wernigerode und das Schloß Wernigerode, die kleinen Modelle im Maßstab 1 zu 25 bestechen durch ihre Detailtreue. Erleben Sie aus einer sonst nicht sichtbaren Perspektive die Gebäude des Brockens. Die Stiftskirche in Quedlinburg, auch als St. Servati oder Quedlinburger Dom bezeichnet. Der Dom in Halberstadt ist zu sehen, die Stiftskirche St. Cyriakus in Gernrode ist eines der bedeutendsten ottonischen Architekturdenkmale in Deutschland und viele weitere Bauwerke im Harz sind im Miniaturenpark „Kleiner Harz“ in Wernigerode auf wenigen Quadratmetern vereint. In den Werkstätten der Oskar-Kämmer-Schule sind mehr als 50 Miniaturbauwerke der bekanntesten Gebäude im Harz entstanden. Jeder kleine Fenstersims, jeder Dachziegel, jede Verzierung und die originalgetreue Farbgebung wurden vom Original übernommen.
Besuchen Sie den Miniaturenpark in Wernigerode.
Ihre Pia. Danke.

Winterträume – Der verzaubernde Treffpunkt in Magdeburg

Vom 29. bis 31. Oktober 2021 verwandeln sich die Messehallen in Magdeburg wieder in ein Paradies für Weihnachtsfans und Winterliebhaber*innen.

Winterträume in der Messe Magdeburg

Hier finden Sie die neuesten Trends der Saison und schlendern durch die vorweihnachtlich geschmückten Messehallen in verzaubernder Atmosphäre – der Treffpunkt für die ganze Familie. Rund 85 Aussteller zeigen handgefertigte Unikate, Wohnaccessoires, Kunst, Dekoideen, Kleidung, Beauty- und Wellnessprodukte sowie Geschenkideen und Altbewährtes.

Heute startet der Ticketvorverkauf für die Messe Winterträume in der Messe Magdeburg.

Tägliches Gewinnspiel
Die Messe wird mit einem feierlichen Countdown eingeläutet. Ab dem 19. Oktober können Besucher*innen der Winterträume-Webseite jeden Tag ganz besondere Preise von den ausstellenden Betrieben im Countdownkalender gewinnen – unter anderem Gutscheine und Produkte von der Messe. Mehr Informationen zur Teilnahme und zu den Preisen gibt es ab dem 19. Oktober.

Web : Wintertraeume.com

Die europäische Dimension der Bronzezeit

Samstag, 30. Oktober 2021, 18.00 Uhr

Mit Vorträgen über das »Reich der Himmelsscheibe von Nebra« und die Sakrallandschaft rund um die Ringheiligtümer an der Elbe.

Ringheiligtum Pömmelte – Foto: Salzlandkreis, Stefan Jorde

Neuer Termin (ursprünglich geplant für Samstag, 5. Juni 2021)

Ab 4. Juni 2021 ist im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle die Landesausstellung »Die Welt der Himmelsscheibe von Nebra – Neue Horizonte« zu sehen. Bis zum 9. Januar 2022 präsentiert die Schau die Ergebnisse von 20 Jahren Forschung rund um die Himmelsscheibe von Nebra und die europäische Bronzezeit.

Programm

18 Uhr Vortrag: Das Reich der Himmelsscheibe von Nebra. Fürsten, Goldwaffen und Armeen

Die mitteldeutsche Aunjetitzer Kultur ist als stark hierarchisch gegliederte Gesellschaft zu beschreiben, an deren Spitze »Fürsten« standen. Diese schöpften ihre Legitimation aus historischen Bezügen und neu geschaffenen Traditionen und stützten sich auf bewaffnete Truppen. Der Fürst von Dieskau verfügte über eine beherrschende Stellung, die sich im Grabhügel Bornhöck, einem der größten Mitteleuropas, und dem wahrscheinlich darin gefundenen Goldfund von Dieskau ausdrückt. Importfunde und Rohstoffe zeigen die europaweite Vernetzung der mitteldeutschen Aunjetitzer Elite.

Referent: Prof. Dr. Harald Meller (Direktor, LDA Sachsen-Anhalt)

19 Uhr Kleiner Imbiss. Die Sonderschau ist geöffnet.

20 Uhr Vortrag: Stonehenge an der Elbe? Die Ringheiligtümer von Pömmelte und Schönebeck

Am Rande des mitteldeutschen »Aunjetitzer Reiches« der frühen Bronzezeit erhoben sich einst in der Elbaue zwei monumentale Kreisgrabenanlagen. Beide weisen nicht nur durch ihre zeitliche Stellung, sondern insbesondere in Aufbau und Durchmesser Parallelen zum britischen Stonehenge auf. Seit 2018 finden im Umfeld beider Rondelle umfangreiche Untersuchungen statt, um weitere Hinweise auf ihre (auch rituelle) Nutzung zu erhalten und um die sakrale Landschaft zwischen den Monumenten zu erforschen. Bereits jetzt konnte neben dem Ringheiligtum Pömmelte eine der größten frühbronzezeitlichen Siedlungen Mitteleuropas aufgedeckt werden.

Referentin: Dr. Franziska Knoll (Universität Halle-Wittenberg)

Kosten

19,50 €, ermäßigt 13,00 €, inkl. Imbiss
Anmeldung erforderlich

Information und Anmeldung

T: 034461-25520
info(at)himmelsscheibe-erleben.de

Web: https://www.himmelsscheibe-erleben.de/

900 Jahre Wernigerode – 9 Festtage – Ausgesprochen erlebnisreich

Genau vor 900 Jahren taucht der Name Wernigerode zum ersten Mal in der schriftlichen Überlieferung auf:

Graf Adalbert von Wernigerode erscheint in einer Urkunde des Bischofs von Halberstadt als Zeuge. Auf dieses Datum geht die Idee zu einer Würdigung der Ersterwähnung Wernigerodes zurück. Die Organisatoren haben sich einiges einfallen lassen.

Foto: Rüdiger Dorff, Olaf Ahrens, Peter Gaffert, Silvia Lisowski und Kristin Dormann präsentieren einen Vorgeschmack auf das Programm rund um 900 Jahre Ersterwähnung Wernigerodes. © Ariane Hofmann

„Vom 16. bis 24. Oktober wird es eine Festwoche geben. Tolle Veranstaltungen erwarten uns: eine Sonderausstellung mit besonderen Exponaten im Harzmuseum, ein Festvortrag von Dr. Uwe Lagatz, ein Urkundenworkshop, die Vorstellung des Wernigerode-Comic und vieles mehr. Es sind kreative Ideen für die Festtage zusammengekommen“, berichtet Oberbürgermeister Peter Gaffert.

Sogar ein besonderes Brot aus neun Vollkornsorten wird es anlässlich der Festwoche geben. Ein erlebnisreicher Tag erwartet Einwohner und Gäste am Sonntag, den 17. Oktober 2021.

An neun verschiedenen Plätzen der Stadt gibt es Attraktionen für Groß und Klein: im Feuerwehrmuseum können Kinder im Opel Blitz von 1936 mitfahren, in der Krellschen Schmiede können Besucher dem Schmied über die Schulter schauen oder dem Posthauptmeister im Kleinsten Haus einen Besuch abstatten.

Das Ausstellungsprojekt „Wernigerode: Geschichten aus 900 Jahren“ wird vom 17. Oktober 2021 bis zum 18. April 2022 im Wernigeröder Harzmuseum gezeigt. Auf rund 100 Quadratmetern kann der Besucher von den Anfängen im 12. Jahrhundert bis in die Zeit der Wende um 1989 durch die Geschichte reisen und dabei Kunstwerke, Fotos, schriftliche Quellen, Videos und eine Hörstation erleben.

Das gesamte Programm rund um die Ersterwähnung der Bunten Stadt am Harz wird im Amtsblatt, in einem Flyer und hier auf den Internetseiten der Stadt veröffentlicht.

Web: https://www.wernigerode.de

Konzert in Benneckenstein – Werckmeister trifft Blech

Sa., 16.10., 17.00 Uhr, Benneckenstein, Kirche
Werckmeister trifft Blech OPUS 4Die Posaunisten des Gewandhausorchesters zu Leipzig
Jörg Richter (Alt/Tenorposaune), Dirk Lehmann, Michael Peuker (Tenorposaune), Wolfram Kuhnt (Bassposaune

Posaunenklänge von der Renaissance bis zur Gegenwart stehen auf dem Programm des Werckmeister-Konzerts am Sonnabend, 16. Oktober, 17 Uhr, in der Kirche in Benneckenstein. Mit dem Quartett OPUS 4 musizieren Posaunisten des Leipziger Gewandhausorchesters.
Eintritt frei!

OPUS 4 – Die Posaunisten des Gewandhausorchesters zu Leipzig

Die „Trompete der tiefen Lage“, wie die Posaune gelegentlich auch bezeichnet wird, ist neben der Violine eines der ältesten voll chromatisch spielbaren Orchesterinstrumente. Seit dem 18. Jahrhundert hat die Posaune in unterschiedlicher Verteilung der drei Stimmlagen einen festen Platz im Orchester. Daneben reicht die lange Tradition des Posaunenspiels von mittelalterlichen Stadtpfeifern über evangelische Posaunenchöre bis zu modernen Quartetten. Dennoch gibt es nur wenige eigens für die Posaune geschriebene Werke. So verwundert es nicht, dass sich im Programm des Leipziger Posaunenquartetts OPUS 4 kaum Originalkompositionen, sondern vor allem Bearbeitungen finden. Ein Großteil der Arrangements stammt vom Gründer und Leiter des Ensembles Jörg Richter selbst. Dabei stehen Stücke aus Renaissance und Barock ebenso auf dem Programm wie moderne bzw. populäre Kompositionen. Das Posaunenquartett Opus4 mit Posaunisten des Gewandhausorchesters zu Leipzig wurde 1994 gegründet. Das umfangreiche Repertoire des Ensembles umfasst Bläsermusik aus fünf Jahrhunderten. Wie auch die Wiener und Berliner Philharmoniker spielen die Posaunisten auf deutschen Instrumenten ( KRUSPE – Posaunen ) und geben damit dem Posaunensatz einen typischen, homogenen weichen Klang, der sich von den heute in aller Regel „amerikanisierten“ Blechbläser-Gruppen der Orchester deutlich unterscheidet. Neben seiner regen Konzerttätigkeit im In- und Ausland, kann das Quartett auch auf eine Reihe an CDVeröffentlichungen verweisen, darunter die 2014 zum 20 jährigen Jubiläum von OPUS 4 CD „Von Bach bis Broadway II“ mit dem Percussion Spieler Conny Sommer.
Mit Unterstützung der Stiftung Niedersächsischer Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie der Allianz-Stiftung

KULTURREVIER HARZ e. V.
Bahnhofstraße 22c
38877 Oberharz am Brocken / OT Benneckenstein

www.kulturrevier-harz.de