Am 18. August beginnt in Halle an der Saale eine außergewöhnliche Expedition: Der Extremsportler, Klimaaktivist und Filmemacher Michael Walther startet mit seinem Stand-up-Paddleboard zu einer rund 650 Kilometer langen Reise bis an die Küste. Seine Route führt über die Saale, die Elbe, die Elde, die Müritz, die Peene und schließlich in die Ostsee. Die Tour ist Teil seines internationalen Projekts ZERO EMISSIONS, mit dem Michael Walther seit 2008 Extremsport mit den Themen Klima- und Meeresschutz, globale Gerechtigkeit und gesellschaftlichem Engagement verbindet.
Heute berichte ich über Halle an der Saale mit dem historisch sehenswerten Stadtkern. Halle, ist eine kreisfreie Großstadt im Süden von Sachsen-Anhalt. Sehenswert der Hallmarkt mit Göbelbrunnen. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet. Der Hallmarkt in Halle Saale ist einer der mittelalterlichen Siedlungskerne der Stadt, Zentrum der Salzgewinnung und ist heute eine gründerzeitliche Platzanlage. Der Platz liegt im Westen des Stadtzentrums zwischen Marktplatz und der heute überbauten Gerbersaale, einem Seitenarm der Saale. Über Jahrhunderte war das Areal des heutigen Platzes das Zentrum der halleschen Salzgewinnung und Verarbeitung.
Das Maisfeld Labyrinth am Petersberg bei Halle Saale. Mais ist nicht gleich Mais, was soll man in einem Maisfeld finden? Wenn man so davorsteht sieht alles gleich aus. Hier am Petersberg bei Halle befindet sich aber ein besonderes Maisfeld, welches als Labyrinth angelegt wurde. Ein Besuch lohnt sich und Sie unterstützen damit soziale Projekte. Durch Ihren Besuch konnte das Maisfeld Labyrinth im Jahr 2025 einen Betrag von 30000 Euro spenden.
Stadt Halle lädt zum Familiennachmittag „Schwert und Schild“ auf der Oberburg Giebichenstein. Zu einem weiteren Familiennachmittag mit Mitmach-Aktionen für Kinder und Erwachsene lädt die Stadt Halle (Saale) am Sonntag, 5. Juli 2026, 14 bis 17 Uhr, auf die Oberburg Giebichenstein, Seebener Straße 1, ein. Unter dem Motto „Schwert und Schild“ können Kinder spielen und basteln: Auf Neugierige warten Kettenhemd und Rüstung zum Anprobieren und ein gewaltiges Ritterschwert. Einfacher ist das Ritterspiel mit Holzschwert und –schild. Beides kann vor Ort im Werkstattangebot gestaltet und mit eigenem Wappen versehen werden.
(halle.de/ps) Zu einem außergewöhnlichen Abend unter dem Titel „Barock & Proud – Die Fashionparty“ lädt das Stadtmuseum Halle am Samstag, 6. Juni 2026, ab 19 Uhr, im Rahmen der Händelfestspiele ein. Im Museumshof, Große Märkerstraße 10, erwartet die Gäste ein Programm mit barocken Outfits und barocken Arien, queerer Modeperformance und elektronischen Sounds. Bereits jetzt können Karten gekauft werden.
Die Direktorin des Stadtmuseums, Jane Unger, eröffnet den Abend. Musikalisch folgen Veronika Ferrari & Die Flammen mit ihrem Klangkosmos zwischen Schlager, Klassik, Jazz und Clubkultur und einer ungewöhnlichen Verbindung aus Stimme, Jazz-Trompete, Klarinette, Klavier und elektronischer Musik. Das Ensemble war bereits auf renommierten Bühnen wie der Deutsche Oper Berlin, dem Nationaltheater Weimar sowie beim Fusion Festival zu erleben.
Vor der Fashion-Show können interessierte Party-Gäste eine Führung durch das Christian-Wolff-Haus in der Ausstellung zur Geselligkeit im 18. Jahrhundert erleben.
Gegen 21 Uhr folgt im Museumshof die queere Fashion Performance – eine Kollaboration von Studierenden und Absolventinnen und Absolventen der BURG Giebichenstein Kunsthochschule Halle, der Universität der Künste Berlin und der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Zu sehen sind unter anderem Kollektionen von Loris Stephan und Leon Sebastian Leiß – beide Absolventen der BURG und ausgezeichnet mit dem GiebichenStein-Designpreis des Stadtmuseums Halle. Eine weitere Kollektion stammt von Jens Schabbach, der zugleich die Choreografie der Modenschau verantwortet. Gideon Liebmann übernimmt Bühnenkonzept und Szenografie. Für den Sound zur Performance sorgt Myen.
Die Schamanin im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle. VOM 27. MÄRZ BIS 1. NOVEMBER 2026. Das Thema Schamanismus übt auch in unserer modernen westlichen und vermeintlich rationalen Welt eine ungebrochen starke Faszination aus. Die Vorstellung, dass spirituelle Spezialistinnen und Spezialisten sich in Trance versetzen und dann, unterstützt von Hilfsgeistern, Seelenreisen antreten, Kranke heilen und Jagdglück erbitten, mag uns fremd erscheinen. Doch nicht nur für viele indigene Gemeinschaften ist Schamanismus auch heute gelebte Praxis. Aber wie sieht es mit den Anfängen dieser Vorstellungen aus?