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Kindertransport mit dem Fahrrad – ADAC vergleicht fünf Transportsysteme für Kinder

Neben dem klassischen Fahrradanhänger liegen in Großstädten vor allem Lastenräder im Trend, um die Kinder von A nach B zu transportieren. Doch bieten diese Transportsysteme den Kindern auch ausreichenden Schutz vor Verletzungen bei einem Unfall? Wie sieht es mit der Handhabung und dem Komfort für die Sprösslinge aus? Der ADAC hat fünf Systeme verglichen, die das Befördern von zwei Kindern ermöglichen: drei verschiedene Typen von Lastenfahrrädern, einen Fahrradanhänger, als gefederte und ungefederte Variante, sowie ein Nachläufersystem samt Kindersitz für den Fahrradgepäckträger.

Crash mit dem Fahrradanhänger / Kindertransport mit dem Fahrrad / ADAC vergleicht fünf Transportsysteme für Kinder

Der Fokus lag dabei auf den Stärken und Schwächen der einzelnen Systeme in puncto Handhabung, Fahrverhalten, Komfort und Sicherheit inklusive Seitencrashversuch mit einem Auto. Getestet wurde der Transport von zwei Kleinkindern im Alter von etwa 1,5 und 3 Jahren, die durch entsprechende Crash-Dummies simuliert wurden.

Beim Crashversuch wurde ein Unfallszenario nachgestellt, bei dem ein Auto mit 30 km/h und einem Winkel von 45 Grad in das stehende System fährt. Den besten Unfallschutz bietet dabei die Lastenrad-Variante „Backpacker“, bei dem zwei Kindersitze auf dem Gepäckträger montiert werden. Bei einem Aufprall mit einem Pkw befinden sich die Kinder durch die hohe Sitzposition nicht im direkten Crashbereich. Wichtig ist, dass sichere Fahrradkindersitze verwendet werden – diese müssen im Zubehörmarkt separat gekauft werden.

Der Fahrradanhänger schneidet immerhin mit gut ab, da er das Kind durch die Gurtfixierung und den stabilen Rahmen schützt. Nachteil beim Fahrradanhänger: Die Kinder sitzen sehr niedrig, wodurch sie sich im direkten Aufprallbereich des Pkw befinden.

Bei den Systemen mit einer Transportbox (Lastenfahrrad zweispurig und Lastenfahrrad einspurig „Long John“) kann die Box beim Kontakt mit dem Auto die Insassen zwar schützen, allerdings wurden beide Systeme umgeworfen und schlitterten auf Grund der glatten Oberfläche über die Straße. Hier ist die Gefahr groß, dass es zu einer Kollision mit dem Gegenverkehr kommt. Außerdem versagten beim Crash einzelne Gurt- und Rückhaltesysteme. Hier sieht der ADAC erhöhten Nachholbedarf bei den Herstellern.

Das Nachläufersystem schneidet bei den Crashversuchen am schlechtesten ab. Da das Kind auf dem angehängten Kinderfahrrad ungeschützt ist, werden Hüfte und Beine beim Zusammenstoß mit dem Auto direkt getroffen. Der Dummy prallt danach mit dem Kopf auf den Asphalt.

Überraschend fielen auch die Ergebnisse der Komfortmessungen aus: So bietet der gefederte Fahrradanhänger den mit Abstand besten Komfort für die Kinder. Im Vergleich zum ungefederten Anhänger werden die Belastungen beim Überfahren von Randsteinen oder Schlaglöchern um bis zu 50 Prozent reduziert. Der Aufpreis für die Federung lohnt sich also durchaus.

Der ADAC rät: Fahrer wie auch Insassen sollten grundsätzlich immer einen Helm tragen, um bei einem Unfall die Verletzungsgefahr im Kopfbereich zu reduzieren.

Weitere Informationen zur ADAC Untersuchung der Kindertransportsysteme finden Sie unter adac.de

Fünf Bundesländer starten jetzt in die Ferien – Stauprognose für 23. bis 25. Juli

Auch wenn die Staus in diesem Reisesommer das Vor-Krisenniveau kaum erreichen dürften, drohen Autourlaubern an diesem Wochenende lange Fahrzeiten zum und vom Urlaubsort. Jetzt starten Bremen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen sowie der Süden der Niederlande in die Ferien.

Diese Autobahnen sind während des Sommerreiseverkehrs 2021 besonders staugefährdet

Aus Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland sowie der Mitte der Niederlande rollt die zweite Reisewelle. Mit Ausnahme von Baden-Württemberg und Bayern sind die Schulen jetzt überall geschlossen. In Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein sowie Teilen Nordeuropas enden die Sommerferien in Kürze. Daher sind die Staus auf den Spuren in Richtung Heimat kaum kürzer als auf den Anreisespuren.

Wegen des Trends zum Heimaturlaub sind auch die Zufahrten der Erholungsgebiete, vor allem auf dem untergeordneten Straßennetz, sehr staugefährdet. Die Fahrt an den See oder ins Wandergebiet der Alpen und Mittelgebirge kann deshalb langwieriger werden.

Wer sich Reisefrust ersparen will, weicht auf einen Reisetag unter der Woche aus, zum Beispiel Mittwoch oder Dienstag. Das erweiterte Lkw-Fahrverbot an Samstagen im Juli und August von 7 bis 20 Uhr wird die Stausituation nur leicht lindern.

Die Spitzenzeiten am Wochenende: Freitagnachmittag, der Vormittag und frühe Nachmittag des Samstags und der Sonntagnachmittag.

Die Staustrecken (beide Richtungen):

  • Fernstraßen zur Nord- und Ostsee
  • A 1 Bremen – Lübeck
  • A 2 Dortmund – Hannover – Braunschweig
  • A 3 Frankfurt – Nürnberg – Passau
  • A 4 Erfurt – Dresden – Görlitz
  • A 6 Mannheim – Nürnberg
  • A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel
  • A 7 Flensburg – Hamburg
  • A 7 Hannover – Kassel – Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
  • A 8 Karlsruhe – München – Salzburg
  • A 9 München – Nürnberg
  • A 19 Dreieck Wittstock/Dosse – Rostock
  • A 72 Leipzig – Chemnitz – Hof
  • A 93 Inntaldreieck – Kufstein
  • A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
  • A 99 Umfahrung München

Die Fernstraßen im benachbarten Ausland gelangen an diesem Wochenende auch schnell an ihre Kapazitätsgrenzen. Betroffen sind vor allem die klassischen Urlauberrouten Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken-, Rheintal- und Gotthard-Route sowie die Fernstraßen zu den italienischen, kroatischen und französischen Küsten. In Frankreich dürften die Wege in die Alpen und Pyrenäen noch voller sein als vor Corona. Nicht viel besser sieht es auf den Fernstraßen in Richtung nordeuropäische Urlaubsziele aus – darunter dänische, belgische und holländische Küste.

In besonderem Maße werden die Zufahrtsstraßen der Ausflugsregionen im untergeordneten Straßennetz der Alpenländer staugefährdet sein – etwa in Österreich die Kärntner Seen, das Salzkammergut, der Neusiedlersee und die Erholungsgebiete der Schweizer Kantone Tessin und Wallis (Wartezeiten einplanen bei der Autoverladung Lötschberg).

Die Aufenthalte an den Grenzen bei der Ein- und Ausreise könnten durch hohes Verkehrsaufkommen und intensive Personenkontrollen schon mal ein paar Stunden dauern. Das gilt unter anderem für die Grenzen im Balkantransit. Alle Details zum Thema Grenzkontrollen unter https://bit.ly/adac_grenzen_corona.

Web: ADAC.de

ADAC und E.ON kooperieren bei Elektromobilität

Vergünstigte Wallboxen und Installationsservice für ADAC Mitglieder
Angebote per Installations-Check und Online-Förderdatenbank

München (ots) (ADAC SE) E.ON und die ADAC SE starten eine Zusammenarbeit, um die Elektromobilität in Deutschland gemeinsam schneller voranzubringen. Ziel der Partnerschaft ist es, die Mitglieder des Automobilclubs mit passenden, preisgünstigen Ladelösungen für zu Hause zu versorgen.

Zum Start der Wallbox-Kooperation in der ADAC Zentrale in München, v.li.n.re.: CEO E.ON Deutschland Filip Thon, Geschäftsführer E.ON Drive Christoph Ebert, Vorstand ADAC SE Mahbod Asgari. Foto: Theo Klein

Das neue Angebot für ADAC Mitglieder – es heißt ADAC e-Charge Home – umfasst vergünstigte Wallboxen und individuelle Installationsservices. Das Portfolio reicht vom Einsteigermodell bis hin zu vernetzten Wallboxen. ADAC Mitglieder können je nach Modell bis zu 130 Euro im Vergleich zum regulären E.ON Preis sparen.

„Auf der Fahrzeugseite unterstützen wir den Ausbau der Elektromobilität seit Jahren mit Leasing- und Finanzierungsangeboten für E-Autos,“ so Mahbod Asgari, Vorstand der ADAC SE. „Unser gemeinsames Ziel mit E.ON ist es, nun auch den Ausbau der häuslichen Ladeinfrastruktur mit preiswerten Angeboten voranzubringen.“

„Wir freuen uns sehr, die Mitglieder von Deutschlands größtem Automobilclub mit umfassenden Ladelösungen zu unterstützen. In Kürze werden wir ADAC Mitgliedern auch die passenden Ökostromtarife zum Laden ihrer E-Autos mit der Wallbox anbieten“, erklärt Filip Thon, CEO der E.ON Energie Deutschland GmbH.

Besonderen Wert legen beide Partner auch auf eine kundenspezifische Auslegung der Ladesysteme und einen möglichst effizienten Installationsprozess. Sowohl online als auch telefonisch steht den ADAC Mitgliedern hierfür eine umfassende Beratung zu den Wallboxen und den Fördermöglichkeiten zur Verfügung. So können sich Interessierte zum Beispiel per Datenbank über die derzeit laufenden Elektro-Förderprogramme informieren. Auf Wunsch übernimmt E.ON die fachmännische Installation der Wallbox auch komplett.

Ein Installations-Check führt online in wenigen Schritten zum Angebot: Mitglieder beantworten kurze Fragen zur individuellen Wohn- sowie Parksituation und erhalten online ihr passendes Angebot. Mehr als ein Metermaß und ein paar Minuten Zeit sind für den Online-Check nicht notwendig. Der Einbauservice umfasst u. a. die verpflichtende Anmeldung beim Verteilnetzbetreiber, die Lieferung aller benötigten Materialien, die Verbindung mit dem Hausanschluss und die Leitungslegung der gesamten Wegstrecke – ein Rundum-Paket, ebenfalls mit Preisvorteil für ADAC Mitglieder.

Zum Produktangebot: www.adac.de/wallbox

Autoschlangen wälzen sich in Richtung Berge und Meer

ADAC: Sommerstau-Saison steuert auf Höhepunkt zu
Stauprognose für 16. bis 18. Juli

Am dritten Juli-Wochenende brauchen Autofahrer auf Deutschlands Autobahnen ganz besonders viel Geduld.

Besonders staugefährdete Autobahnen während des Sommerreiseverkehrs 2021

Die Fernstraßen in Richtung Sommerurlaub sind jetzt häufig überlastet. Unter den Reisenden sind viele Urlauber aus Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und der Mitte der Niederlande, wo jetzt die Ferien beginnen. Aus dem Norden der Niederlande und aus Frankreich rollt die zweite, aus Nordrhein-Westfalen die dritte Reisewelle. In neun deutschen Bundesländern und den meisten Nachbarländern sind die Schulen schon geschlossen.

Wer flexibel ist, sollte ruhigere Alternativrouten auswählen oder auf einen anderen Reisetag ausweichen, zum Beispiel Dienstag oder Mittwoch. Auch Urlaubsheimkehrer sollten sich nicht in Sicherheit wiegen. Die Spuren in Richtung Heimat füllen sich inzwischen auch.

Hauptziel der Sommerurlauber sind nach Einschätzung des ADAC die deutschen Küsten, die Alpen und der Süden. Heimat- und Campingurlaub stehen in Corona-Zeiten hoch im Kurs, was sich auf Deutschlands Fernstraßen deutlich bemerkbar macht. Die Autoschlangen wälzen sich auch über die Landstraßen und Ortsdurchfahrten in Richtung Berge und Seen. In diesen Blechlawinen befinden sich viele Tages- und Kurzurlauber, die angesichts der Corona-Situation in diesem Jahr auf einen Auslandsaufenthalt oder eine Flugreise verzichten. Das erweiterte Lkw-Fahrverbot an Samstagen im Juli und August von 7 bis 20 Uhr wird die Stausituation nur leicht lindern.

Die Spitzenzeiten am Wochenende: Freitagnachmittag, der Vormittag und frühe Nachmittag des Samstags und der Sonntagnachmittag.

Die Staustrecken (beide Richtungen):

 -  Fernstraßen zur Nord- und Ostsee 
 -  A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Lübeck 
 -  A 2 Dortmund - Hannover 
 -  A 3 Frankfurt - Nürnberg - Passau 
 -  A 5 Frankfurt - Karlsruhe - Basel 
 -  A 7 Hamburg - Flensburg 
 -  A 7 Hamburg - Hannover - Kassel - Würzburg - Ulm - Füssen/Reutte 
 -  A 8 Karlsruhe - München - Salzburg 
 -  A 9 München - Nürnberg 
 -  A 19 Dreieck Wittstock/Dosse - Rostock 
 -  A 24 Berlin - Hamburg 
 -  A 45 Gießen - Hagen 
 -  A 49 Kassel - Gießen 
 -  A 60 Mainz - Rüsselsheim 
 -  A 61 Koblenz - Ludwigshafen 
 -  A66 Frankfurt - Wiesbaden 
 -  A 93 Inntaldreieck - Kufstein 
 -  A 95/B 2 München - Garmisch-Partenkirchen 
 -  A 99 Umfahrung München  

Auch in den Nachbarländern nehmen die Staus spürbar zu. Zu den Brennpunkten zählen Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken- und Gotthard-Route sowie die Fernstraßen zu den italienischen, kroatischen und französischen Küsten. Nicht viel besser sieht es auf den Zufahrtsstraßen der Ausflugsregionen im untergeordneten Straßennetz der Alpenländer aus und auf den Fernstraßen in Richtung nordeuropäische Urlaubsziele – darunter dänische, belgische und holländische Küstenregionen.

Web: ADAC.de

Premiummarken haben bei Konnektivität die Nase vorn

Sieben Plug-in-Hybride im Vergleich
ADAC: Ablenkungspotenzial nicht unterschätzen

ADAC Test: Konnektivität von sieben Plug-In-Hybriden

Navigation, Entertainment und Infotainment. Hersteller integrieren zunehmend vernetzte Funktionen in ihren Autos. Gleichzeitig erhöht sich für die Fahrer – bedingt durch teils undurchsichtige Menüstrukturen – auch das Ablenkungspotenzial im Straßenverkehr. Gemeinsam mit der Zeitschrift „connect“ und mit Unterstützung des Beratungsunternehmens „umlaut“ hat der Automobilclub sieben Plug-in-Hybride der Mittelklasse in den Bereichen Infotainment, Navigation, Konnektivität und Bedienkomfort getestet.

Auf Platz eins landet der Mercedes-Benz CLA 250e Shooting Brake. Er glänzt mit großen, hochaufgelösten Displays inklusive optionalem Head-up-Display, einem großen Funktionsumfang und mehreren Smartphone-Apps. In der Basisausstattung ist er sogar das zweitgünstigste Fahrzeug im Testumfeld. Platz 2 belegt mit dem BMW 330e eine weitere Premiummarke. Punkten kann der BMW mit der spurgenauen Positionierung auf der Autobahn sowie einer Satellitendarstellung bei der Navigationskarte. Der Volkswagen Arteon schneidet mit der Gesamtnote „befriedigend“ ab.

Als bestes Importauto sticht der KIA Sorento auf dem vierten Platz hervor. Knapp dahinter folgen der Jaguar E-Pace auf Rang fünf sowie der Skoda Octavia auf Platz sechs. Der Peugeot 508 bildet das Schlusslicht im Vergleichstest. Er fährt gerade noch das Urteil „befriedigend“ ein und bietet lediglich eine Grund-Konnektivität. Im Vergleich zu den Konkurrenten fehlen zu viele Funktionen und auch ein Head-up-Display ist für den Franzosen nicht erhältlich.

Der ADAC hat sieben Plug-in-Hybride der Mittelklasse in den Bereichen Infotainment, Navigation, Konnektivität und Bedienkomfort getestet.

Besonders bedauerlich sieht der ADAC bei allen Testkandidaten, dass nicht mal gegen Aufpreis ein CD-Laufwerk angeboten wird. Und dies, obwohl in Deutschland im Jahr 2020 immerhin noch 32 Millionen CD-Alben (gemäß Bundesverband Musikindustrie) verkauft wurden.

Bei den vielen Möglichkeiten der getesteten Funktionen und Dienste im Fahrzeug darf man jedoch das damit verbundene Ablenkungspotenzial von der eigentlichen Fahraufgabe nicht außer Acht lassen. Einstellungen sollten nur vorgenommen werden, wenn das Auto steht. Zudem ist es laut Club besonders wichtig, dass Anzeige- und Bedienmöglichkeiten bei einer Probefahrt ausgiebig getestet werden.

Detaillierte Informationen zum Test finden Sie unter adac.de

Online Automarkt – Auktionsautoverkauf

Die Automotive Market GmbH ist Ihr Team für den Autokauf- und verkauf. Der Fahrzeugmarktplatz befindet sich in Kassel-Calden oder auch online. Automotive Market bietet Ihnen eine umfassende Beratung sowie Gutachten für Ihr Fahrzeug.

Automotive Market GmbH bietet den einfachsten und bequemsten Weg zu Ihrem Traumfahrzeug

Gerade wenn Sie nach „Online Automarkt – Auktionsautoverkauf Kassel “ suchen, haben Sie mit Automotive Market GmbH den goldrichtige Experten gefunden.

Zu den Leistungen der Automotive Market GmbH, Spezialist für den Auktionsautoverkauf, gehört zum einen die Beratung für den Autoverkauf. Mit Hilfe eines umfassenden Mängel- und Wertgutachtens hilft Ihnen die GmbH dabei, Ihr Auto zum besten Preis verkaufen zu können und eine gute Grundlage für Verhandlungen zu haben. Zusammen mit dem Kooperationspartner IhrGutachter24 gibt Ihnen die GmbH eine zusätzliche Sicherheit beim Autoverkauf, die Sonderkonditionen hierfür werden dabei mit dem Kooperationspartner ausgehandelt.

Ein weiterer Vorteil dieser Beratung ist, dass die Privatkäufe, welche oftmals große Unsicherheiten mit sich bringen, besser abgesichert werden, da Sie vor dem Kauf sämtliche Mängel des Fahrzeugs einsehen können, der Wiederverkaufswert genauestens ermittelt wird und mögliche Investitionen berechnet werden. Gerade bei Privatkäufen stellen die Verkäufer die Klausel „Gekauft wie gesehen“ ein, was Ihnen sämtliche Gewährleistung nimmt. Das Mängelgutachten lässt Sie hier auf Nummer Sicher gehen.

Als privater Anbieter ist es Ihnen ebenso möglich, Ihr Fahrzeug auf der Plattform zum Verkauf anzubieten. Sie profitieren hier von dem gehobenen Ambiente, welches auf psychologischer Basis eine faire Verhandlungsbasis erschafft. Dadurch kommt es für ein zufriedenstellendes Abschlussgeschäft für beide Seiten. Durch die Plattform treten nur seriöse Kaufinteressenten mit Ihnen in Kontakt.

Auch für gewerbliche Käufer und Verkäufer bietet das Unternehmen viele Leistungen an. Gerade bei Jahres- oder Neuwagen erhalten Sie vom Autohaus eine Gewährleistung, doch die Preise für die Autos sind oftmals überteuert. Die Automotive Market GmbH, Spezialist für den Auktionsautoverkauf, berät Sie vor dem Kauf über den Preis, welcher für genau diesen Wagen verlangt werden darf. Dafür werden Sie vor überhöhten Preisen geschützt. Auf der Online-Plattform haben Sie im Übrigen die Möglichkeit, die Fahrzeuge mit einem direkten Preisvergleich anzusehen und sich somit das beste Angebot für sich zu sichern.

Weiterhin gibt die Automotive Market GmbH Ihnen die Möglichkeit, sich als gewerblicher Anbieter einen zweiten Standort aufzubauen. Durch das feste Kontingent an Fahrzeugen wird Ihnen ermöglicht, mit Hilfe einer Wechselausstellung einen repräsentativen und flexiblen zweiten Standort zu eröffnen. Die GmbH stellt Ihnen ihren Platz zur Verfügung, auf welchem Sie eine einmalige Ausstellung all Ihrer Fahrzeuge veranstalten können.

Der zweite Standort hilft Ihnen im Übrigen, dass Sie Ihre Sichtbarkeit und Bekanntheit erhöhen können, einen größeren Kreis an Kunden generieren und überzeugen können und die Neugier Ihrer Kunden dauerhaft erhalten können, um somit höhere Erlöse durch Verkäufe zu generieren. Das gehobene Ambiente des Fahrzeugmarktes repräsentiert Ihr Unternehmen zusätzlich in einem guten Licht und zieht somit Kunden an, welche auch zahlungskräftig sind. Im Großen und Ganzen wirkt sich dies positiv auf das Image Ihres Unternehmens aus.

Weitere Informationen, nicht nur zum Thema „Online Automarkt – Auktionsautoverkauf Kassel“, erhalten Sie auf der Webseite https://automotive-market.de/

Station Halle der DRF Luftrettung feiert 30. Geburtstag

Filderstadt (ots) Für die Luftretter der DRF Luftrettung ist es etwas Besonderes: Vor 30 Jahren, am 18. Juni 1991, wurde die Station in Halle gegründet. Mit „Christoph Sachsen-Anhalt“ ging es los, seit 2002 startet mit „Christoph Halle“ ein zweiter Rettungshubschrauber, wenn schnelle Hilfe erforderlich ist.

Die am 18. Juni 1991 gegründete Station befindet sich am Flugplatz Halle/Oppin.

„Wir hätten diesen speziellen Tag unheimlich gerne mit vielen Gästen gefeiert“, erklärt Stationsleiter Björn Heiderich, „Corona lässt dies leider immer noch nicht zu. Wir hoffen aber, das zeitnah nachholen zu können. Natürlich freuen wir uns aber trotzdem über Glückwünsche. Das geht ja heute auch digital.“

Einsatzzahlen belegen den Bedarf

Glückwünsche kommen schon mal aus den eigenen Reihen: „Die Kolleginnen und Kollegen in Halle leisten jeden Tag großartige Arbeit und zum 30. Geburtstag der Station gratuliere ich ganz herzlich“, sagt Dr. Krystian Pracz, Vorstandsvorsitzender der DRF Luftrettung.“ Die Crews der beiden Hubschrauber tragen im erheblichen Maße dazu bei, die medizinische Versorgung der Menschen in Sachsen-Anhalt sicher zu stellen. Und, wenn es nach uns geht, werden wir das auch noch viele weitere Jahre gewährleisten.“

Wie groß der Bedarf ist, belegen die Zahlen. Zu 2.069 Einsätzen hoben die beiden Rettungshubschrauber 2020 ab, sei es, um lebenswichtige Intensivtransporte von Patienten*innen vorzunehmen oder verletzte Menschen nach einem Unfall medizinisch zu versorgen. Auf die Corona-Pandemie reagierte die DRF Luftrettung vor einem Jahr schnell und stattete „Christoph Sachsen-Anhalt“ mit einem „EpiShuttle“ aus. Durch den Einsatz dieser speziellen Isoliertrage werden Patient*innen und Crew optimal geschützt.

„Wir würden uns freuen, wenn wir bald sagen können, das „EpiShuttle“ brauchen wir für Corona-Transporte nicht mehr“, erläutert Björn Heiderich, „denn das würde bedeuten, dass wir die Pandemie hinter uns gelassen haben.“ Zu tun gibt es für die Luftretter aus Halle schließlich genug. Und das wird sich ganz sicher auch in den kommenden Jahren nicht ändern.

Besonderheiten

„Christoph Sachsen-Anhalt“ ist der einzige Intensivtransporthubschrauber in Sachsen-Anhalt, der 24-Stunden täglich einsatzbereit ist. Darüber hinaus ist an der Station ein weiterer Hubschrauber stationiert: „Christoph Halle“ ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Die Hallenser Hubschrauber führen lebenswichtige Intensivtransporte von Patient*innen zwischen Kliniken durch. Dazu kommen ECMO- und Inkubatortransporte, bei denen Frühgeborene bzw. Babys mit schweren gesundheitlichen Problemen in einem speziellen Brutkasten transportiert werden. ECMO-Transporte werden in Zusammenarbeit bzw. im Auftrag der Universitätsklinik Halle durchgeführt. Darüber hinaus werden „Christoph Sachsen-Anhalt“ und „Christoph Halle“ tagsüber als nächstgelegene Hubschrauber zu Notfalleinsätzen alarmiert, um schnellstmöglich eine*n Notarzt*ärztin zu den Patient*innen zu bringen.

Historische Entwicklung

Mit Beginn des Einsatzbetriebs 1991 an der Station Halle stellte die HSD Luftrettung einen Hubschrauber des Typs Bell 206 Long Ranger in Dienst. Im Jahr 1993 nahm die Station den 24-Stunden-Betrieb mit einem Hubschrauber des Typs Bell 222 auf, im Jahr 2000 wurde ein Hubschrauber des Typs BK 117 in Dienst gestellt. Ab 2002 kam mit „Christoph Halle“ ein zweiter Hubschrauber zum Einsatz. Im Zuge der Aufschmelzung der HSD Luftrettung gemeinnützige GmbH wird die Station seit 1. Januar 2015 durch die DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG betrieben. Anfang 2018 erfolgte die Indienststellung der neuen Hubschrauber des Typs H135 („Christoph Halle“) und H145 („Christoph Sachsen-Anhalt“).

Web: drf-luftrettung.de