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Auswertung: Das sind die beliebtesten Babynamen 2021

Das Schwangerschaftsportal Babelli.de hat etwa 12% aller Geburtsmeldungen aus dem ersten Halbjahr 2021 ausgewertet und daraus eine repräsentative Vornamensstatistik über die 200 beliebtesten Mädchen- und Jungennamen für das aktuelle Jahr erstellt.

Die beliebtesten Vornamen 2021 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/116734 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Die 10 beliebtesten Mädchennamen mit Veränderung zum Vorjahr:

  1. Emilia (+1)
  2. Mia (-1)
  3. Hannah / Hanna (+1)
  4. Mila (+3)
  5. Sofia / Sophia (-2)
  6. Clara / Klara (+6)
  7. Ella (+3)
  8. Emma (-3)
  9. Leni (+16)
  10. Frieda / Frida (+4)

Die 10 beliebtesten Jungennamen mit Veränderung zum Vorjahr:

  1. Leon
  2. Luis / Louis (+6)
  3. Paul (+2)
  4. Finn / Fynn
  5. Noah (-2)
  6. Ben (-4)
  7. Jonas (+7)
  8. Luca / Luka (+2)
  9. Theo (+12)
  10. Henry / Henri (-1)

Eine vollständige Liste der Top 200 Vornamen aus 2021 gibt es hier: https://www.babelli.de/beliebteste-vornamen-2021/

Nachdem letztes Jahr Ben vom Thron gestoßen wurde und dies Jahr weiter deutlich an Beliebtheit verliert, ist auch Mia vom Thron der beliebtesten Mädchennamen verdrängt worden.

Bei den Mädchennamen sind vor allem Clara / Klara (+6 auf Platz 6), Leni (+16 auf Platz 9), Malia (+36 auf Platz 31) und Zoe / Zoé (+21 auf Platz 33) spannende Aufsteiger.

Bei den Jungennamen fallen die Aufsteiger Luis / Louis (+6 auf Platz 2), Theo (+12 auf Platz 9), Levi (+13 auf Platz 27), Mats / Mads (+17 auf Platz 30) und Milo / Milow (+27 auf Platz 32) besonders auf.

„Bis Jahresende kann es noch Verschiebungen geben, die jedoch erfahrungsgemäß in den Top10 eher gering ausfallen.“, so Patrick Konrad, Leider der Vornamensstudie.

Über die Studie: Ausgewertet wurden 45.391 Geburtsmeldungen aus Krankenhäusern und Geburtshäusern im Zeitraum Anfang Januar bis Ende Juni 2021. Aufgrund der hohen Fallzahl und Stichproben aus allen Postleitzahlbereichen in Deutschland ist diese Statistik als repräsentativ anzusehen. An der Auswertung beteiligt waren 6 Mitarbeiter des Onlineportals Babelli.de. Die Auswertungen zur Beliebtheit von Vornamen erfolgt immer zweimal jährlich.

Web: fabulabs.net

Unwetter Deutschland: So werden die Spendengelder eingesetz.

Interview mit Manuela Roßbach, geschäftsführende Vorständin von „Aktion Deutschland Hilft“

Bonn (ots) Nach der enorm positiven Resonanz auf die Spendenaufrufe und den Benefiztag der ARD sowie die Sat1-Gala am vergangenen Wochenende interessieren sich sowohl Spender:innen als auch Betroffene sehr dafür, wie die Gelder, die an das Hilfsbündnis „Aktion Deutschland Hilft“ gespendet wurden, eingesetzt werden. Der aktuelle Spendenstand für die Hochwasser-Katastrophe beläuft sich auf 100 Millionen Euro.

Manuela Roßbach ist geschäftsführende Vorständin von „Aktion Deutschland Hilft“.

Dazu Manuela Roßbach, geschäftsführende Vorständin von „Aktion Deutschland Hilft“ im Interview:

Worin liegt der Vorteil eines Bündnisses wie „Aktion Deutschland Hilft“?

Manuela Roßbach: „Das Bündnis ‚Aktion Deutschland Hilft‘ ist ein Zusammenschluss renommierter deutscher Hilfsorganisationen, die im Falle großer Katastrophen und Notsituationen im Ausland – und in Ausnahmefällen auch in Deutschland – humanitäre Hilfe leisten. Die über 20 Hilfsorganisationen des Bündnisses stehen bei großen Krisen in ständigem Austausch miteinander und bündeln ihre jahrzehntelange Erfahrung. Sie koordinieren ihre Hilfsmaßnahmen in enger Abstimmung und gemäß ihrer Schwerpunkte und Kompetenzen. Das bedeutet wirksamere und schnellere Unterstützung für die Betroffenen.

In diesem Hochwassereinsatz sind die Bündnisorganisationen von ‚Aktion Deutschland Hilft‘ von der ersten Stunde auch mit den Krisenstäben der Bezirksregierungen in den betroffenen Regionen vernetzt. Die Organisationen haben in den betroffenen Regionen daher den besten Überblick, was der tatsächliche Bedarf der Menschen ist. So können unsere Spendengelder durch die Hilfsorganisationen bedarfsgerecht eingesetzt werden.“

Wer kann Spendengelder für das Hochwasser bei „Aktion Deutschland Hilft“ abrufen?

Manuela Roßbach: „Die Spenden, die bei ‚Aktion Deutschland Hilft‘ gesammelt werden, können ausschließlich von unseren Bündnisorganisationen abgerufen werden. Dazu melden sie uns die Bedarfe aus den betroffenen Regionen und die Hilfsmaßnahmen, die sie dementsprechend umsetzen wollen. Zu den Hilfsorganisationen im Bündnis, die sich aktuell im Hochwassereinsatz befinden, zählen beispielsweise der Malteser Hilfsdienst, die Johanniter-Unfall-Hilfe oder der Arbeiter-Samariter-Bund.

‚Aktion Deutschland Hilft‘ zahlt daher keine Spendengelder direkt an Betroffene aus. Dies kann aufgrund der Satzung des Bündnisses und seiner Vereinsstruktur nur mittelbar über die Hilfsorganisationen erfolgen.“

Wie setzen Sie die Spendengelder für das Hochwasser ein?

Manuela Roßbach: „Das Bündnis stellt den Hilfsorganisationen Spenden für die Soforthilfe, die sich anschließende mittelfristige Hilfe und die langfristige Hilfe zur Verfügung. In der Soforthilfe finden weiterhin Hilfsmaßnahmen der Notversorgung statt, wie die Versorgung von Menschen in Notunterkünften mit Nahrungsmitteln und Hygieneartikeln. Die Hilfskräfte stellen medizinische Produkte und Verbandsmaterial für Menschen, die sich bei Aufräum- und Reparaturarbeiten verletzen, zur Verfügung. Sie bieten außerdem psychosoziale Dienste für Betroffene und Helfer an und unterstützen bei der Wiederaufbereitung von Trinkwasser.

Vielerorts beginnt bereits die mittelfristige Hilfe: ASB, Johanniter und Malteser stellen Bautrockner, Notstromaggregate, Werkzeuge und Räumgeräte zur Verfügung. Diese Hilfsgüter werden den Betroffenen direkt oder auch Freiwilligen-Initiativen vor Ort ausgehändigt. Ebenso wurden durch Hilfsorganisationen einige mobile Krankenstationen errichtet, da Arztpraxen und Apotheken zerstört wurden.

Angesichts der Ausmaße der Katastrophe wird der Wiederaufbau Jahre dauern. Die Bündnisorganisationen planen dementsprechend auch langfristige Hilfe, wie die Unterstützung von Menschen, die keine ausreichende Unterstützung aus staatlichen Quellen oder von Versicherungen erhalten. Auch am Wiederaufbau von Altenheimen, Kindergärten, Schulen und anderen sozialen Einrichtungen beteiligen sie sich.“

Haben Sie bereits Spendengelder eingesetzt?

Manuela Roßbach: „Die Hilfsmaßnahmen der ersten Notphase und der aktuellen Hilfe finanzieren die Hilfsorganisationen im Bündnis ‚Aktion Deutschland Hilft‘ in Vorleistung aus Rücklagen, die sie extra für den schnellen Hilfseinsatz direkt nach einer Katastrophe bilden. Das ist eine übliche Vorgehensweise, denn noch haben wir selbst nicht alle Spenden verbucht. Wir hoffen, dass wir zum Ende dieser Woche die meisten Spenden auf der Bank erhalten haben und erwarten Abrufe für Hilfsmaßnahmen durch die Bündnisorganisationen im Laufe der nächsten 10 Tage.“

Wird es auch Bargeldleistungen für Betroffene geben?

Manuela Roßbach: „Es ist der Wunsch der Hilfsorganisationen, dass Bargeldleistungen und Soforthilfen schnell an die Betroffenen gelangen. Das soll, so es die Landesregularien der Steuerbehörden erlauben, schnell und unbürokratisch möglich gemacht werden. Sicher wird es eine einfache Bedürftigkeitsprüfung geben müssen, denn das Bündnis, wie auch die angeschlossenen Verbände sind als gemeinnützig anerkannt und müssen sich an die damit verbundenen Regeln halten. Alle Bündnisorganisationen befinden sich dafür gerade in der Abstimmung und Koordinierung dieser Maßnahme. Zur Vermeidung von potentiellen Doppelzahlungen an einzelne Begünstigte ist eine zentrale Datenbank in der Planung, mit der man bereits beim Hochwasser 2013 gute Erfahrungen gemacht hat.“

Was müssen die Betroffenen tun, um Bargeldleistungen aus dem Spendentopf von „Aktion Deutschland Hilft“ zu erhalten?

Manuela Roßbach: „Die Beantragung von nichtstaatlichen Geldern soll es zeitnah auf lokaler und regionaler Ebene auch über die Hilfsorganisationen im Bündnis geben: So setzen jetzt die Landesverbände, Geschäftsstellen und Regionalbüros, zum Beispiel der Arbeiterwohlfahrt als auch des Arbeiter-Samariter-Bundes, Strukturen auf, um zeitnah regionale und lokale Büros in den betroffenen Regionen zu eröffnen, die als Anlaufstelle für Betroffene und die Beantragung von Hilfe dienen werden.“

An die Redaktionen: Gerne vermitteln wir Ihnen Interviewpartner, die zur aktuellen Lage in den Hochwassergebieten berichten können.

„Aktion Deutschland Hilft“ ruft als Bündnis deutscher Hilfsorganisationen zu Spenden auf:

Stichwort „Hochwasser Deutschland“

IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 (Bank für Sozialwirtschaft)

Spendenhotline: 0900 55 102030 (kostenfrei aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk höher)

Charity SMS: SMS mit ADH10 an die 8 11 90 senden

(10EUR zzgl. üblicher SMS-Gebühr, davon gehen direkt an Aktion Deutschland Hilft 9,83 EUR)

Online spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de

Kurzprofil Aktion Deutschland Hilft e.V.

„Aktion Deutschland Hilft“ ist das 2001 gegründete Bündnis von deutschen Hilfsorganisationen, die im Falle großer Katastrophen ihre Kräfte bündeln, um schnelle und effektive Hilfe zu leisten. Die beteiligten Organisationen führen ihre langjährige Erfahrung in der humanitären Hilfe zusammen, um so die bisherige erfolgreiche Arbeit weiter zu optimieren. Unter einem gemeinsamen Spendenkonto bei der Bank für Sozialwirtschaft Köln ruft das vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) geprüfte und vom Deutschen Spendenrat zertifizierte Bündnis zu solidarischem Handeln und Helfen im Katastrophenfall auf. www.aktion-deutschland-hilft.de

Udo Lindenberg: 211.200 Euro für Flutopfer – Kunstwerk für Rekorderlös bei United Charity versteigert

Udo Lindenberg und United Charity, Europas größtes Charity-Auktionsportal, haben gemeinsam einen absoluten Rekorderlös erzielt! Für unglaubliche 211.200 Euro wurde ein gigantisches Kunstwerk von Udo Lindenberg auf www.unitedcharity.de versteigert.

Udo Lindenbergs Kunstwerk für 211.200 Euro bei United Charity versteigert – der Erlös geht komplett an die „Aktion Deutschland Hilft“, die damit die Betroffenen des Hochwassers unterstützt

Die Auktion wurde im Rahmen der großen ARD-Spendengala zugunsten der Betroffenen des Hochwassers präsentiert und lockte am Wochenende zahlreiche Interessenten an, die sich für den guten Zweck schnell gegenseitig hochboten.

Die Versteigerung brach alle Rekorde: Noch nie zuvor hat United Charity einen höheren Erlös für eine Auktion erzielt! Die sensationelle Spendensumme geht nun zu 100 Prozent an die „Aktion Deutschland Hilft“. Udo Lindenberg hatte das außergewöhnliche Kunst-Unikat mit dem Titel „Alle in einem Boot“ eigens für die Unterstützung der Flutopfer gestaltet. Über das riesige Gemälde darf sich nun ein Bieter aus Haan in Nordrhein-Westfalen freuen!

United Charity ist Europas größtes Charity-Auktionsportal und versteigert einmalige Erlebnisse und Geschenke zugunsten von Kindern in Not. Das Internet-Bietverfahren von United Charity ermöglicht es Menschen weltweit, orts- und zeitunabhängig mitzusteigern. Die United Charity gemeinnützige Stiftungs GmbH wurde von Dagmar und Karlheinz Kögel 2009 ins Leben gerufen. Seitdem wurden mehr als 11 Millionen Euro gesammelt. Die Auktionserlöse werden zu 100 Prozent an gemeinnützige Projekte und Einrichtungen weitergeleitet, vorwiegend an Kinderhilfsprojekte.

Web: unitedcharity.de

Danke! SAT.1 sagt Danke für über 31 Millionen Euro Spenden für die Hochwasser-Opfer in NRW, Rheinland-Pfalz und Bayern

Danke! Das Bündnis deutscher Hilfsorganisationen „Aktion Deutschland Hilft“ und SAT.1 sagen Danke für die fantastische Spendensumme von 31.155.430 Euro, die im Vorfeld und während der SAT.1-Spendengala „Deutschland hilft. Die SAT.1-Spendengala“ gesammelt wurden.

Danke! SAT.1 sagt Danke für über 31 Millionen Euro Spenden für die Hochwasser-Opfer in NRW, Rheinland-Pfalz und Bayern Danke! Das Bündnis deutscher Hilfsorganisationen ,,Aktion Deutschland Hilft“ und SAT.1 sagen Danke für die fantastische Spendensumme von 31.155.430 Euro, die im Vorfeld und während der SAT.1-Spendengala ,,Deutschland hilft. Die SAT.1-Spendengala“ gesammelt wurden. Deutschland hilft. Die Sat.1-Spendengala Live am Samstag 24.07.2021 20:15Uhr in Sat.1 Foto: © Sat.1/Willi Weber

Herzlichen Dank an alle Unterstützer und Gäste in „Deutschland hilft. Die SAT.1-Spendengala“: Ramin Abtin, Elke Anderl, Gerald Asamoah, Natalia Avelon, Marcus Barke, Sebastian Bezzel, Daniel Boschmann, Claudia von Brauchitsch, Annemarie und Wayne Carpendale, Dascha Carriero, Tanja Do, Claudelle Deckert, Malu Dreyer, Christian Düren, Torsten Elias, Markus Ernst, Anna, Isabelle und Thomas Esser, Mimi Fiedler, Florian David Fitz, Wolff-Christoph Fuss, Stefan Gödde, Srini Gopalan, Ali Güngörmüs, Georg Haas, Andreas Haffner, Herbert Hainer, Werner Hansch, Sarah und Dominic Harrison, Michael H. Heinz, Gabriele Hessig, Guildo Horn, Susanne Hülsen, Joyce Ilg, Rebecca Immanuel, Joris, Meltem Kaptan, Charlotte Karlinder, Faisal Kawusi, Linda Kleber, Samuel Koch, Mickie Krause, Henning Krautmacher, Peter Kriechel, Hardy Krüger Jr., Alexander Kumptner, Paula Lambert, Armin Laschet, Andreas Laukenmann, Julia Leischik, Pierre Littbarski, Dirk Lötschert, Marlene Lufen, Philipp Maier, Henry Maske, Per Mertesacker, Lena Meyer-Landrut, Gregor Meyle, Werner Michael Minwegen, Franz Müntefering, David Odonkor, Matthias Opdenhövel, Frank Pastille, Alex Mariah Peter, Amira und Oliver Pocher, Verona Pooth, Boris Richtien, Julia Rösgen, Palina Rojinski, Frank Rosin, Manuela Rossbach, Nico Santos, Florian Schmidt-Sommerfeld, Ralf Schmitz, Bettina Schliephake-Burchardt, Jana und Thore Schölermann, Jochen Schropp, Axel Schulz, Hella von Sinnen, Alvaro Soler, Nicole Staudinger, Jan Stecker, Bernd Stelter, Johannes Strate, Adel Tawil, Andreas Thiel, Janin Ullmann, Christian Wackert, Frank Waldschmidt, Edith Wallmeier und Zoe Wees, Bianca Wenzler-Schmidt.

Herzlichen Dank an alle Großspender (Auszug aus der Spendenliste): Constantin Entertainment GmbH, Deutsche Adolf Würth GmbH & Co. KG, Deutsche-Tourenwagen-Masters (DTM), Gesellschaft für Überwachung (GTÜ), Jacobs Douwe Egberts DE GmbH & Co. KG, Porsche AG, Procter & Gamble GmbH, ProSiebenSat.1 Media SE, Restaurant Frank Rosin, SAP SE, Siemens Caring Hands e.V., Telekom AG, Thomas Philipps GmbH & Co. KG und Vodafone GmbH.

Gemeinsam mit dem Bündnis deutscher Hilfsorganisationen „Aktion Deutschland Hilft“ hilft SAT.1 den Opfern der Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Bayern. Spenden sind weiterhin möglich unter www.sat1hilft.de.

Roter Teppich fürs Ehrenamt: MDR sucht fitteste Feuerwehr Mitteldeutschlands

Der MDR fordert die Freiwilligen Feuerwehren in Mitteldeutschland zum Duell auf den Fitnessparcours. Vom 26. Juli bis 6. August senden MDR JUMP, „MDR um 2“ und „MDR um 4“ täglich live aus den Feuerwehr-Gerätehäusern in Mitteldeutschland. Berichtet wird dabei auch über das täglich mit Herzblut gelebte Ehrenamt sowie die Nachwuchssorgen der Feuerwehrleute. Begleitet wird die Aktion mit umfangreichen Berichten auf jumpradio.de, bei Facebook und Instagram sowie in der ARD Mediathek.

#fitwiediefeuerwehr – Seid ihr die fitteste Freiwillige Feuerwehr Mitteldeutschlands? MDR JUMP und die Fernsehkollegen von MDR um 2 und MDR um 4 suchen die fitteste Freiwillige Feuerwehr Mitteldeutschlands. (Aktion zwischen 12.07. und 08.08.21) MDR-Reporterin Tina Sawetzki, MDR JUMP-Reporter Lars Wohlfarth und Feuerwehrmann Jörg Färber

Wie fit sind die Feuerwehrleute in Mitteldeutschland? Wie geht es ihnen zwischen Familie, Beruf und Ehrenamt? Berufsfeuerwehrmann und mehrfacher Feuerwehr-Weltmeister Jörg Färber, MDR-Reporterin Tina Sawetzki und MDR JUMP-Radiomann Lars Wohlfahrt wollen es wissen! Für die Sommeraktion #fitwiediefeuerwehr schicken sie dafür die Freiwilligen Feuerwehren in Mitteldeutschland auf einen harten Fitnessparcours. Zwei Feuerwehren treten ab 26. Juli jeden Tag gegeneinander an. Täglich live ab 14.00 Uhr in der MDR JUMP- Feierabendshow und bei „MDR um 2“ sowie ab 16.00 Uhr bei „MDR um 4“. Los geht es am 26. Juli in in Apolda. Dort treffen die Freiwillige Feuerwehr Zottelstedt, (Ortsteil von Apolda) und die Freiwillige Feuerwehr Gleina aus Sachsen-Anhalt aufeinander. Die offizielle Zeitmessung sorgt nach zwei Wochen und zwanzig Feuerwehren für einen Gesamtsieger, der sich über 5.000 Euro freuen kann.

#fitwiediefeuerwehr – Seid ihr die fitteste Freiwillige Feuerwehr Mitteldeutschlands? MDR JUMP und die Fernsehkollegen von MDR um 2 und MDR um 4 suchen die fitteste Freiwillige Feuerwehr Mitteldeutschlands. (Aktion zwischen 12.07. und 08.08.21) MDR-Reporterin Tina Sawetzki, MDR JUMP-Reporter Lars Wohlfarth und Feuerwehrmann Jörg Färber

Stefanie Undisz, Redaktionsleiterin MDR Nachmittag: „Unsere Feuerwehrleute löschen, bergen, schützen, pumpen Wasser aus überfluteten Kellern und helfen, wenn wir es am dringendsten brauchen, oft unter Einsatz ihres Lebens. Dabei ist der überwiegende Teil von ihnen ehrenamtlich tätig. Deshalb widmen wir allen Feuerwehren mit Freude und Spaß unsere diesjährige Sommeraktion #fitwiediefeuerwehr und rücken deren unglaublich harte, tolle Arbeit in den Fokus.“

Ziel der Aktion ist es, das außerordentliche ehrenamtliche Miteinander der Kameradinnen und Kameraden zu präsentieren und die Vielfalt der Freiwilligen Wehren im Sendegebiet zu zeigen. Denn rund 95 Prozent der Feuerwehrleute in Deutschland sind ehrenamtlich tätig. Besonders im ländlichen Raum fungieren die Wehren durch ihre Vereinsstrukturen zudem als sozialer Kitt, der die Gesellschaft verbindet.

Markus Escher, Redaktionsleiter MDR JUMP: „Ohne die Kameradinnen und Kameraden der Wehren gibt es kein gesellschaftliches Leben. Mehr noch: Ohne die Feuerwehren wäre manche Lage hoffnungslos. Das hat sich in diesen Tagen wieder einmal ganz deutlich gezeigt. Wir haben großen Respekt vor ihrem Job und es ist uns eine Herzensangelegenheit, diesen mit der Aktion von MDR JUMP und dem MDR Nachmittag zu würdigen.“

Bei #fitwiediefeuerwehr kommen kleine Dorf-Feuerwehren mit kaum einem Dutzend Personen ebenso zu Wort wie größere Stadt-Wehren. Gezeigt werden ein aktiver Feuerwehrkindergarten, Feuerwehrtrabis und hochmoderne Löschzüge, taffe Feuerwehr-Frauen und gestandene Feuerwehr-Männer.

Informationen zu den teilnehmenden Feuerwehren und ein genauer Zeitplan sind unter mdr.de/fitwiediefeuerwehr zu finden. Die Beiträge zur Aktion laufen live bei „MDR um 2“ und „MDR um 4“ im TV und können auch auf jumpradio.de, auf den Instagram-Kanälen MDR JUMP und dem MDR, bei Facebook, YouTube sowie in der ARD Mediathek angesehen werden.

Web: mdr.de

Halle /Saale – Unsere Stimme für Inklusion – wir machen mit!

(halle.de/ps) Anlässlich des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai setzen sich deutschlandweit Aktivist/innen für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung ein. Pandemiebedingt kann es auch in diesem Jahr kein Hallesches Begegnungsfest auf dem Marktplatz geben.

Der Veranstalter des Festes, der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt, hat als Alternative in diesem Jahr gemeinsam mit mehr als 20 Institutionen, Vereinen und Verbänden einen Film produziert. Am 5. Mai 2021 veröffentlichen alle beteiligten Vereine und Verbände und die Stadtverwaltung Halle ab 13 Uhr einen Clip auf ihren Websites und Kanälen in den sozialen Medien. In diesem Jahr geht es, gefördert von der Aktion Mensch, um das Thema „Deine Stimme für Inklusion – mach mit!“.
Entstanden ist ein Film mit Statements von Menschen mit Beeinträchtigungen aber auch Vertretern von Institutionen der Behindertenhilfe und politischen Vertretern – die sich für die Gleichstellung von Menschen mit Beeinträchtigung einsetzen. Von der Stadtverwaltung Halle sind das Örtliche Teilhabemanagement vom Fachbereich Soziales, der Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Dr. Toralf Fischer, sowie Jane Unger, Direktorin des Stadtmuseums Halle, im Film vertreten.

Web: https://www.halle.de

Unwetter Deutschland: Rettung von Leben weiterhin oberste Priorität

Organisationen von „Aktion Deutschland Hilft“ unterstützen bei Evakuierungen, betreuen Betroffene und überlastete Einsatzkräfte

Bonn (ots) Nach dem heftigen Unwetter in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ist die Lage vielerorts noch unübersichtlich – zahlreiche Menschen befinden sich noch immer in Lebensgefahr.

Hochwasser in Deutschland

Organisationen im Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ unterstützen die Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes und der Feuerwehren bei den andauernden Evakuierungen und der Suche nach vermissten und verschütteten Personen. Neben dem Malteser Hilfsdienst und dem Arbeiter-Samariter-Bund ist die Johanniter-Unfall-Hilfe mit ihren Einheiten des Katastrophenschutzes und einem geländegängigen Rettungswagen im Hochwassergebiet unterwegs. Auch der Bundesverband Rettungshunde ist mit allen in NRW und Rheinland-Pfalz ansässigen Einheiten im Einsatz. Die Rettungshundeführer suchen mit ihren Tieren in den Trümmerlagen nach vermissten Personen. Gerettete werden in sicheren Notunterkünften untergebracht und dort von den Hilfsorganisationen betreut.

Große Sorge und Ohnmacht bei Betroffenen

Dabei haben die Helfer:innen auch ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Betroffenen, spenden Trost und betreuen überlastete Einsatzkräfte. Mit ihrer Arbeit und auch psychosozialer Betreuung leisten Hilfsorganisationen wie der Arbeiter-Samariter-Bund einen wichtigen Beitrag, für Betroffene wie auch für die Angehörigen der Vermissten. „Zusätzlich zu dem immensen wirtschaftlichen Schaden belastet die Betroffenen insbesondere die Sorge um Freunde und Familie, die Ungewissheit um deren Verbleib und ein Gefühl der Ohnmacht angesichts dieser Katastrophe unerwarteten Ausmaßes“, berichtet Manuela Roßbach geschäftsführende Vorständin von „Aktion Deutschland Hilft“ und ergänzt: „Viele Menschen werden nicht in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren können. Wo Schäden behoben werden können, werden die Aufräum- und Instandsetzungsarbeiten viel Zeit beanspruchen, denn aktuell hat die Rettung der Menschen oberste Priorität.“

Einsatz auch für Hilfskräfte belastend

Die Arbeit ist auch für die Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen, die teilweise selbst vom Hochwasser betroffen sind, sehr belastend. Einsatzstellen sind nur schwierig zu erreichen, die Kommunikation ist abgeschnitten. Die zum Teil schwere körperliche Arbeit, Schlafmangel und die Witterungsbedingungen erschweren die Hilfeleistung zusätzlich. Hinzu kommt eine hohe psychische Belastung. Die Johanniter und der Malteser Hilfsdienst verpflegen und betreuen daher auch hunderte Einsatzkräfte, die in Dauereinsätzen helfen. Christian Mienert, Einheitsführer einer Verpflegungseinheit der Johanniter in Hagen erklärt: „Wir verpflegen täglich über 500 Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Bundeswehr, die hier in Hagen aktiv sind. Die Lage war anfangs hochdramatisch, denn die Menschen haben nicht erwartet, dass plötzlich Straßen zu reißenden Flüssen werden und sie abgeschnitten von jeglicher Versorgung sind. Aktuell ist das Wasser immer noch da, aber die Lage entspannt sich etwas.“

„Aktion Deutschland Hilft“ nimmt als Bündnis deutscher Hilfsorganisationen Spenden entgegen:

Stichwort „Hochwasser Deutschland“

IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 (Bank für Sozialwirtschaft)

Spendenhotline: 0900 55 102030 (kostenfrei aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk höher)

Charity SMS: SMS mit ADH10 an die 8 11 90 senden

(10EUR zzgl. üblicher SMS-Gebühr, davon gehen direkt an Aktion Deutschland Hilft 9,83 EUR)

Online spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de

Kämpfen lohnt sich! Jan Korte begrüßt Fortschritt bei AMEOS-Tarifverhandlungen

Salzlandkreis. Nach knapp eineinhalb Jahren zähem Arbeitskampf haben sich AMEOS und ver.di auf Arbeitsbedingungen für einen Manteltarifvertrag in den Krankenhäusern im Salzlandkreis geeinigt, der mehr Urlaub, Zuschläge und eine Jahressonderzahlung für die Beschäftigten vorsieht.

Bundestagsabgeordnete Jan Korte

Der anhaltische LINKE-Bundestagsabgeordnete Jan Korte begrüßt diesen Verhandlungsfortschritt und erklärt: „Wie wichtig gute Arbeitsbedingungen gerade im Gesundheitssystem sind, verdeutlichte allen die Corona-Pandemie. Der jetzt vorliegende Manteltarifvertrag für die Beschäftigten der AMEOS-Kliniken in meinem Wahlkreis Anhalt ist deshalb ein Erfolg. Glückwunsch und Hut ab vor den Beschäftigten, die nicht locker ließen und gezeigt haben, dass sich kämpfen lohnt. Fakt ist: Noch ist aber bei einigen Punkten Luft deutlich nach oben und entscheidend wird sein, dass auch die Entgeltverhandlungen im nächsten Jahr erfolgreich werden.“

Mit Blick auf die Probleme an den AMEOS-Standorten in den letzten Wochen und Monaten ergänzt der Abgeordnete: „Stationsabmeldungen, Angebotsabbau und der Umgang mit dem Personal – und das mitten in der Pandemie – waren die logische Folge der Profitorientierung der Krankenhäuser. Wer den herrschenden Pflegenotstand in Kliniken und Pflegeeinrichtungen tatsächlich bekämpfen will, der muss endlich für gute Arbeitsbedingungen, ausreichend Personal und faire Löhne sorgen. Dazu ist auch die Abschaffung der Fallpauschalen auf Bundesebene nötig. DIE LINKE stand in dem seit 2019 andauernden Arbeitskampf für bessere Arbeitsbedingungen immer an der Seite von ver.di und den Beschäftigten. Und wir werden das natürlich auch weiter tun.“

MdB Jan Korte
1.Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE
Bürgerbüro Bernburg
Kleine Wilhelmstraße 2b
06406 Bernburg

Tel./Fax.: 03471 /622947

jan.korte.wk@bundestag.de

Web: www.jankorte.deBusinessPolitikSoziales

Spiel, Spaß und Lachen für den guten Zweck: Pixum veranstaltet „Spaß-Tage“ für die Bethanien Kinder- und Jugenddörfer

Die aktuelle Krise verlangt jedem einzelnen nach wie vor viel ab – Kindern, die in Betreuung ohne ihre leiblichen Eltern aufwachsen, jedoch umso mehr. Damit die Kleinen für ein paar Stunden abschalten und nach Herzenslust spielen können, veranstaltete Pixum zum Auftakt der Sommerferien drei Outdoor-Spieltage für die Bethanien Kinder- und Jugenddörfer in Bergisch Gladbach, Schwalmtal und Eltville.

Von Hüpfburgen über Rodeoreiten bis hin zum angeseilten Trampolin-Erlebnis war hier für jede/-n Entdecker/-in das Richtige dabei.

Als zusätzliche Unterstützung spendet der Online-Fotoservice im Namen seiner Kunden an jedes der drei Kinderdörfer jeweils 5.555 Euro. Die Geldspende erfolgt im Rahmen der Aktion „Pixum.Kunden.Spenden.“

V.l.n.r.: Bethanien Kinderdorfleitung Jutta Menne (Bergisch Gladbach), Geschäftsführer Dr. Klaus Esser und Kinderdorfleitung Julia Bartkowski (Schwalmtal) bei der Scheckübergabe in Bergisch Gladbach.

Nach Monaten voller Einschränkungen konnten die Kinderdorffamilien und Wohngruppen der drei Bethanien Kinder- und Jugenddörfer endlich wieder einmal einen ganz besonderen Tag miteinander verbringen.

In wenigen Stunden hat der Online-Fotoservice Pixum das jeweilige Kinderdorfgelände in einen aufregenden Outdoor-Spielplatz mit verschiedenen Angeboten für alle Altersklassen verwandelt.

Nach Monaten voller Einschränkungen konnten die Kinderdorffamilien und Wohngruppen der drei Bethanien Kinderdörfer endlich wieder einmal einen ganz besonderen Tag miteinander verbringen.

Von Hüpfburgen über Rodeoreiten bis hin zum angeseilten Trampolin-Erlebnis war hier für jede/-n Entdecker/-in das Richtige dabei. Unter Beachtung der aktuellen Corona-Schutzbestimmungen wurden zuvor alle Vorkehrungen getroffen, um ein sicheres Spielen der Kinder und Jugendlichen zu ermöglichen. Die ersten zwei Pixum Spaß-Tage fanden am 26. Juni in Bergisch Gladbach und am 27. Juni in Schwalmtal statt. Ein weiterer Spaß-Tag wurde am vergangenen Samstag in Eltville veranstaltet.

Um zusätzlich ein wenig Unterstützung zu leisten und das Engagement der Kinderdörfer mit einem besonderen Dank zu würdigen, spendet Pixum im Namen seiner Kunden außerdem jeweils 5.555 Euro an die drei Einrichtungen. Bereits seit mehreren Jahren unterstützt der Online-Fotoservice die Bethanien Kinderdörfer, zuletzt mit der Ausrichtung eines weihnachtlichen Foto-Shootings im Kinderdorf Bergisch Gladbach, bei der sich die Kleinen für professionelle Weihnachtsfotos ablichten lassen konnten.

„Nach über einem Jahr, in dem coronabedingt alle Feste im Bethanien Kinderdorf Bergisch Gladbach abgesagt werden mussten, hat Pixum unserem Kinderdorf die Möglichkeit gegeben, endlich wieder gemeinsam einen unbeschwerten Tag zu erleben, Spaß zu haben. Dafür sind wir sehr dankbar“, sagt Kinderdorfleiterin Jutta Menne.

In den Bethanien Kinderdörfern leben mehrere hundert Kinder und Jugendliche, die aufgrund verschiedener Umstände nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen können. Mit kindgerechten Therapieangeboten, wie Reit-, Musiktherapie oder Abenteuerpädagogik, gelingt es Schritt für Schritt, dass sich die Kinder öffnen und ihr Erlebtes verarbeiten. Spendengelder leisten hierbei eine wichtige finanzielle Unterstützung für die vielfältigen Therapieangebote.

„Wir freuen uns riesig über den Outdoor-Spieletag von Pixum“, so Kinderdorfleiterin Julia Bartkowski aus Schwalmtal. „Genau heute wäre auch unser Sommerfest gewesen, wenn Corona nicht wäre. Dank des Spieletages konnten wir immerhin innerhalb des Kinderdorfes ein kleines Sommerfest feiern.“

„Eine lange Zeit mussten gemeinschaftliche Zusammenkünfte im Kinderdorf ausfallen. Umso mehr konnten alle diesen wunderschöner Tag genießen“, freut sich Kinderdorfleiter Thomas Kunz für die Kinder und Jugendlichen im Bethanien Kinderdorf Eltville. „Die Stimmung war einfach klasse, denn alle hatten so viel Spaß. Wir bedanken uns herzlich bei Pixum.“

Gemeinsam Gutes tun mit der Aktion „Pixum.Kunden.Spenden.“

Insgesamt wurden 500.000 Euro bei der Aktion „Pixum.Kunden.Spenden.“ im vergangenen Jahr, im Zuge der Mehrwertsteuer-Senkung, aus vielen freiwilligen Kleinstbeträgen der Pixum Kunden gesammelt. Bei jeder Bestellung konnten Kunden entscheiden, ob sie mit der entsprechenden Mehrwertsteuer-Differenz die Spende unterstützen, oder ihn für sich selbst behalten möchten. Eine überwältigende Mehrheit der Kunden entschied sich für die Spende. Das Geld wird nun in großen Beträgen für gemeinnützige Projekte gespendet, um den Folgen der Corona-Pandemie entgegenzuwirken.

„Dass wir im Namen unserer Kunden unbürokratisch dort Hilfe leisten können, wo sie dringend benötigt wird, freut uns wirklich sehr. Kinder und Jugendliche brauchen unsere gesellschaftliche Unterstützung, um behütet und unbeschwert aufwachsen zu können. Wir danken unseren Kunden, dass sie diese Hilfe möglich gemacht haben“, erläutert Thomas Retzkowski, Head of PX, Customer Service & Office sowie Mitglied der Geschäftsleitung von Pixum.

Mehr Informationen zur Pixum MwSt.-Spenden-Aktion unter https://www.pixum.de/spenden.

Trennung und Scheidung: Auswirkungen auf Erbrecht, Ehevertrag und Rente (Versorgungsausgleich)

Eheleute, die sich trennen oder scheiden lassen, denken vorher kaum darüber nach, dass sich damit erhebliche Änderungen beim Erbrecht, Ehevertrag sowie bei der gesetzlichen und privaten Altersvorsorge – hauptsächlich Renten- und Versorgungsanwartschaften – ergeben.

Manfred Ernst, Leiter der ISUV-Kontaktstelle

Zu diesem wichtigen Thema informiert am Donnerstag, dem 24. Juni, 18 Uhr, bei einer öffentlichen Onlineveranstaltung fachkundig Rechtsanwalt Wieland Hüttner. Zunächst erläutert der Experte, nach welchen gesetzlichen Vorgaben der Versorgungsausgleich, also die „Rentenanwartschaften“, zwischen den Eheleuten durchzuführen ist und welche Regelungsmöglichkeiten das Gesetz den Betroffenen bietet. Fest steht: Bei jeder Scheidung muss der Versorgungsausgleich geregelt werden.

Überraschungen ergeben sich oft beim Erbrecht, denn die Erbfolge ändert sich mit dem Ende der Ehe erheblich. Ähnliches gilt für bestehende Eheverträge: Auch hier treten mit der Scheidung gravierende Änderungen ein.

Der Referent erläutert anschaulich die aufgezeigte Problematik, gibt rechtliche Hinweise, praktische Tipps und beantwortet Fragen. Um eine Spende wird gebeten. Veranstalter ist der gemeinnützige Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV).

Weitere Infos unter Tel. 0170 5484542 bei Manfred Ernst sowie im Internet unter www.isuv.de