Kategoriearchiv: Ratgeber

Sachsen-Anhalt ist 2026 das gesündeste Bundesland

Willkommen im Politstudio
von Sachsen-Anhalt.TV
Mein Name ist Leni.

Sachsen-Anhalt ist 2026 das gesündeste Bundesland.
Auf der kürzlich erschienenen Studie des Versorgungsatlas ist in Deutschlands alternder Gesellschaft der Anteil der Menschen mit fünf oder mehr chronischen Krankheiten um 12 % bei Frauen und 14 % bei Männern angestiegen. Demnach leiden vor allem Menschen in benachteiligten Regionen häufiger an mehreren chronischen Erkrankungen gleichzeitig.

Doch welche Orte in Deutschland bieten die besten Bedingungen, um häufigen Erkrankungen mit einem gesunden Lebensstil entgegenzuwirken?

Vor diesem Hintergrund hat die Online-Arztpraxis ihre Studie zu den besten Bundesländern für einen gesunden Lebensstil für 2026 mit einer detaillierteren Methodik erneut durchgeführt, um regionale Gesundheitsfaktoren in Natur und Infrastruktur zu erkennen. Dazu analysierten die Experten die Zahl der Sportzentren, Schwimmbecken, Wanderwege und Grünflächen pro Kopf, sowie die Luftqualität und Sonnenstunden in den einzelnen Bundesländern. 

Hauptergebnisse:

Sachsen-Anhalt ist 2026 das gesündeste Bundesland mit einem Indexwert von 8,65 von 10 Punkten und 2.040 Sonnenstunden im letzten Jahr.

D-NEWS.TV – Welttag gegen Ertrinken vom DLRG.

Willkommen auf D-NEWS.TV
Mein Name ist Pia.

Welttag gegen das Ertrinken: DLRG sieht Lücken in der Präventionsarbeit. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO ertrinken weltweit jedes Jahr mehr als 300.000 Menschen. Der von den Vereinten Nationen eingeführte Welttag der Prävention gegen das Ertrinken (World Drowning Prevention Day) erinnert am 25. Juli an diese Opfer und mahnt größere Anstrengungen der Staaten im Kampf gegen den nassen Tod an. In der Präventionsarbeit besteht reichlich Luft nach oben, findet die Präsidentin der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Ute Vogt: „Jeder kann ertrinken, aber niemand sollte. Zuletzt haben uns rund 100 tödliche Unglücke im Juni tief betroffen gemacht. Die meisten dieser tragischen Un-fälle wären vermeidbar gewesen. Dazu bräuchte es jedoch eine breit angelegte Aufklärungskampagne.“