Archiv der Kategorie: Wandertipps

Carlswerk in Mägdesprung im Selketal im Harz

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Carlswerk in Mägdesprung im Selketal im Harz

Ich berichte heute aus dem historischem Carlswerk in Mägdesprung im Selketal im Harz.
Das Carlswerk liegt direkt am überregionalen Wanderweg Selketalstieg, auch der Bahnhof Mägdesprung der Selketalbahn ist nur 5 Gehminuten entfernt. Sie sehen hier die ehemalige Werkhalle des Eisenhüttenwerkes in Mägdesprung. In der sogenannten “Neuen Maschinenfabrik” sind heute viele historische Maschinen zu betrachten. Die Maschinenfabrik Carlswerk in Mägdesprung entstand im Jahr 1865 als Werkhalle für die Herstellung von Sondermaschinen. Hier finden Sie die im Originalzustand befindlichen mechanischen Bearbeitungsmaschinen, welche aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind, es gibt weiterhin neben Spindeln, Drehmaschinen und historischen Werkbänken viel original Werkzeug zu bestaunen. Der Komplex Carlswerk zählt zu den seltenen historischen Industrieanlagen und Denkmalen des 19. Jahrhunderts. Die Maschinenausstattung im Erdgeschoss ist im Originalzustand erhalten. Im Obergeschoss informiert eine Dauerausstellung über die Geschichte der Mägdesprunger Eisenhütte. Hier finden Sie Beispiele, wie die Produktion von Öfen und Gasgeräten erfolgt ist. In einer weiteren Abteilung kommen dazu noch Modelle der Sachzeugen aus Eisenguss. Ein Besuch des Carlswerk im Selketal lohnt sich auf alle Fälle.
Ihre Pia. Danke.

Hexentanzplatz im Bodetal bei Thale im Harz

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Hexentanzplatz bei Thale

Ich berichte hier vom Hexentanzplatz bei Thale hoch über dem schönen Bodetal. Diese Aussichtsplattform ist sicher Pflicht bei einem Besuch im Harz. Erreichbar ist er zu Fuß, per Seilbahn, Bus und Auto. Belohnt wird der „Aufstieg“ dann durch einen sagenhaften Ausblick in das Bodetal. Der Hexentanzplatz ist durch Überlieferung angeblich auch ein altsächsischer Kultort, an dem in der Nacht zum 1. Mai zur Verehrung der sogenannten Hagedisen (Wald- und Berggöttinnen) Feste abgehalten wurden. Der Ort wurde erst nach dem Verbot des Kultes durch die zugewanderten christlichen Franken zum Hexentanzplatz. Dieses malerische Bodetal ist magische Inspiration pur. Ob nun Maler, Fotografen, Dichter und Touristen, jeder Besucher hält inne und bestaunt diesen Ausblick bis nach Thale und in das Harzvorland. Von hier aus sprang die fliehende, verfolgte Königstochter Brunhilde, mit Ihrem Ross über das Bodetal. Hinüber zur Rosstrappe und konnte ihren Verfolger Bodo abschütteln, welcher in tiefen Abgrund der Bode stürzte. Also auf zum Hexentanzplatz im Harz.
Ihre Pia. Danke.

Harzer Rotes Höhenvieh ab Montag wieder auf dem Brocken

Rinder des Brockenbauern Thielecke zur Biotoppflege auf dem Brocken

Auch in diesem Jahr wird der Versuch zur Biotoppflege auf der Brockenkuppe mit dem Harzer Roten Höhenvieh fortgesetzt. Ziel ist es nach wie vor, den Bestand seltener Pflanzenarten der Brockenkuppe wie der Brockenanemone zu erhöhen, so Dr. Gunter Karste, der im Nationalpark Harz für das Projekt zuständig ist.

In den vergangenen zwei Jahren zeigte sich bereits, dass die Rinder nicht nur das Gras fressen, sondern auch die Grasnarbe durchtreten. Das ist für den Biotopschutz vorteilhaft, denn so entstehen relativ schnell grasfreie Standorte, die mit Brockenanemonen und Besenheide bepflanzt werden können. Dennoch wird auch in Zukunft die auf den nicht beweideten Flächen gebildete Biomasse auf dem Brocken durch den Landschaftspflegeverband Harz gemäht und abgefahren. Auf diese Art und Weise werden die konkurrenzstarken Gräser geschwächt und damit entsteht Raum, um die bedrohten Arten des Brockenplateaus vor dem Aussterben zu bewahren.

Weidebeginn wird der 30. August 2021 sein, gemäht wird Mitte September.

Web: https://www.nationalpark-harz.de

Sandsteinhöhlen des Heers bei Blankenburg im Harz

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Heute befinden wir uns in der Nähe der Burgruine Regenstein, bei Blankenburg, an den Sandsteinhöhlen des Heers
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Sandsteinhöhlen des Heers bei Blankenburg im Harz

Auf einer Waldlichtung sehen Sie eine Gruppe großer Sandsteinfelsen, in welchen sich zahlreiche große und kleine Höhlen befinden. Die Sandhöhlen Im Heers wurden von den Wanderfreunden der Harzer Wandernadel, im Jahr 2009 zur schönsten Stempelstelle gewählt. Ein Besuch lohnt sich also! Ein sehenswerter Ort, welcher in ca. 20 bis 30 Minuten von der Burgruine Regenstein zu erreichen ist. Die Sandsteinformationen dienten wahrscheinlich den alten Germanen als Kultstätte und erste Schutzbehausungen. Die Höhleneingänge sind sehr offen, hier dienten sicher Feuer zum Aufwärmen. Die deutlich neueren Gravuren auf den sehr weichen Sandstein Felsen und auch Feuerstellen in den Höhlenräumen, welche mit Sicherheit auf heutige Besucher hindeuten, zeigen die Anziehungskraft dieser Höhlen auch in der Gegenwart. Nur ein Bruchteil der Besucher der Burg Regenstein, unternehmen aber einen Abstecher in Richtung der Höhlen. Dadurch bleibt eine natürliche Ursprünglichkeit erhalten. Die Höhlen sind sicherlich ein Spaß für Kinder und Erwachsene. Mehrere Aushöhlungen aus Sandstein sind begehbar, und man kann diese erkunden, dabei bietet das ganze Gelände viel Interessantes zu entdecken. Der Besuch der Sandsteinhöhlen lässt sich gut mit einem Abstecher zu den nahen Stempelstellen “Burgruine Regenstein” oder der „Regensteinmühle” kombinieren.
Also auf zu den Sandsteinhöhlen bei Blankenburg im Harz.

Burg und Festung Regenstein bei Blankenburg im Harz

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Burg und Festung Regenstein bei Blankenburg im Harz

Ich berichte heute von der Burgruine Regenstein. Die Burg- und Festung Regenstein, ist von April bis Oktober von 10 bis 18 Uhr und von November bis März bis 16 Uhr für Sie geöffnet. Die Burg und Festung Regenstein, finden Sie drei Kilometer nördlich von Blankenburg im Harz. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel, wo jedes Jahr auch Ritterspiele stattfinden. Von der schwer einnehmbaren Burg, die im Früh- und Hochmittelalter, auf einem steil das Umland überragenden 294 Meter hohen Sandsteinfelsen errichtet wurde, sind heute nur noch die in Sandstein gehauenen Ruinen zu sehen. Erhalten sind die in den Fels hinein gehauenen Räume und Reste des Bergfrieds. Die Burgruine ist umgeben von den Resten der neuzeitlichen Festung. Über eine in den Sandstein gehauene Treppe mit Geländer, kann man sich diese einzigartige Felsenburg erschließen. Der nicht ganz einfache Aufstieg, wird aber mit einer sehr schönen Rundumsicht belohnt. In den Felshöhlen findet man auch an heißen Tagen Abkühlung. Vom Felsengipfel kann man die schöne Harzlandschaft rund um Blankenburg bewundern. Man kann mit Hilfe eines stationären Fernglases die Stadt Blankenburg mit Schloss betrachten. Oder die schöne Harzlandschaft im Umland bestaunen. Besuchen Sie die Burg Regenstein im Harz.
Ihre Pia. Danke.

Burg Freckleben bei Aschersleben im Vorharz

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Burg Freckleben

Ich berichte heute von der Burg Freckleben. Die Fotos stammen von Paul Bertrams. Die Burg Freckleben ist eine romanische Höhenburg in Freckleben im Vorharz. Es sind bedeutende Reste von wahrscheinlich karolingischen Wallanlagen und gut erhaltene romanische Gebäude aus der Zeit um 1200 zu sehen. Die Entstehung der ersten Befestigungsanlage in Freckleben ist zeitlich noch nicht genau einzuordnen. Eine erste urkundliche Erwähnung des Ortes im Jahr 762 im Fuldaer Stiftungsbuch. Möglicherweise sind die umfangreichen bis heute erhaltenen Wallanlagen noch auf diese Zeit zurückzuführen. Das etwa ovale Burgareal hat in seinen größten Abmessungen eine Ausdehnung von 300 mal 600 Metern. Das in Spornlage gelegene Terrain ist an drei Seiten durch steile Hänge geschützt. Die Südseite wurde durch ein System von drei hintereinander gelegenen Wällen mit dazwischen gelegenem doppeltem Graben geschützt. Hier am Modell kann man es gut erkennen. Der letzte Vertreter der Familie von Stade, Graf Udo von Freckleben, wurde am 15. März im Jahr 1130 von den Mannen Albrechts des Bären in Aschersleben erschlagen. Kaiser Lothar der Dritte zog die Herrschaft als herrenloses Lehen ein und vergab sie als Reichslehen. Um 1200 wurde der Bergfried 3 errichtet. Der in den unteren vier Geschossen rechteckige Turm geht im vierten Obergeschoss in einen achteckigen Grundriss über. Das dritte und das vierte Obergeschoss sind mit Kamin und Aborterker zu Wohnzwecken erbaut. Die Außenbereiche sind frei zugänglich, die Besteigung des Bergfrieds ist über Leitern möglich. Die obersten zwei Etagen sind mit Drehspindelleitern ausgestattet, welche in Deutschland einmalig sind.
Ihre Pia. Danke.

Trudenstein bei Drei-Annen-Hohne und Wernigerode im

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Trudenstein im Harz

Ich berichte heute vom Trudenstein, einer Granitklippe, welche zwischen Drei-Annen-Hohne und Schierke liegt. Auf einer Höhe von 671 Meter über Normal Null. Der Name leitet sich ab von „Trute“, was soviel wie Hexe oder Zauberin bedeutet. Sogar Caspar David Friedrich bildete die Formation im Jahr 1811 auf einer Zeichnung ab. Sie soll ihn auch zu einer Felsgruppe im Vordergrund seines Gemäldes Der Watzmann inspiriert haben. Und auch unser Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe soll im Jahr 1783 hier gewesen sein. Der Trudenstein ist ein beliebtes Wanderziel und von Schierke und Drei Annen Hohne aus leicht auf Wanderwegen zu erreichen. Bereits am 01.07.1894 hat der Harzklub über Eisenleitern den Felsbrocken begehbar gemacht und damit die wunderbare Sicht auf die Harzer Berge ermöglicht. Der Gipfel der Felsformation ist über Leitern zugänglich. Von dort aus hat man Ausblick unter anderem in Richtung Schierke, Elend und Stöberhai. Die besten Ausgangspunkte für eine Wanderung zum Trudenstein sind von Schierke über die Quesenbank oder von Drei Annen Hohne über den Glashüttenweg.
Ihre Pia. Danke.

Rangerstation Scharfenstein öffnet ab 17. Juli an den Wochenenden

Rasthütte als Zwischenstopp auf zahlreichen Touren beliebt

Im Herzen des Nationalparks unterhalb der Scharfenstein-Klippe bekommen Gäste in der Rangerstation Scharfenstein ab dem 17. Juli zunächst an den Wochenenden wieder Erfrischungen und Informationen von unseren Rangern. Gelegen zwischen Ilsenburg, Bad Harzburg, dem Brocken und in der Nähe der Eckertalsperre ist die Rasthütte ein beliebter Treffpunkt für Wanderfans und Radfahrer auf verschiedensten Touren.

Rangerstation Scharfenstein

Tipp: Stempelheft nicht vergessen und Aufstieg einplanen!

An der Rangerstation gib es eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel. Ein Aufstieg auf die nahegelegene Scharfensteinklippe sollte auch eingeplant werden. Ein schmaler, teilweise recht steiler Weg führt hinauf auf 698 Höhenmeter. Oben angekommen wird man bei guter Sicht mit einem grandiosen Ausblick auf das Brockenmassiv, Torfhaus, die nahe Eckertalsperre und zahlreiche kleinere Berggipfel belohnt.

Web: https://www.nationalpark-harz.de

Pretziener Wehr bei Schönebeck Elbe

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Pretziener Wehr bei Schönebeck Elbe

Heute berichte ich über das Pretziener Wehr.
Bis zum Jahr 1865 gab es starke, teilweise katastrophale Hochwasserschäden. Der Beschluß der Preußischen Regierung zum Bau des Elbe Umflutkanals und des Pretziener Wehres, wurde im Jahr 1869 gefasst, im gleichem Jahr wurde mit dem Bau der Deiche und im Jahr 1871 mit der Gründung des Pretziener Wehres begonnen. Bis zum Jahr 1875 wurde das Wehr vorwiegend von italienischen Bauarbeitern und französischen Kriegsgefangenen erbaut. In seiner Größe und Bauart ist das Pretziener Wehr wohl einmalig in Europa. Im Jahr 1873 waren die Leitdeiche des Elbumflutkanals fertiggestellt, die in einem Abstand von 450 Metern zueinander von Pretzien bis Biederitz verlaufen. Die untere Kanalmulde Ausschnitt Joch mit Schützentafeln (Elbumflut) hat eine Gesamtlänge von rund 18 km und die obere Zuführungsmulde von Dornburg bis nach Pretzien von 3 km. Im Jahr 1875 konnte die gesamte Anlage betriebsfertig der damaligen Elbumflutverwaltung übergeben werden. Für den Bau des Pretziener Wehrs wurde eine für die damalige Zeit sehr hohe Summe von 4,4 Millionen Mark zur Verfügung gestellt, wobei ein Schutz gegen die ständige Überflutung von 7.500 ha erreicht wurde. Der Unterbau als festes Wehr hat eine Länge von 162,8 Meter es ist 7,5 Meter breit und hat eine Höhe von 3,80 Meter und besteht aus Sandstein. Die hierbei nutzbare Durchflußbreite beträgt 112,95 Meter, dieses wird durch 10 Sandsteinpfeiler mit 9 Jochöffnungen mit einer Höhe von 5,75 Metern und einer Weite von je 12,55 Metern erreicht. Es gibt insgesamt 324 Schützentafeln, wobei eine Schütztafel 1,31 Meter breit ist und 100 Kilogramm wiegt. Die Bedienung erfolgt mit Motorwinden und ursprünglichen Handwinden auf Windenwagen im Wehr. Im Jahr 1889 gab es eine Auszeichnung der Konstruktion des Wehres mit einer Goldmedaille auf der Weltausstellung in Paris.
Besuchen Sie das Pretziener Wehr.
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Ottofelsen bei Drei Annen Hohne Nähe Wernigerode im Harz

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Felsformation „Ottofelsen“ im Harz

Ich berichte heute von der Felsformation „Ottofelsen“ im Harz.
Der Ottofelsen ist ein Granithärtling und liegt zwischen Drei Annen Hohne und der Steinernen Renne (südwestlich von Wernigerode). Das beliebte Wanderziel ist von beiden Stellen aus zu Fuß zu erreichen. Er befindet sich auf der Nordostflanke des Hohnekamms oberhalb vom Tal des Braunen Wassers. Der etwa 36 Meter hohe Felsen steht auf rund 584 Meter über Normal Null, woraus sich am Gipfel zirka 620 Meter über Normal Null ergeben. Er besteht aus grobkörnigem Granit. Der Fels kann über Eisenleitern, die als Aufstiegsmöglichkeit am 27. Juli 1892 feierlich eingeweiht und nach 1990 erneuert wurden, bestiegen werden. Er dient auch als Klettergipfel für Bergsteiger. Wer wagemutig genug ist und ein guter Kletterer kann den steilen Treppenaufgang hinauf zum 36 Meter hohen „Gipfel“ wagen. Es lohnt sich dort hinauf zu klettern. Sie werden mit einer tollen Aussicht in die schöne Harzlandschaft belohnt. Von seinem Gipfel fällt der Blick über Berge und Täler des Harzes bis zum Brocken, nach Wernigerode mit dem Schloss Wernigerode und bis weit in das nördliche Harzvorland. Also ein Besuch des Ottofelsen im Harz lohnt sich auf alle Fälle.
Ihre Pia. Danke.