Ruine der Königsburg bei Königshütte im Harz.

Im Jahr 1312 wird die Anlage als castrum Königshof erstmals urkundlich erwähnt, als Bischof Albrecht von Halberstadt die Burg vom Knappen Heinrich von Botvelde käuflich erwarb. Im Jahr 1324 findet sich eine nochmalige Erwähnung als castrum Köningshof acqisivit, dann wurde es still um die Burg, die im Jahre Siebzehnhundertneun erstmals als Königsburg bezeichnet wurde. Damals war die Anlage aber bereits zur Ruine zerfallen. Vom Wanderparkplatz unterhalb der Ruine überquert man die Warme Bode und erreicht auf ausgeschilderten Wegen die Königsburg. Es bietet sich an die Wanderung über die Nordroute des Harzer Hexenstieg zur Trogfurther Brücke fortzusetzen. Sie finden hier eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel. Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle. Willkommen zurück im Sachsen-Anhalt.TV Studio.
Bis in Kürze, Ihre Pia. Danke.