Archiv der Kategorie: IT & Computer

Mit nur 100 Followern zum Influencer werden

„Jeder dritte Millennial & Gen-Z wäre gerne Influencer. Diesen Traum verwirklichen nun drei junge Hamburger Gründer. Sie demokratisieren mit ihrer App den Influencer Markt und machen so ihre Altersgenossen zu Markenbotschaftern.“

Das Team von yamuntu.

yamuntu macht das Game wieder authentisch. Die Community wird nicht wie marktübliche Influencer durch Unsummen motiviert, fremden Leuten Produkte zu empfehlen. Sie kaufen das Produkt selbst und geben anschließend ihr authentisches Feedback und zeigen damit, wofür sie stehen. Vor allem, wenn die User Empfehlungen für ihren engsten Freundeskreis aussprechen, müssen sie an erster Stelle selbst vom Produkt überzeugt sein. Und wieso nicht gleich Geld dabei machen?

Das Prinzip: Story posten & Geld verdienen

Sobald der User die yamuntu App heruntergeladen hat, kann dieser bei einem der 25 Partnershops das aktuelle Lieblingsprodukt einkaufen und – sobald das Produkt bei ihm ankommt – über die App eine Story oder TikTok dazu posten. In der Story wird mit einem kleinen Sticker auf den Partner und das Sponsoring verwiesen, bei dem eingekauft wurde. Innerhalb von 48 Stunden bekommt man dann sein Cashback über Paypal ausgezahlt. Mit nur zwei Minuten Aufwand kann der User bis zu 30 Euro an seiner Story verdienen. So kann jetzt Jeder von Brands gesponsert werden. Der Partner erhält dagegen authentischen Content und nutzt die organische Reichweite seiner Kunden.

Wieso das vorher noch niemand gemacht hat? Das fragte sich auch Wunni, der heute 22-jährige Gründer von yamuntu. Mit nur 18 Jahren kam er auf die Idee, die Reichweite von Social Media Usern zu nutzen. Zwei Jahre später arbeiten nun schon 15 Mitarbeitern aus 7 verschiedenen Nationen an der App. Darunter Martin Westphal, der seine gut bezahlte Rolle als Tech Evangelist bei ABOUT YOU verlassen hat, um den Posten als CTO zu übernehmen.

yamuntu soll als Social Commerce Plattform der Shopping-Standard für ihre Generation werden. Millennials und Gen-Z sollen die spannendste Einkaufserfahrung erleben und einen Ort finden, an dem sie sich inspirieren und ihr Umfeld daran teilhaben lassen können. yamuntu möchte Jedem dazu verhelfen, seinen Impact wahrzunehmen, motivieren, diesen auszuleben und zu zeigen, wofür er steht. Dabei spielt es keine Rolle, wie viele Follower man hat.

Selbst erfolgreiche Gründer und Unternehmer wie Rolf Schrömgens (trivago), Robert Kabs (moebel.de), Philipp Frenkel (Mister Spex) und Tim Ringel (Global CEO @ Spring Studios) glauben an die Idee und haben in der letzten 7-stelligen Finanzierungsrunde einiges an Kapital zugesteuert.

Web: www.yamuntu.com

Rückbildungskurs online Krankenkasse zahlt

Power-Rückbildung von Nadine Beermann ist beliebter denn je

Wetter (ots) In den neun Monaten einer Schwangerschaft wandelt sich der Körperleib einer Mami auf unterschiedlichste Weise. Das wachsende Leben und der wachsende Bauch beanspruchen die Kräfte und hinterlassen auch nach der Entbindung des Säuglings ihre Spuren.

Rückbildungskurs online Krankenkasse zahlt – Power-Rückbildung von Nadine Beermann ist beliebter denn je

Die Rückentwicklung nach der Schwangerschaft braucht Zeit, freilich ebenso Betreuung. Postpartale Praxis-Übungen können Ihnen helfen, sich wieder wie Sie selber zu empfinden. Sie verstärken Ihre Mitte und kräftigen den Beckenboden, den Bauch, die Rückenmuskulatur, die Arme sowie andere Körperbereiche, die im Verlauf der Babybauchzeit oft vernachlässigt wurden. Zusätzlich protegieren sie den Körper dabei, eine Rektusdiastase zu verschließen, Blasenschwäche vorzubeugen und allgemein wieder an Ausdauer zu gewinnen. Mit dem Ziel, dass Mütter sogar in der Corona-Zeit von der Stärke der Power Rückbildung einen Nutzen ziehen, bietet Hebamme Nadine Beermann ihre Fitnesskurse online an. In ihrem zwölfwöchigen Online-Kurs „Power Rückbildung nach Schwangerschaft“ unterstützt die versierte Hebamme Mamis dabei, den Body nach der Schwangerschaft zu verstärken und zu kräftigen.

Die 1. Zeit mit einem Baby ist für unzählige Familien eine turbulente Zeit. Mütter erfahren ihren Körper im Verlauf und nach der Geburt in großen Veränderungen. Aber nach der Geburt des Kindes wünschen sich etliche die Chance, wieder Ausdauer und Fitness aufzubauen. Viele suchen nach Übungen, um Gesundheit und Wohlbefinden zu begünstigen oder möchten ein paar Kilogramm an Gewicht verlieren. Ein guter Grundstein glückt mit Schwerpunkt auf die Rückbildung. Nadine Beermann hat ihre Rückbildungskurse für ein ungefährliches Workout aus der Hebammenpraxis ins Web verlagert: Online offeriert die vielgebuchte Hebamme, Mutter und Rückbildungscoach ihr außergewöhnliches Rückbildungs- und Beckenbodenprogramm für Mamis an. Innerhalb von zwölf Wochen erlernen Frauen Workouts, welche sich mühelos in den Alltag einbinden lassen.

Als vollwertige Alternative zum Kurs in der lokalen Hebammenpraxis bietet die Power Rückbildung nach der Geburt vor allem in Corona-Zeiten ein ungefährliches Angebot für mehr Kondition und Wohlbefinden nach der Niederkunft. Statt „normaler“ Sporteinheiten, die für frische Mütter häufig noch nicht passend sind, verspricht das Programm Bestandteile wie Beckenbodentraining, Problemzonen Training, Konditions- und Fitnesstraining speziell für die Phase nach der Entbindung. Selbst ein Spezialtraining gegen die Rektusdiastase ist in den Übungen inkludiert. Dieses Phänomen ergibt sich, wenn sich die beiden großen Muskelbänder der Bauchmuskulatur von dem sich ausdehnenden Uterus auseinandergedrückt werden. Das kann die Muskeln in der Summe schwächen, zu Rückenschmerzen und Problemen beim Anheben und Tragen führen. Fachkundige Workouts helfen Müttern, die Diastase zurückzubilden und Krankheitssymptome zu lindern.

Als sachkundige Hebamme, Rückbildungscoach und Mutter verfügt Nadine Beermann über persönliche wie berufliche Erfahrungen in den Sparten Geburt und Rückbildung. Seit mehr als zwanzig Jahren begleitet sie Frauen durch die Phase der Schwangerschaft, Niederkunft und danach. Mit ihrem speziellen Online Rückbildungsprogramm ermöglicht sie es jetzt, orts- und zeitunabhängig die eigene Kondition zu steigern und sich mit dem „neuen“ After-Baby-Body anzufreunden. Eine große Anzahl Kundinnen profitierten bereits von dem flexiblen Programm. Sie haben immer Zugriff auf den Kurs und können ihn in den Tagesablauf einarbeiten, wenn es aktuell machbar ist.

Den sicheren Internet-Kurs benutzen Muttis auf Heimcomputer und Laptop oder auf mobilen Geräten. Individuelle Fitnesspläne und Workouts sorgen für maximale Effizienz. Die Kosten für den zwölf Wochenkurs übernehmen viele Krankenkassen freiwillig – in diesem Zusammenhang lohnt es sich, nachzufragen.

Mehr Information, auch zum Themenkreis „Rückbildungskurs online Krankenkasse zahlt„, erhalten Sie auf http://nadine.bringtdichweiter.de/

Cyber Security Report 2021

Bedrohungslage auf hohem Niveau: Digitale Meinungsbildung in Gefahr?

München/Berlin (ots) Datenbetrug im Internet sehen Entscheidungsträger als größte Cyber-Gefahr für die Bevölkerung, dicht gefolgt von Schadsoftware und Fake News. Soziale Medien beeinflussen politische Meinungsbildung: Mehr als die Hälfte der befragten Abgeordneten sehen eher Risiken als Chancen für die Demokratie.

Die größten Cyber-Risiken für die Menschen in Deutschland 2021 / Cyber Security Report 2021 / Bedrohungslage auf hohem Niveau: Digitale Meinungsbildung in Gefahr?

Mangelnder Austausch zwischen Staat und Wirtschaft: Knapp 80 Prozent der Befragten monieren das Fehlen zielgerichteter Zusammenarbeit.

Erhöhte Frequenz, großangelegt, präzise: Cyberangriffe besitzen mittlerweile das Potenzial, nicht nur enorme wirtschaftliche Schäden zu verursachen, sondern ebenso politische Spannungen hervorzurufen. Angesichts steigender Anzahl und Komplexität der Cyber-Angriffe verschärft sich die Bedrohungslage weiter. In diesem brisanten Umfeld schätzen Politik und Wirtschaft die Gefahrenlage rund um Cyber-Risiken auf einem hohen Level ein. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Cyber Security Reports, für den Deloitte und das Institut für Demoskopie Allensbach mehr als 400 Führungskräfte aus Unternehmen sowie über 100 Abgeordnete aus den Landtagen, dem Bundestag und dem Europaparlament zum Stand der Cyber-Sicherheit in Deutschland befragt haben.

Sorge um Manipulation der öffentlichen Meinung: Gefährdungslage im Wahljahr 2021 auf Rekordhoch

Als größtes Cyber-Risiko für die Bevölkerung sehen die Entscheidungsträger Datenbetrug im Internet: 77 Prozent bewerten das als großes Cyber-Risiko, ein neuer Höchstwert. Auf der Gefährdungsliste folgen Computerviren und Schadsoftware mit 76 Prozent, wobei die Befragten die Gefährdung unterschiedlich einschätzen: 79 Prozent der Wirtschaftsvertreter sehen hier ein großes Risiko, bei den Entscheidungsträgern aus der Politik sind es 65 Prozent.

Im Wahljahr 2021 steigt auch das Risiko digitaler Wahlmanipulation: Beschleunigt durch die Corona-Pandemie verlagert sich der Wahlkampf teilweise ins Netz. Entsprechend groß ist die Sorge um die Manipulation der öffentlichen Meinung durch Fake News. 75 Prozent der Entscheidungsträger sehen hier große Gefahren.

„Information, Meinungsbildung und gesellschaftliche Debatten verändern sich durch die Digitalisierung und damit auch die demokratische Kultur“, so Prof. Dr. Renate Köcher, Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach. „Das bietet Chancen, bringt aber auch erhebliche Risiken mit sich, gerade auch für die Meinungsbildung vor Wahlen.“

Fake News, Shitstorms und Filterblasen: Gefahren für Demokratie und Unternehmensreputation

Nach wie vor zeigt sich eine positive Grundhaltung gegenüber den sozialen Medien. Die meisten Führungskräfte aus mittleren und großen Unternehmen (58 Prozent) und die Mehrheit der befragten Abgeordneten (60 Prozent) sehen darin eher Chancen als Risiken für die Unternehmen beziehungsweise für die Politiker.

Gleichzeitig wächst die kritische Haltung gegenüber dem zunehmenden Einfluss sozialer Medien auf die politische Meinungsbildung. Für 55 Prozent der Abgeordneten überwiegen in sozialen Medien eher die Risiken für die Demokratie (2019: 50 Prozent). Dabei bewerten 86 Prozent der Abgeordneten Filterblasen als eine sehr große oder große Gefahr für die Demokratie.

Bekannte Risiken – noch ungenügende Reaktionen auf Unternehmensseite

15 Prozent der Wirtschaftsführer berichten davon, dass ihre Unternehmen bereits Opfer eines Shitstorms geworden sind. Überdurchschnittlich häufig betroffen sind große Unternehmen mit 1.000 und mehr Mitarbeitenden: 22 Prozent hatten mindestens einen solchen Vorfall in der Vergangenheit. Trotzdem verfolgen nur 55 Prozent aller befragten Unternehmen systematisch, was in entsprechenden Medien über sie berichtet wird. Bei Unternehmen, die in sozialen Medien eher Risiken als Chancen sehen, ist dies unterdurchschnittlich häufig der Fall (40 Prozent).

Im Vergleich zu den Unternehmen sind Abgeordnete wesentlich häufiger von Shitstorms betroffen. Knapp jeder zweite Abgeordnete (49 Prozent) war schon bereits mindestens einmal einem Shitstorm ausgesetzt. 68 Prozent der Abgeordneten halten sich auf dem Laufenden, was in den sozialen Medien über ihre Partei geäußert wird.

Cyber-Resilienz braucht technologische Unabhängigkeit

Die Förderung von Schlüsseltechnologien trägt dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auf dem internationalen Parkett zu stärken. Je enger die digitale Vernetzung, desto drängender wird die Frage nach der digitalen Souveränität des Standorts Deutschland. Das Thema treibt sowohl die Wirtschaft als auch die Politik um. Die große Mehrheit der Befragten hält es für die Cyber-Sicherheit in Deutschland für notwendig, dass wichtige Schlüsseltechnologien für die Digitalisierung und Vernetzung von deutschen oder europäischen Unternehmen hergestellt werden. Damit soll eine größere Unabhängigkeit im Bereich der Schlüsseltechnologien sichergestellt werden. Dies gaben 82 Prozent der Führungskräfte aus der Wirtschaft und 93 Prozent der Abgeordneten an – eine Steigerung um elf Prozentpunkte unter den Wirtschaftsführern und um vier Prozentpunkte unter den Abgeordneten gegenüber 2019.

Kooperation von Politik und Wirtschaft unzureichend – Austausch essenziell für wirksamen Schutz

Erheblicher Nachholbedarf besteht nach wie vor bei der Zusammenarbeit zwischen staatlichen Stellen und Wirtschaft. Knapp 80 Prozent der Abgeordneten und der Wirtschaftsvertreter sind der Meinung, der Austausch sei nicht ausreichend.

Die Wirtschaft sieht ihre Bedürfnisse durch die Politik im Bereich der Cyber-Sicherheit nur ungenügend berücksichtigt: Das geben gut zwei Drittel der Befragten (68 Prozent) an. Auch ein Großteil der Abgeordneten (58 Prozent) fühlt sich nur weniger gut oder gar nicht gut über die Bedürfnisse der Wirtschaft informiert. Auskünfte zu Fragen der Cyber-Sicherheit erhalten die befragten Abgeordneten aus ihrem eigenen Umfeld. Sie verlassen sich daher insbesondere auf Informationen von Behörden, vom wissenschaftlichen Dienst des Bundestages oder aus den Fraktionen.

Fast drei Viertel der Wirtschaftsführer (71 Prozent) fordern eine stärkere Zentralisierung staatlicher Stellen beim Thema Cyber-Sicherheit. Insbesondere große Unternehmen mit 1000 und mehr Mitarbeitenden halten eine zentrale Anlaufstelle für wichtig oder sehr wichtig. Anders die Ansicht der befragten Abgeordneten: 48 Prozent sind der Meinung, die Zuständigkeiten seien gut zwischen Bundes- und Landesebene aufgeteilt, weitere 12 Prozent plädieren sogar für eine stärker föderale Organisation in diesem Bereich.

„Der derzeit noch nicht ausreichend funktionierende Austausch zwischen Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Forschung ist alarmierend“, betont Peter Wirnsperger, Partner und Lead Civil Government bei Deloitte Deutschland. „Nur mittels einer produktiven Kooperation können Risiken effektiv begegnet, etwaige Anreizsysteme und Förderprogramme attraktiv gestaltet und die Innovationskraft der Unternehmen und des Standorts Deutschland gestärkt werden.“

Gefahrenquelle Homeoffice – Einfallstor für Cyberattacken

Nicht zuletzt ist es auf die Corona-Pandemie zurückzuführen, dass die Bedeutung der Cyber-Sicherheit verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt ist. Die Verbreitung der Homeoffice-Arbeit und die starke Vernetzung erhöhen die Angriffsfläche für Cyber-Kriminelle. Mit der hohen Anzahl der IT-Systeme im Homeoffice, ihrer Verbindung miteinander und mit dem Unternehmensnetz sowie mit der verstärkten Nutzung von Kollaborationstools wächst auch der Bedarf an wirksamem Schutz. 34 Prozent der befragten Wirtschaftsführer geben an, die Cyber-Sicherheit habe durch die Corona-Krise in ihrem Unternehmen an Bedeutung gewonnen. 82 Prozent der Wirtschaftsvertreter und 52 Prozent der Abgeordneten berichten davon, dass spezielle IT-Sicherheitsmaßnahmen im Homeoffice getroffen wurden. Dazu gehören beispielsweise die Durchführung von Schulungen, die Installation spezieller Sicherheitssoftware oder die Sperrung bestimmter Anwendungen für die Mitarbeitenden.

Das Risiko, das von Beschäftigten im Homeoffice ausgeht, wird insgesamt als eher gering eingeschätzt. 71 Prozent der Führungskräfte aus der Wirtschaft und 84 Prozent der Abgeordneten halten die Risiken für weniger groß oder sehen kein zusätzliches Risiko. Gleichzeitig haben 34 Prozent der Wirtschaftsführer und 22 Prozent der Abgeordneten Zweifel am Risikobewusstsein ihrer Mitarbeitenden.

In Sachen Videokonferenztools beurteilen 67 Prozent der Wirtschaftsführer und 59 Prozent der Abgeordneten das Risiko als weniger groß oder gar nicht groß. Allerdings bestehen bei 56 Prozent der Abgeordneten und bei 48 Prozent der Führungskräfte aus der Wirtschaft Vorbehalte gegenüber Videokonferenztools aus den USA hinsichtlich des Datenschutzes und der Datensicherheit.

Die komplette Studie finden Sie hier zum Download.

Internet-Gigant Amazon auf dem Prüfstand. „Marktcheck checkt …“ im SWR Fernsehen

„Marktcheck checkt … Amazon“ am Dienstag, 17. August 2021, 20:15 Uhr, im SWR Fernsehen, in der ARD Mediathek und auf Youtube

SWR Fernsehen MARKTCHECK CHECKT… AMAZON, am Dienstag (17.08.21) um 20:15 Uhr. Transportband bei Amazon. © SWR/Julian Gräfe,

Amazon, einer der größte Online-Versandhändler, lockt Kund*innen mit einer umfangreichen Produktpalette, bequemem Einkauf sowie leichtem Umtausch. Wie gut sind Qualität und Preise der Produkte? „Marktcheck checkt…“ außerdem dieNachhaltigkeit und Arbeitsbedingungen des Unternehmens. Am 17. August 2021, 20:15 im SWR Fernsehen. Im Anschluss online in der ARDMediathek, beimSWR und auf Youtube.

Preis und Qualität von Amazon im Test

Eine Familie aus Unterreichenbach bei Pforzheim macht den Praxistest und prüft die Qualität von Amazons Eigenmarke Amazon Basics. Außerdem wird die Qualität in Laboren untersucht.

SWR Fernsehen MARKTCHECK CHECKT… AMAZON, am Dienstag (17.08.21) um 20:15 Uhr. Familie Alexandra und Michael Parusel mit ihren Kindern checken Amazon Produkte: Wie gut ist die Qualität und ist der Preis wirklich so günstig? © SWR/Julian Gräfe,

Marktcheck lässt mehrere Wochen lang die Preise von Amazon mit denen der Konkurrenz vergleichen – mit überraschenden Ergebnissen. Ist das Einkaufen bei Amazon tatsächlich so günstig, wie es scheint?

Arbeitsbedingungen und Nachhaltigkeit von Amazon

In Gesprächen mit Angestellten der Subunternehmen finden die Reporter heraus, wie es um die Arbeitsbedingungen steht. Sie fragen nach, was mit den circa 43 Millionen Paketen geschieht, die Kund*innen zurückschicken. Einige davon landen in Pforzheim. Hier wird der Inhalt der Pakete aufgearbeitet und erneut verkauft. Doch werden andernorts noch Retouren vernichtet?

„Marktcheck checkt …“

Gardena, Rossmann, Tchibo, Amazon, Nivea und Decathlon – wie gut sind Topmarken im Südwesten? Die SWR-Reihe „Marktcheck checkt …“ prüft, was hinter Produktversprechen und Image der Unternehmen steckt.

Die Sendung ist nach Ausstrahlung ein Jahr lang in der ARD Mediathek unter www.ARDMediathek.de/SWR zu sehen sowie beim SWR unter www.SWR.de/marktcheck.

Außerdem auf Youtube unter www.youtube.com/marktcheck.

Weiterführende Inhalte zur Sendung auf Facebook unter www.facebook.com/marktcheck

Sachsen-Anhalt.Shop ist online auf Sachsen-Anhalt.TV

Ab sofort ist der der Sachsen-Anhalt.Shop für Sie online.

Willkommen im Sachsen-Anhalt.Shop
Mein Name ist Pia.

Sachsen-Anhalt.Shop ist online auf Sachsen-Anhalt.TV

Der Sachsen-Anhalt.Shop mit virtueller Produktberatung.
Hier finden Sie sicher auch ein passendes Produkt oder eine Dienstleistung, aus und für Sachsen-Anhalt. Von der Ansichtskarte, oder Ansteckbatten, über Stockbeschläge, sowie Bücher oder die digitale SpeiseCard, bis hin zum Zollstock mit Sachsen-Anhalt Motiv werden Sie hier fündig. Ich biete Ihnen hier im Sachsen-Anhalt.Shop Dienstleistungen, Gutscheine und Übernachtungen an. Es gibt hier neue und gebrauchte Produkte zum kaufen. Für ausgewählte Produkte und Dienstleistungen stelle ich hier eine virtuelle Produktberatung zur Verfügung.
Ihre Pia. Danke.

Hier geht es zum https://sachsen-anhalt.tv/shop/

Digitale Impfzertifikate schrittweise wieder in Apotheken erhältlich

Die Apotheken beginnen schrittweise wieder mit dem Ausstellen von digitalen Impfzertifikaten für Bürgerinnen und Bürger, die gegen das Coronavirus geimpft sind. Auf dem bundesweiten Verbraucherportal www.mein-apothekenmanager.de können sich die Menschen vorab informieren, welche Apotheke in ihrer Nähe diesen Service anbietet.

Auf dem bundesweiten Verbraucherportal www.mein-apothekenmanager.de können sich die Menschen informieren, welche Apotheke in ihrer Nähe das digitale Impfzertifikat anbietet.

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und der Deutsche Apothekerverband (DAV) hatten in den vergangenen Tagen gemeinsam mit der gematik, IBM, dem Robert-Koch-Institut und den Apothekensoftwarehäusern mit Hochdruck an einer tragfähigen Lösung bei der künftigen Ausstellung digitaler Impfzertifikate gearbeitet. Aufgrund eines Hinweises auf eine Schwachstelle beim Zugang von Apotheken zum DAV-Webportal wurde die Ausstellung von Impfzertifikaten vorübergehend deaktiviert. Alle erteilten Zugänge wurden überprüft und verifiziert; dabei wurde die Rechtmäßigkeit aller anderen Zugänge bestätigt.

Um die Sicherheit ab sofort weiter zu erhöhen, haben BMG und DAV vereinbart, dass das Fachmodul „Digitales Impfzertifikat“ in den Apotheken über die Telematikinfrastruktur (TI) erreicht wird. Nach erfolgreichen Tests wurde das Modul inzwischen wieder an den RKI-Zertifikatsserver angeschlossen. Damit steht das Impfzertifikatportal des DAV ab sofort über die TI zur Verfügung. Die einzelnen Apotheken werden von ihren für die TI-Anbindung zuständigen EDV-Dienstleistern mit den notwendigen Updates versorgt. Die TI vernetzt alle Akteure des Gesundheitswesens und gewährleistet den sektoren- und systemübergreifenden sowie sicheren Austausch von Informationen.

Mehr Details unter www.abda.de und www.mein-apothekenmanager.de

Nicht nur sparen, sondern auch Geld verdienen: Mein-Deal.com nimmt die besten bezahlten Umfrageportale unter die Lupe!

Wer sich größere Wünsche beim Online Shopping erfüllen möchte, kann mit bezahlten Umfragen die Haushaltskasse ein wenig aufbessern. Das Schnäppchen-Portal Mein-Deal.com nimmt neuerdings auf seiner Website verschiedene Anbieter für bezahlte Umfragen unter die Lupe. Auf diese Weise erhält man einen guten Überblick und kann sich direkt bei den Portalen registrieren, um Geld fürs Shopping oder andere Anlässe zu sparen.

Mann schreibt an Laptop

Manche Anbieter nehmen Nutzer bereits ab 14 Jahren auf und bieten ein Potential von bis zu 50 Umfragen pro Monat. Andere Umfragedienste sind selektiver, vergüten dafür die einzelnen Umfragen aber auch höher.

Daten sind für Markt- und Meinungsforscher wertvoll

Umfragen sind in der Markt- und Meinungsforschung besonders wichtig. Egal, ob es darum geht, die Chancen für ein neues Produkt zu evaluieren oder die Sonntagsfrage zu stellen, um zu ermitteln, welche Parteien aktuell hoch im Kurs stehen – ohne eine rege Beteiligung an Umfragen können diese wichtigen Daten nicht erhoben werden.

Institute zur Markt- und Meinungsforschung erledigen oftmals Auftragsarbeiten für Unternehmen, die z.B. daran interessiert sind, wie Kunden über ein bestimmtes Produkt denken oder welche Trends den Markt in Zukunft verändern könnten. Damit diese Ergebnisse aber auch repräsentativ sind und eine hohe Aussagekraft haben, ist eine gewisse Teilnehmerzahl erforderlich.

Die freiwillige Teilnahme an Umfragen ist allerdings sehr unwahrscheinlich und es ist sehr aufwändig, auskunftsbereite Probanden zu finden, die dann auch noch kostenlos an einer Umfrage teilnehmen möchten. Daher hat sich seit Jahren das Konzept der bezahlten Umfragen durchgesetzt. Der Markt ist inzwischen sehr groß und die Digitalisierung trägt dazu bei, dass die Reichweite der Umfrageportale immer größer wird.

Eine Win-Win-Situation für alle Seiten

Portale für bezahlte Umfragen locken User mit attraktiven Vergütungen für die Teilnahme an Umfragen an. Bei vielen Anbietern kann man sich ohne Einschränkungen anmelden und direkt loslegen. Es gibt jedoch auch einige Portale, die restriktiv sind und nicht alle Personen zulassen. Ein Grund hierfür kann sein, dass man nicht zu viele Menschen aus einer Altersgruppe möchte, um die Ergebnisse nicht zu verzerren.

Die angemeldeten Benutzer werden in der Regel per Push-Nachricht oder E-Mail benachrichtigt, wenn eine Umfrage zur Verfügung steht. Das sorgt dafür, dass umfangreiche Umfragen in kurzer Zeit abgeschlossen werden können und schnell erste Ergebnisse bereitstehen.

Das Unternehmen bzw. die Institutionen, welche die Umfragen in Auftrag geben, zahlen manchmal oftmals einen bestimmten Betrag pro Teilnehmer. So können die Unternehmen bestimmen, wie groß die Umfrage werden soll und wie hoch das Budget daher auch ausfallen muss, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Das gibt den Betreibern der Umfrageportale Planungssicherheit, denn sie wissen genau, welchen Betrag sie pro Teilnehmer erhalten. Somit kann – nach Abzug einer prozentualen Marge – die Vergütung an die Teilnehmer weitergegeben werden. Reich wird man davon als Teilnehmer zwar nicht, aber die Umfragen sind oft in 10 bis 20 Minuten erledigt und man kann sie auch ganz entspannt durchführen, wenn man z.B. gerade in der Bahn ist oder beim Arzt im Wartezimmer sitzt.

Damit das Konzept aufgeht, ist nicht nur eine faire Bezahlung seitens der Portale nötig. Jeder Teilnehmer muss ehrlich an die Sache herangehen und keine Fantasie-Antworten geben oder gar völlig willkürlich seine Kreuze setzen, um die Umfrage schnellstmöglich zu beenden. Natürlich ist man als Teilnehmer motiviert, auf entspannte Weise ein bisschen Geld nebenher zu verdienen. Aber man sollte auch fair bleiben, damit die Resultate ihre Aussagekraft behalten.

Es gibt auch keinen Grund sich zu verstellen, denn man bleibt auf Umfrageportalen absolut anonym und kann auch keine falschen Antworten geben. Nur die eigene Meinung bzw. Informationen zur eigenen Person sind wichtig. Sollte man aber einmal nicht verstehen, was mit einer Frage gemeint ist, sollte man ggf. dem Support schreiben statt das Umfrageergebnis aufgrund der Unwissenheit bezüglich der Bedeutung einer Frage zu verfälschen.

Wenn sich alle an die Regeln halten, werden die bei Mein-Deal.com übersichtlich aufgeführten Portale ihre Daseinsberechtigung behalten und vielleicht sogar irgendwann die Vergütung erhöhen kennen. Denn je weniger schwarze Schafe unter den Teilnehmern es gibt, desto besser ist die Qualität der Umfrageergebnisse und desto höher dürfte auch die Zahlungsbereitschaft der Auftraggeber ausfallen.

Es wird nicht immer nur in Euro vergütet

Die Vergütung, die für bezahlte Umfragen ausgelobt wird, muss nicht immer monetärer Natur sein. Es gibt auch viele Anbieter, die auf ein Punktesystem setzen und dem User überlassen, wie diese eingesetzt werden. Der bekannteste dieser Anbieter in Deutschland dürfte Toluna sein. Manchmal ist der Tausch in echtes Geld möglich, andere Anbieter setzen aber stattdessen auf geldwerte Vorteile (z.B. Gutscheine für Online Shops).

Es kommt auch vor, dass der Wert eines Punktes in Euro nicht klar definiert ist. Je nachdem für welche Art von Gutschein man ihn eintauscht, desto mehr Geld gibt es. Teilweise stehen die Shops dahinter wieder mit den Umfrageportalen in Verbindung und nutzen die Option, die gesammelten Punkte in einen Gutschein einzutauschen, als Werbemöglichkeit.

In jedem Fall kann es eine lohnenswerte Sache sein, an bezahlten Umfragen teilzunehmen, unabhängig davon, wie die Form der Bezahlung dann aussieht. Im Idealfall kann man die verdienten Gutscheine dann auch noch mit Rabatten kombinieren, die man auf Mein-Deal.com gefunden hat. So wird es noch attraktiver!

Über Mein-Deal.com

Bei Mein-Deal.com handelt es sich um ein Schnäppchenportal, das seit dem Jahr 2009 besteht und von Ralph Schomaeker-Möller als Geschäftsführer geleitet wird. Das Versprechen „alle 10 Minuten ein neuer Deal“ kann eingenhalten werden, weil Mein-Deal.com nicht nur über eine eigene Redaktion verfügt, die das Internet nach aktuellen Rabatten durchsucht, sondern auch über eine sehr aktive Community.

Wer einen heißen Deal entdeckt, kann diesen auf Mein-Deal.com posten und mit der Community teilen. Einen Zugang zu dem Service und somit auch zu einer Vielzahl an Cashback- und Sonderangeboten hat man nicht nur über die Website, sondern auch über die eigene App, die für Android und iOS erhältlich ist und im Schnitt von den Usern mit 4,6 von 5 Sternen bewertet wurde.

Das Portal wird technisch und inhaltlich laufend weiterentwickelt. Inzwischen gibt es auch einen großen Ratgeberbereich, sodass User auf Mein-Deal.com nicht nur Rabatte und Special-Aktionen aus der eCommerce-Welt, sondern auch wissenswerte Informationen finden können.

Web: Mein-Deal.com

Meilenstein in der Online-Identifikation: Modulbestätigung der Bundesnetzagentur für Nect Robo-Ident-Technologie

Nect erhält für Robo-Ident als erste Videoidentifizierung mit automatisierten Verfahren eine Modulbestätigung der Bundesnetzagentur.

Die Online-Identifizierung mit Nect gilt damit als ebenso verlässlich wie die Vor-Ort-Prüfung durch einen Menschen.

Die patentierte Robo-Ident-Technologie von Nect ermöglicht Nutzern rund um die Uhr eine bequeme und vollautomatische Identifizierung per App.

Nect-CEO Jürgens: „Ein wichtiger Schritt für die Zukunft der Online-Identifikation generell und Meilenstein für unsere EU-weite Expansion“

Die Robo-Ident-Technologie von Nect wurde von der Bundesnetzagentur nach Prüfung durch die akkreditierte Konformitätsbewertungsstelle datenschutz cert GmbH als erstes und derzeit einziges Modul für Videoidentifizierung mit automatisierten Verfahren in die offizielle Liste geprüfter und genehmigter Anwendungen zur Identitätsfeststellung aufgenommen. Die Bundesnetzagentur ist im Einvernehmen mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) dafür verantwortlich, die im Sinne des Art. 24 der europäischen eIDAS-Richtlinie (electronic IDentification, Authentication and Trust Services) lokal anerkannten Identifizierungsmethoden und die jeweils geltenden Mindestanforderungen festzulegen. Demnach wurde für die Robo-Ident-Technologie von Nect eine im Vergleich zur persönlichen Anwesenheit gleichwertige Verlässlichkeit der ermittelten Identität festgestellt.

Benny Bennet Jürgens, Gründer und CEO von Nect: „Die Modulbestätigung bei der Bundesnetzagentur ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft der Online-Identifikation insgesamt. Mit der behördlichen Akzeptanz wurden wir für unsere Vorangehen und Strategie belohnt. Damit nehmen wir eine führende Rolle in der KI-basierten, optischen Fernidentifizierung von Personen ein. Zudem haben wir damit einen wichtigen Meilenstein für unsere EU-weite Expansion erreicht.“

Durch die Nect-Lösung auf Basis künstlicher Intelligenz (KI) können Unternehmen ihren Kunden einen sicheren und zugleich einfachen Zugang zu ihren Dienstleistungen ermöglichen. Der Einsatz der patentierten Technologie ermöglicht dem Nutzer eine bequeme Fernidentifizierung – 24 Stunden am Tag und mit Ausweisdokumenten aus nahezu allen Ländern der Erde.

Praxiserprobte Sicherheit und Robustheit

Die Nect Robo-Ident-Technologie wird bereits von vielen Unternehmen regulierter Branchen, etwa Versicherungen, Krankenkassen und Telekommunikationsanbietern, für die schnelle, einfache und sichere Identifizierung ihrer Kunden eingesetzt. Seit April 2021 können die so identifizierten Nutzer ihre Identität darüber hinaus in der Nect Wallet verwalten und wiederverwenden. Insgesamt haben so inzwischen in Deutschland rund 4 Millionen Bestandsnutzer die Möglichkeit, sich mit der Nect App in wenigen Sekunden online zu identifizieren. Die Nect App gehört gemessen am Ranking im Play- sowie AppStore seit Monaten zu den Top-100 Apps in Deutschland.

Benny Bennet Jürgens: „Wir haben allein im ersten Halbjahr dieses Jahres bereits 1,8 Millionen Identifizierungen durchgeführt; 2020 waren es mehr als zwei Millionen. Umfangreiche Stichproben durch Spezialisten und maschinelle Robustheitstests der künstlichen Intelligenz zeigen nicht einen einzigen von unserer Technologie unentdeckten Betrugsfall. Damit haben wir die Verlässlichkeit unserer Technologie bewiesen.“

Carlo Ulbrich, CSO und Mitgründer ergänzt: „Mit der nun auf Basis von Robo-Ident möglichen qualifizierten elektronischen Signatur (QES) wollen wir die Banken in Europa ansprechen.“

Erstmalig wurde die Technologie von Nect im Jahr 2018 bei der R+V Versicherung eingesetzt. Mittlerweile gehören zahlreiche weitere namhafte Versicherungsunternehmen zum Kundenstamm, wie beispielsweise die HUK-Coburg, die Barmer und die WGV Versicherung. Darüber hinaus haben sich auch Organisationen, Unternehmen und Institutionen aus anderen Bereichen für die leistungsfähige und sichere Lösung entschieden, etwa die Deutsche Telekom, die Bundesagentur für Arbeit und die Hamburgische Investitions- und Förderbank.

Über Nect

Die Nect GmbH ist ein mehrfach ausgezeichnetes IT-Unternehmen mit Sitz in Hamburg. Nect steht für die Entwicklung und Implementierung von hochentwickelten, sicheren und zugleich maximal nutzerfreundlichen Identifikationslösungen für digitale Anwendungen im Internet.

Datensicherheit und Datenschutz stehen im Fokus der Nect-Lösungen. Dies wird sowohl durch die komplette Eigenentwicklung der Softwarekomponenten als auch die Nutzung von hochgradig gesicherten Rechenzentren in Deutschland und den Verzicht auf Cloudlösungen sichergestellt.

Für seine innovativen und zukunftsweisenden Lösungen wurde Nect u. a. mit dem Hamburger Gründerpreis und dem Deutschen Exzellenz-Preis ausgezeichnet. Neben dem ersten Kunden, der R+V Versicherung, gehören mittlerweile weitere namhafte Unternehmen, u. a. die Telekom Deutschland, die Barmer, die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB) und die Bundesagentur für Arbeit, zum Kundenstamm der Nect GmbH.

Web: nect.com

Spiel, Spaß und Lachen für den guten Zweck: Pixum veranstaltet „Spaß-Tage“ für die Bethanien Kinder- und Jugenddörfer

Die aktuelle Krise verlangt jedem einzelnen nach wie vor viel ab – Kindern, die in Betreuung ohne ihre leiblichen Eltern aufwachsen, jedoch umso mehr. Damit die Kleinen für ein paar Stunden abschalten und nach Herzenslust spielen können, veranstaltete Pixum zum Auftakt der Sommerferien drei Outdoor-Spieltage für die Bethanien Kinder- und Jugenddörfer in Bergisch Gladbach, Schwalmtal und Eltville.

Von Hüpfburgen über Rodeoreiten bis hin zum angeseilten Trampolin-Erlebnis war hier für jede/-n Entdecker/-in das Richtige dabei.

Als zusätzliche Unterstützung spendet der Online-Fotoservice im Namen seiner Kunden an jedes der drei Kinderdörfer jeweils 5.555 Euro. Die Geldspende erfolgt im Rahmen der Aktion „Pixum.Kunden.Spenden.“

V.l.n.r.: Bethanien Kinderdorfleitung Jutta Menne (Bergisch Gladbach), Geschäftsführer Dr. Klaus Esser und Kinderdorfleitung Julia Bartkowski (Schwalmtal) bei der Scheckübergabe in Bergisch Gladbach.

Nach Monaten voller Einschränkungen konnten die Kinderdorffamilien und Wohngruppen der drei Bethanien Kinder- und Jugenddörfer endlich wieder einmal einen ganz besonderen Tag miteinander verbringen.

In wenigen Stunden hat der Online-Fotoservice Pixum das jeweilige Kinderdorfgelände in einen aufregenden Outdoor-Spielplatz mit verschiedenen Angeboten für alle Altersklassen verwandelt.

Nach Monaten voller Einschränkungen konnten die Kinderdorffamilien und Wohngruppen der drei Bethanien Kinderdörfer endlich wieder einmal einen ganz besonderen Tag miteinander verbringen.

Von Hüpfburgen über Rodeoreiten bis hin zum angeseilten Trampolin-Erlebnis war hier für jede/-n Entdecker/-in das Richtige dabei. Unter Beachtung der aktuellen Corona-Schutzbestimmungen wurden zuvor alle Vorkehrungen getroffen, um ein sicheres Spielen der Kinder und Jugendlichen zu ermöglichen. Die ersten zwei Pixum Spaß-Tage fanden am 26. Juni in Bergisch Gladbach und am 27. Juni in Schwalmtal statt. Ein weiterer Spaß-Tag wurde am vergangenen Samstag in Eltville veranstaltet.

Um zusätzlich ein wenig Unterstützung zu leisten und das Engagement der Kinderdörfer mit einem besonderen Dank zu würdigen, spendet Pixum im Namen seiner Kunden außerdem jeweils 5.555 Euro an die drei Einrichtungen. Bereits seit mehreren Jahren unterstützt der Online-Fotoservice die Bethanien Kinderdörfer, zuletzt mit der Ausrichtung eines weihnachtlichen Foto-Shootings im Kinderdorf Bergisch Gladbach, bei der sich die Kleinen für professionelle Weihnachtsfotos ablichten lassen konnten.

„Nach über einem Jahr, in dem coronabedingt alle Feste im Bethanien Kinderdorf Bergisch Gladbach abgesagt werden mussten, hat Pixum unserem Kinderdorf die Möglichkeit gegeben, endlich wieder gemeinsam einen unbeschwerten Tag zu erleben, Spaß zu haben. Dafür sind wir sehr dankbar“, sagt Kinderdorfleiterin Jutta Menne.

In den Bethanien Kinderdörfern leben mehrere hundert Kinder und Jugendliche, die aufgrund verschiedener Umstände nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen können. Mit kindgerechten Therapieangeboten, wie Reit-, Musiktherapie oder Abenteuerpädagogik, gelingt es Schritt für Schritt, dass sich die Kinder öffnen und ihr Erlebtes verarbeiten. Spendengelder leisten hierbei eine wichtige finanzielle Unterstützung für die vielfältigen Therapieangebote.

„Wir freuen uns riesig über den Outdoor-Spieletag von Pixum“, so Kinderdorfleiterin Julia Bartkowski aus Schwalmtal. „Genau heute wäre auch unser Sommerfest gewesen, wenn Corona nicht wäre. Dank des Spieletages konnten wir immerhin innerhalb des Kinderdorfes ein kleines Sommerfest feiern.“

„Eine lange Zeit mussten gemeinschaftliche Zusammenkünfte im Kinderdorf ausfallen. Umso mehr konnten alle diesen wunderschöner Tag genießen“, freut sich Kinderdorfleiter Thomas Kunz für die Kinder und Jugendlichen im Bethanien Kinderdorf Eltville. „Die Stimmung war einfach klasse, denn alle hatten so viel Spaß. Wir bedanken uns herzlich bei Pixum.“

Gemeinsam Gutes tun mit der Aktion „Pixum.Kunden.Spenden.“

Insgesamt wurden 500.000 Euro bei der Aktion „Pixum.Kunden.Spenden.“ im vergangenen Jahr, im Zuge der Mehrwertsteuer-Senkung, aus vielen freiwilligen Kleinstbeträgen der Pixum Kunden gesammelt. Bei jeder Bestellung konnten Kunden entscheiden, ob sie mit der entsprechenden Mehrwertsteuer-Differenz die Spende unterstützen, oder ihn für sich selbst behalten möchten. Eine überwältigende Mehrheit der Kunden entschied sich für die Spende. Das Geld wird nun in großen Beträgen für gemeinnützige Projekte gespendet, um den Folgen der Corona-Pandemie entgegenzuwirken.

„Dass wir im Namen unserer Kunden unbürokratisch dort Hilfe leisten können, wo sie dringend benötigt wird, freut uns wirklich sehr. Kinder und Jugendliche brauchen unsere gesellschaftliche Unterstützung, um behütet und unbeschwert aufwachsen zu können. Wir danken unseren Kunden, dass sie diese Hilfe möglich gemacht haben“, erläutert Thomas Retzkowski, Head of PX, Customer Service & Office sowie Mitglied der Geschäftsleitung von Pixum.

Mehr Informationen zur Pixum MwSt.-Spenden-Aktion unter https://www.pixum.de/spenden.