Ich berichte heute vom Schloss in Wernigerode auf dem Agnesberg. Vom Agnesberg hat man einen schönen Blick auf das Schloss. 120 Meter hoch über der Stadt, liegt das Schloss Wernigerode. Im Jahr 1121 wurde es zum ersten Mal erwähnt. Schon ab den Jahr 1110 ließ ein Graf, der sich „Comte des Wernigerothe“ nannte, auf dem Agnesberg seine Burg erbauen. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet. Das Schloss zu Wernigerode entstand in seiner heutigen romantischen Form, auch wenn viele hundert Jahre immer weiter gebaut und erweitert wurde. Sehenswert ist der Schlossgarten mit Springbrunnen. Das Schloss in Wernigerode ist ein Touristenmagnet im Harz. Natürlich auch die Stadt Wernigerode, welche man vom schönen Schlossgarten aus, beobachten kann. Hier hat man einen super Blick auf die bunte Stadt im Harz. Die vielen historischen Bauwerke und Fachwerkhäuser sehen von hier oben aus, wie kleine Modelle.
Heute berichte ich vom Großen Schachtsee in der Nähe von Wolmirsleben im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt. Der Großer Schachtsee liegt im Einzugsgebiet von Egeln, das rund 1 Kilometer vom See entfernt ist. Der Wolmirslebener Schachtsee ist ein Badeparadies, es könnte so schön sein. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet. Urlaub im Zelt, am Ufer eines klaren Sees, umgeben von ökologisch intakter Natur und zugleich auf dem Gelände eines mit allen Bequemlichkeiten modern ausgestatteten Campingplatzes viele solcher Gelegenheiten gibt es nicht mehr. Der Campingplatz Großer Schachtsee bietet Ihnen das alles. Es gibt Platz für Dauer- und Touristikcamping (Wohnwagen / Wohnmobile), ein speziellen Zeltplatz gestattet das Aufstellen von Zelten. Es gibt eine große Liegewiese. Des weiteren warten 4 Finnhütten darauf von Ihnen gemietet zu werden. Aber es soll nicht sein. So gibt es immer noch ein Badeverbot und der Campingplatz ist weiterhin gesperrt und soll geräumt werden.
Museumstag Im Stadt und Bergbaumuseum Staßfurt. Aus Anlass des Internationalen Museumtag, findet am Sonntag dem 17.05.2026, in der Zeit von 10:30 Uhr bis 17:00 Uhr, im Staßfurter Stadt- und Bergbaumuseum eine Eröffnungsfeier statt. Pia Lorenz und Alina Koch von der Musikschule des Salzlandkreises unter der Leitung von Herrn Dieter Giesemann, begleiten musikalisch die Veranstaltung. Für das leibliche Wohl ist an diesem Tag gesorgt. Die Ausstellungen können bis zum 03.09.2026 besucht werden.
Am Stadtsee von Staßfurt eröffnete das neue Eiscafé „Gelato Mio“. Am Dienstag, den 12. Mai 2026 , eröffnete das neue Eiscafe „Gelato Mio“ in der Salzstadt Staßfurt. Zusätzlich gibt es ein Bistro mit großem Angebot, eine sehr schöne Terrasse und dazu der wohl einmalige Seeblick. Der Stadtsee von Staßfurt hat sich schon seit geraumer Zeit zu einem Hotspot im Freizeitbereich entwickelt. Er liegt nahe am Zentrum hat Parkplätze in der Nähe und kann auch gut zu Fuß erreicht werden. Nur mit der gastronomischen Versorgung direkt am Stadtsee sah es nicht so gut aus. Diese Freizeit Lücke wurde jetzt geschlossen.
Der Herrentag, regional auch als Männertag bezeichnet, wird in Deutschlandjedes Jahr am Christi Himmelfahrt gefeiert, dem 40. Tag nach Ostern. Obwohl der Tag vor allem als Vatertag bekannt ist, ist er kein eigenständiger gesetzlicher Feiertag, sondern fällt mit dem bundesweiten Feiertag Christi Himmelfahrt zusammen. Das bedeutet, dass Arbeitnehmer an diesem Tag in der Regel frei haben und Schüler schulfrei sind, während Geschäfte meist geschlossen bleiben.
Mittelalter-Spektakel auf der Burg Falkenstein im Harz. Nach langen Monaten der Schließung lädt die Burg Falkenstein im Harz wieder zu einem mittelalterlichen Spektakel mit historischem Markttreiben und altem Handwerk, Musik und Gaukelei ein. Eröffnet wird das Fest am 14. Mai 2026 mit der Kultband „Cultus Ferox“ und dem Einzug der Vaganten in die Burg. Die “Falkenstein” gehört zu den romantischsten Burgen, die der Harz zu bieten hat. Zu Himmelfahrt Donnerstag bis Sonntag gibt es einen Ausflug in die lebendige Mittelalterzeit.
Zerbst: Spargelfest mit Schäl-Weltmeisterschaft am 9. Und 10. Mai 2026 Das Zerbster Spargelfest ist eine der bekanntesten Veranstaltungen der Stadt Zerbst/Anhalt und findet jährlich im Mai statt. Es kombiniert kulinarische Angebote rund um Spargel, ein umfangreiches Bühnenprogramm, einen großen Händlermarkt und eine Gewerbefachausstellung. Ein Highlight ist auch in diesem Jahr wieder die Spargelschäl-Weltmeisterschaft.
Ich berichte von der Salzblume in Schönebeck an der Elbe. Schönebeck liegt südlich von Magdeburg im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt. Die Salzblume ist eine 16 Meter hohe und 12 Meter breite Skulptur. Sie steht unmittelbar am Ufer der Elbe. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet. Sie wurde vom dänischen Künstler Anders Nyborg im Auftrage des Elbufer Förderverein Schönebeck e V entworfen. Die 25 Tonnen schwere, aus Eisen und Edelstahl geschaffene Skulptur wurde nach Plänen des Künstlers von der Metallbaufirma Henschel aus Tornitz gefertigt. Das 170 Tonnen schwere Fundament entstand Ende1996. Die Enthüllung der Plastik erfolgte am 23. Mai 1997. Die Salzblume nimmt in mehrerer Hinsicht Bezug auf Schönebecks Tradition als Ort der Salzgewinnung und des Salzhandels.
Heute die aktuellen Umfragewerte zur Landtagswahl Stand Mai. Aktuell liegt die AfD in Sachsen-Anhalt laut Umfragen Anfang Mai 2026 bei rund 41 %, die CDU bei etwa 26 %. Dahinter folgen Die Linke mit 13 %, SPD mit 7 %, BSW mit 5 %, Grüne mit 4 % und FDP mit 3 %. Mit über 40 % Zustimmung erreicht die AfD erstmals eine Marke, die eine absolute Mehrheit möglich erscheinen lässt.
Heute berichte ich vom Bodewehr am Boderadweg in Rothenförde bei Staßfurt im Salzlandkreis. Ursprünglich diente ein an dieser Stelle befindliches Wehr der Wasserregulierung für eine nicht mehr erhaltene Wassermühle. Ein solches Wehr gab es dort zumindest im 17. Jahrhundert. Im Jahr 1889 wurde das Wehr grundlegend erneuert. Es hatte eine Breite von etwa 30 Metern. Zwischen den beiden Widerlagern bestanden fünf Pfeiler und fünf Schütze. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet. Das alte Bodewehr stand unter Denkmalschutz. Da die Stützpfeiler in einem schlechteren Zustand waren als angenommen, kam eine Sanierung nicht mehr in Betracht. Im Jahr 2008 galt das Wehr nicht mehr als standsicher. Es wurde daher außer Betrieb genommen und dauerhaft gezogen. Die Pfeiler sollten durch Injektionen stabilisiert und fünf neue Schütze montiert werden. Darüber hinaus war der Bau einer 30 Meter langen Fischtreppe vorgesehen. Die Sanierungskosten wurden mit 1,5 Millionen € veranschlagt.