Heute berichte ich vom Petersberg bei Halle. Bis ins 14. Jahrhundert war der Petersberg auch als Lauterberg bekannt. Der Petersberg mit der St.-Petrus-Kirche nahe Halle an der Saale im Gemeindegebiet von Petersberg ist mit 250 Metern die höchste Erhebung des Saalekreises in Sachsen-Anhalt. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet. Der Petersberg liegt etwa 13 km nördlich der Innenstadt von Halle an der Saale, nicht ganz auf halber Strecke nach Köthen zwischen den Ortschaften Ostrau und Wallwitz. Auf dem Petersberg, steht das Kloster, weithin sichtbar in der ebenen Landschaft. Sein Name leitet sich von der St.-Petrus-Kirche auf dem Berg her. Vor fast tausend Jahren als Erbgrablege der Wettiner zur Pflege des wettinischen Totengedenkens. Um 1100 errichtete das Erzbistum Magdeburg auf dem Lauterberg eine kleine Kapelle. Reste dieser runden, romanischen Cappella sind noch heute auf dem Klosterfriedhof erkennbar.
Heute berichte ich über die Wasserburg Egeln. Sie liegt zwischen Magdeburg und Halberstadt in Sachsen-Anhalt im Salzlandkreis. Im Torhaus, im Bergfried und auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte, ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller mit Folterkammer. Es gibt Burgführungen für Gruppen und Schulklassen. Ein Sonderausstellungsraum, in welchem zu verschiedenen Themen, Ausstellungen organisiert werden. Das Hochzeitszimmer und der Burghof werden für Hochzeiten genutzt. Die Hochzeitspaare können hier auf der Burg direkt getraut werden.
Als Höhlenwohnungen Langenstein werden zwölf Höhlenwohnungen im zur Stadt Halberstadt gehörenden Ortsteil Langenstein im Harz bezeichnet. Zwei der Wohnungen befinden sich im Bereich der ehemaligen Altenburg, die anderen zehn Wohnungen liegen hier am Schäferberg. Hier sind einige Wohnungen in Form eines Straßenzuges angelegt. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet. In der Zeit des Jahres 1855 bis zum Jahr 1858 wurden dann zehn Wohnungen in den Sandsteinfelsen am Schäferberg gehauen. In Langenstein bestand eine erhebliche Wohnungsnot. Mehrere junge Familien aus Langenstein und aus dem Raum Goslar stammende Arbeiter des Gutes benötigten dringend Wohnraum.
Sonntagsführung im August auf der Wasserburg Egeln. Am Sonntag den 2. August lädt das Museum der Wasserburg um 14:00 Uhr wieder zu einem geschichtlichen Rundgang über Unter- und Oberburg ein und die Besucher bekommen viele Hintergrundinformationen zu den Gebäuden und was sich im Laufe der mehr als 800jährigen Geschichte hier zugetragen hat. Anschließend ist es noch möglich das Museum vom „Burgverlies bis zum Bergfried“ zu erkunden. Meister Gumpert öffnet sein Burgatelier bereits um 13:00 Uhr. Dort findet man nicht nur über 100 von ihm in verschiedenen Techniken gemalte Bilder sondern auch historische Musikinstrumente und auch andere Dinge die an alte Zeiten erinnern.
Heute berichte ich über die Roseburg, diese ist ein Märchenschloss, idyllisch gelegen zwischen den Orten Ballenstedt und Rieder. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet. Der Erbauer Bernhard Sehring schuf nach mittelalterlichem Vorbild mit viel Phantasie und Können diese Roseburg und hauchte ihr dieses sonderbare, romantische und bis heute bewahrte Flair ein. Große und kleine sehr schmückenden Details, welche von Bernhard Sehring sensibel zusammengetragenen Originalen, besondere Kostbarkeiten welche an Ort und Stelle wirken. Und so magisch den Besucher ansprechen und zu einer Zeitreise verführen. Bernhard Sehring schuf eine Verschmelzung von Architektur und Garten, welche er an italienische und englische Landschaftsgärten anlehnte. Die im Jahre 1925 weitestgehend fertig gestellte Parkanlage, bildet eine wunderbare Einheit von baulichen Akzenten, einer weiträumigen Parkanlage mit darin enthaltenen Skulpturen und Schmuckelementen.
Splitterschutzbunker als Erinnerungsstele in Blumenberg. Ein Splitterschutzbunker aus dem zweiten Weltkrieg ist bei Abrissarbeiten in Blumenberg entdeckt wurden. Ich schalte kurz vor Ort. Er steht jetzt auf dem Dorfplatz und soll als Erinnerungsstele an die Wiederbesiedlung des Ortes im Jahr 1936 dienen. Der Betonkoloss, der immerhin drei Meter hoch ist, steht nun mittlerweile auf dem Dorfplatz von Blumenberg. Der vorliegende Fund war für vier Personen zugelassen, das verrät ein Typschild, welches sich im Inneren der enormen Betonröhre befindet.
Am Sonntag den 2. August lädt das Museum der Wasserburg um 14:00 Uhr wieder zu einem geschichtlichen Rundgang über Unter- und Oberburg ein und die Besucher bekommen viele Hintergrundinformationen zu den Gebäuden und was sich im Laufe der mehr als 800jährigen Geschichte hier zugetragen hat. Anschließend ist es noch möglich das Museum vom „Burgverlies bis zum Bergfried“ zu erkunden. Meister Gumpert öffnet sein Burgatelier bereits um 13:00 Uhr. Dort findet man nicht nur über 100 von ihm in verschiedenen Techniken gemalte Bilder sondern auch historische Musikinstrumente und auch andere Dinge die an alte Zeiten erinnern.
Heute berichte ich über Thale mit der Kabinenseilbahn, welche die Besucher hinauf zum Hexentanzplatz bringt. Wenn man im Harz ist, muss man Thale einfach besucht haben. Ich habe hier etwas vor Ort vorbereitet. Moderne Technik beeindruckt schon beim Kabinenumlauf in der Talstation. Die hochmoderne Kabinenbahn gibt in den einzelnen Kabinen den Blick frei nach allen Seiten. In einigen Kabinen sogar durch einen Glasfußboden weit nach unten. Hier können Sie grandiose Ausblicke nach allen Seiten genießen. Hoch über dem Grand Canyon des Harzes. Hier erblicken, was sonst nur Adler sehen. Aussichten in die sagenhafte Bergwelt des Bodetals gewinnen. Rundum und sogar nach unten. Staunen Sie auf der einen Seite über das malerische Bodetal mit Blick zum Hexentanzplatz und der Rosstrappe. Und lassen Sie auf der anderen Seite den Blick über Thale in das Harzvorland schweifen.
Heute berichte ich über die Endorfer Windmühle. Endorf ist ein Ortsteil der Stadt Falkenstein im Harz. Der Ortsteil hat ca. 250 Einwohner und liegt südöstlich von Ermsleben. Die schöne Endorfer Turmwindmühle liegt zwischen den Flüssen Eine und Selke an der Landstraße bei Endorf auf einer Hochebene unmittelbar am Harzrand. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet. Der herrliche Blick ins Land reicht vom Brocken im Westen bis hin zum Petersberg im Osten. Ursprünglich war die Endorfer Windmühle mit zwei Mahlgängen ausgestattet. Erst nachträglich wurde ein Walzenstuhl eingebaut.
Die Stiftskirche in Gernrode auch Sankt Cyriakus genannt, ist eine romanische Kirche, die im 10. Jahrhundert erbaut wurde. Sie gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke dieser Epoche in Deutschland. Die Kirche befindet sich in der Stadt Gernrode im Harz in Sachsen-Anhalt. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet. Sie ist für ihre architektonische Schönheit und ihre reiche Ausstattung bekannt. Besonders beeindruckend sind die romanische Krypta, der Westbau mit seinen Türmen und die wertvollen Wandmalereien im Inneren der Kirche. Im Jahr 959 gründete Markgraf Gero als rechte Hand von Kaiser Otto des Ersten hier ein freies und weltliches Damenstift. Seine Schwiegertochter Hathui führte als erste Äbtissin die Geschicke des Stiftes und baute die von Gero begonnene Stiftskirche weiter aus. Im Laufe der Jahrhunderte kamen kleinere Umbauten dazu.