Bekannt ist das Selbstpflückfeld am Graseweg in Schönebeck von Anna und Andre Laue schon länger. Wo bisher Erdbeeren auf die Kunden warten, da dreht sich jetzt alles um die Melonen. Sie finden es nähe Kreisverkehr Richtung Barby. Ein Feld voller Melonen, die man selbst pflücken kann, ein seltener Anblick in Sachsen-Anhalt. Lassen sie sich überraschen von den neuen fruchtigen Sorten, die in diesem Jahr zusätzlich zu den altbewährten Melonen angebaut wurden.
Heute berichte ich über die Wasserburg Egeln. Sie liegt zwischen Magdeburg und Halberstadt in Sachsen-Anhalt im Salzlandkreis. Im Torhaus, im Bergfried und auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte, ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller mit Folterkammer. Es gibt Burgführungen für Gruppen und Schulklassen. Ein Sonderausstellungsraum, in welchem zu verschiedenen Themen, Ausstellungen organisiert werden. Das Hochzeitszimmer und der Burghof werden für Hochzeiten genutzt. Die Hochzeitspaare können hier auf der Burg direkt getraut werden.
Als Höhlenwohnungen Langenstein werden zwölf Höhlenwohnungen im zur Stadt Halberstadt gehörenden Ortsteil Langenstein im Harz bezeichnet. Zwei der Wohnungen befinden sich im Bereich der ehemaligen Altenburg, die anderen zehn Wohnungen liegen hier am Schäferberg. Hier sind einige Wohnungen in Form eines Straßenzuges angelegt. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet. In der Zeit des Jahres 1855 bis zum Jahr 1858 wurden dann zehn Wohnungen in den Sandsteinfelsen am Schäferberg gehauen. In Langenstein bestand eine erhebliche Wohnungsnot. Mehrere junge Familien aus Langenstein und aus dem Raum Goslar stammende Arbeiter des Gutes benötigten dringend Wohnraum.
Sonntagsführung im August auf der Wasserburg Egeln. Am Sonntag den 2. August lädt das Museum der Wasserburg um 14:00 Uhr wieder zu einem geschichtlichen Rundgang über Unter- und Oberburg ein und die Besucher bekommen viele Hintergrundinformationen zu den Gebäuden und was sich im Laufe der mehr als 800jährigen Geschichte hier zugetragen hat. Anschließend ist es noch möglich das Museum vom „Burgverlies bis zum Bergfried“ zu erkunden. Meister Gumpert öffnet sein Burgatelier bereits um 13:00 Uhr. Dort findet man nicht nur über 100 von ihm in verschiedenen Techniken gemalte Bilder sondern auch historische Musikinstrumente und auch andere Dinge die an alte Zeiten erinnern.
Anschlag im Umfeld des Christopher Street Day – Wer kennt diesen Mann?
Gemeinsame Meldung Polizei und Generalstaatsanwaltschaft Berlin Nr. 0905 Im Zusammenhang mit dem Anschlag im Umfeld des Christopher Street Day am 25.07.2026 bitten die Polizei und die Generalstaatsanwaltschaft Berlin um Unterstützung bei der Suche nach einem flüchtigen Mann. Der 21-jährige Abdul B. soll gegen 22 Uhr im Bereich des Tiergartens mehrere Personen mit einem fahrenden Fahrzeug verletzt haben. Eine oder mehrere Personen sollen sich anschließend aus dem Fahrzeug entfernt haben. Des Weiteren sollen mehrere Personen durch Stichwerkzeuge verletzt worden sein.
Das einzigartige Strandsolbad in Staßfurt Leopoldshall ist immer einen Besuch wert. Mit echtem Strand und einem Salzgehalt, welcher höher als die Nordsee ist, ist es einzigartig im Salzlandkreis und ganz Deutschland. Das Strandsolbad entstand als Folge eines Tagesbruchs im ausgehenden 19. Jahrhundert. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet. Am 26. Mai 1929 wurde das Bad der Öffentlichkeit übergeben. Das Strandsolbad in Staßfurt erfreute sich wegen seiner gesundheitsfördernden Wirkung schon damals sehr großer Beliebtheit. Sogar ein Luftschiff macht damals einen Abstecher zum einzigartigen Strandsolbad. Das klare Wasser hat einen hohen Salzgehalt. Dieses kann man sehr gut durch die Drohnenflugfotos erkennen. Diese Fotos wurden vor Saisonbeginn erstellt, denn so leer ist das Strandsolbad sonst nie. Es ist das einzige Binnensolfreibad in Mitteleuropa und Sachsen-Anhalt..
Ich berichte heute von der Felsformation Hamburger Wappen bei Timmenrode als Teil der Teufelsmauer im Harz. Diese bizarre Gesteins Gruppierung liegt immerhin auf 252 Meter über dem Meeresspiegel bei Timmenrode im Harz und ist Teil der sagenumwobenen Teufelsmauer. Ich habe hier etwas vor Ort vorbereitet. Sie erhielt ihren Namen, weil die drei aufrecht stehenden Gesteins zacken an das Wappen von Hamburg erinnern. Eigentlich ist der Name des Felsgebildes „Drei Zinnen“, aber im Volksmund wird diese Felsanordnung seit geraumer Zeit „Hamburger Wappen“ genannt. Anlässlich der 800-Jahr-Feier des Ortes Timmenrode im Jahr Neunzehnhundertneunundneunzig wurde direkt am Felsen eine Hinweistafel mit dem Wappen der Freien und Hansestadt Hamburg mit Unterstützung dieser norddeutschen Großstadt angebracht.
Heute berichte ich über die Roseburg, diese ist ein Märchenschloss, idyllisch gelegen zwischen den Orten Ballenstedt und Rieder. Ich habe hier noch etwas vor Ort vorbereitet. Der Erbauer Bernhard Sehring schuf nach mittelalterlichem Vorbild mit viel Phantasie und Können diese Roseburg und hauchte ihr dieses sonderbare, romantische und bis heute bewahrte Flair ein. Große und kleine sehr schmückenden Details, welche von Bernhard Sehring sensibel zusammengetragenen Originalen, besondere Kostbarkeiten welche an Ort und Stelle wirken. Und so magisch den Besucher ansprechen und zu einer Zeitreise verführen. Bernhard Sehring schuf eine Verschmelzung von Architektur und Garten, welche er an italienische und englische Landschaftsgärten anlehnte. Die im Jahre 1925 weitestgehend fertig gestellte Parkanlage, bildet eine wunderbare Einheit von baulichen Akzenten, einer weiträumigen Parkanlage mit darin enthaltenen Skulpturen und Schmuckelementen.
Splitterschutzbunker als Erinnerungsstele in Blumenberg. Ein Splitterschutzbunker aus dem zweiten Weltkrieg ist bei Abrissarbeiten in Blumenberg entdeckt wurden. Ich schalte kurz vor Ort. Er steht jetzt auf dem Dorfplatz und soll als Erinnerungsstele an die Wiederbesiedlung des Ortes im Jahr 1936 dienen. Der Betonkoloss, der immerhin drei Meter hoch ist, steht nun mittlerweile auf dem Dorfplatz von Blumenberg. Der vorliegende Fund war für vier Personen zugelassen, das verrät ein Typschild, welches sich im Inneren der enormen Betonröhre befindet.
Am Sonntag den 2. August lädt das Museum der Wasserburg um 14:00 Uhr wieder zu einem geschichtlichen Rundgang über Unter- und Oberburg ein und die Besucher bekommen viele Hintergrundinformationen zu den Gebäuden und was sich im Laufe der mehr als 800jährigen Geschichte hier zugetragen hat. Anschließend ist es noch möglich das Museum vom „Burgverlies bis zum Bergfried“ zu erkunden. Meister Gumpert öffnet sein Burgatelier bereits um 13:00 Uhr. Dort findet man nicht nur über 100 von ihm in verschiedenen Techniken gemalte Bilder sondern auch historische Musikinstrumente und auch andere Dinge die an alte Zeiten erinnern.